<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-15"?>
<rss version="2.0"><channel><title>Darwin-Jahr 2009</title>
<link>http://science.orf.at/darwin09/</link>
<description>RSS Feed für den Tag: Darwin-Jahr 2009</description>
<language>de-AT</language>
<copyright>(c) 2012 ORF Online und Teletext GmbH &amp; Co KG, Wien, Austria</copyright>
<webMaster>webmaster@orf.at</webMaster>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:27:05 +0200</pubDate>
<generator>science</generator>
<item><title>Wie Darwin Kultur geschaffen hat</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1634447/</link>
<description>Zum Abschluss des Charles-Darwin-Jahrs 2009 ein wissenschaftshistorischer Rückblick: Forscher zeigen, welchen Einfluss der Begründer der Evolutionslehre weltweit auf Politiker, Philosophen und Religionen ausgeübt hat - und wie die eigenwillige Deutung seiner Ideen den Lauf der Geschichte veränderte.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1634447/</guid>
<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 08:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Ur-Opossum lebte auf Bäumen</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1634177/</link>
<description>Die Urahnen der heute existierenden rund 300 Beuteltierarten wie Kängurus, Koalas und Beutelratten lebten auf Bäumen und verfügten über ein entwickeltes Gehör. </description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1634177/</guid>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 07:09:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>
Darwin litt an zyklischem Erbrechen</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1633978/</link>
<description>
Während des Großteils seines Erwachsenenalters wurde Charles Darwin von schweren Gesundheitsproblemen geplagt: Ein australischer Mediziner glaubt, dass der Begründer der Evolutionstheorie am &quot;Cyclical Vomiting Syndrome&quot; litt.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1633978/</guid>
<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:16:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Artbildung: Anpassung ist sexy</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1632852/</link>
<description>Genfluss und Artbildung wurden lange Zeit als Widerspruch angesehen. Zu Unrecht, wie nun Evolutionsbiologen zeigen. Ihr neues Modell könnte erklären, warum es im Regenwald so viele Spezies gibt.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1632852/</guid>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:30:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Vor 150 Jahren erschien &quot;The Origin of Species&quot;</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1632584/</link>
<description>
Genau vor 150 Jahren, am 24. November 1859, ist Charles Darwins Buch &quot;Über die Entstehung der Arten&quot; (Kurztitel im Original: &quot;On the Origin of Species&quot;) erschienen. Es stellt für viele Wissenschaftler das wichtigste Werk der gesamten Biologie dar. </description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1632584/</guid>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:22:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Neue Darwinfinkenart ist im Entstehen
</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1632102/</link>
<description>Wo sich Charles Darwin zu seiner Evolutionstheorie inspirieren ließ, sitzt seit fast 40 Jahren ein britisches Biologenpaar: Auf den Galapagosinseln verfolgen sie das Schicksal der ansässigen Finken - jetzt dürften sie der Evolution buchstäblich &quot;bei der Arbeit&quot; zugesehen haben.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1632102/</guid>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:47:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Das Gen: Ein Begriff wird 100 Jahre alt </title>
<link>http://science.orf.at/stories/1632031/</link>
<description>Vor genau 100 Jahren hat der Däne Wilhelm Johannsen das &quot;Gen&quot; in die Biologie eingeführt. Trotz aller Erfolge der Genetik wird der Begriff von einem Paradox begleitet: Was genau unter einem Gen zu verstehen sei, ist bis heute nicht abschließend geklärt.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1632031/</guid>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 18:57:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Warum Schimpansen nicht sprechen können</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1631666/</link>
<description>Vor acht Jahren wurde ein Gen entdeckt, das vermutlich eine Schlüsselrolle bei der Entstehung unserer Sprache gespielt hat. Vergleiche mit der Schimpansen-Variante des Gens stützen diese Ansicht nun.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1631666/</guid>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Bakterien gehen auf Nummer sicher</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1631109/</link>
<description>Um zu überleben, passen sich Lebewesen genetisch an ihre Umwelt an. Ändert sich diese zu schnell, ist die Art bedroht. Bakterien entgehen dieser Gefahr, indem sie auf gut Glück unterschiedliche Nachkommen mit gleichem Erbgut erzeugen.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1631109/</guid>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Das Wir als Antidepressivum</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1630410/</link>
<description>US-Forscherinnen behaupten: Unterschiedliche Gesellschaftsordnungen in Ost und West haben evolutionäre Ursachen. Sie betrachten das Kollektiv als biologischen Schutzwall - gegen Infektionen und Depressionen. </description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1630410/</guid>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:14:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>&quot;Ida&quot;: Demontage eines Ur-Primaten</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1629903/</link>
<description>Es ist noch kein halbes Jahr her, dass &quot;Ida&quot; mit medialem Getöse als eine Art Vorzeit-Tante des modernen Menschen präsentiert wurde. Nun haben Forscher nachgewiesen, dass das 47 Millionen Jahre alte Fossil noch nicht einmal als Großcousine dritten Grades durchgeht.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1629903/</guid>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 19:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Evolution 40.000 Generationen lang untersucht</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1629729/</link>
<description>Beispiele, der Evolution &quot;bei der Arbeit zuzusehen&quot;, gibt es mittlerweile zuhauf. Mit der Beobachtung über einen Zeitraum von 40.000 Generationen dürften Forscher nun einen neuen Rekord aufgestellt haben. Gelungen ist dies anhand des Darmbakteriums Escherichia coli, eines gut untersuchten Modellorganismus.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1629729/</guid>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:48:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Die Evolution der Religiosität</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1629005/</link>
<description>Ist Religiosität naturgeschichtlich plausibel? Der Evolution der Religiosität widmet sich ein Vortrag beim Symposium &quot;Darwins Kosmos. Bildwelten/Weltbilder&quot; in Wien.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1629005/</guid>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 16:28:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Ardi, unser aller Urahnin</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1628557/</link>
<description>Bisher hat &quot;Lucy&quot; als prominenteste Vertreterin unserer Ahnenreihe gegolten, nun dürfte ihr die 4,4 Millionen Jahre alte &quot;Ardi&quot; den Rang ablaufen. Eine Untersuchung von Ardis Skelett weist nach: Unsere Vorfahren waren den Affen gar nicht so ähnlich.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1628557/</guid>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 19:26:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Weshalb die Evolution eine Einbahnstraße ist</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1627877/</link>
<description>Die Naturgeschichte ist unumkehrbar, lautet eine alte Regel der Evolutionsforschung. US-Biologen haben nun die Urversion eines Proteins rekonstruiert, die zeigt: Der Satz gilt offenbar auch für Moleküle.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1627877/</guid>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 18:00:01 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Biologen lösen Darwins Hörner-Rätsel</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1627942/</link>
<description>Wozu haben weibliche Rinder Hörner, obwohl sie damit gar keine Rangkämpfe veranstalten? Diese Frage stellte sich bereits Charles Darwin, zwei US-Biologen wissen die Antwort.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1627942/</guid>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:47:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Der T-Rex im Miniformat</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1627594/</link>
<description>Mehr als 30 Millionen Jahre bevor Tyrannosaurus rex die Graslandschaften der Oberkreide  unsicher machte, lebte eine Miniaturausgabe der Raubechse. Das Tier sah fast genau so aus - brachte jedoch nur ein Hundertstel seines berüchtigten Verwandten auf die Waage. </description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1627594/</guid>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 11:42:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Tanz den Darwin
</title>
<link>http://science.orf.at/stories/1626752/</link>
<description>Wenn eine Verhaltensforscherin und der künstlerische Leiter eines Balletts das Interesse für Vögel und Tanz teilen, und wenn sie dann auch noch vom Urenkel Charles Darwins zusammengebracht werden, dann kann im Jahr zum 200. Geburtstag des Naturforschers so etwas entstehen: ein Stück zeitgenössischen Tanzes, das auf den Werken Darwins basiert.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1626752/</guid>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:46:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>Warum es schwule Tiere gibt </title>
<link>http://science.orf.at/stories/1626682/</link>
<description>Homosexualität ist im Tierreich weit verbreitet. Sie findet sich etwa bei Primaten, Vögeln, Fröschen, ja sogar bei Würmern, berichten zwei US-Biologen. Sie behaupten: Auch das Schwulsein könne die Darwin&apos;sche Fitness durchaus erhöhen. </description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1626682/</guid>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 18:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item><title>&quot;Kampf ums Dasein&quot; - ein Übersetzungsfehler </title>
<link>http://science.orf.at/stories/1626683/</link>
<description>Die Phrase vom &quot;Kampf ums Dasein&quot; ist eine durchaus umstrittene Übertragung ins Deutsche, die Darwin wohl ganz anders übersetzt hätte. Ein &quot;evolutionäres Hauen und Stechen&quot; hatte der Begründer der Evolutionsbiologie jedenfalls nicht im Sinn.</description>
<guid isPermaLink="true">http://science.orf.at/stories/1626683/</guid>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 14:46:00 +0200</pubDate>
</item>
</channel>
</rss>

