In der Antarktis könnte es in den nächsten Jahrzehnten eine verheerende Kettenreaktion geben. Anders als lange angenommen wirke sich der Klimawandel auch auf das Weddellmeer aus, das größte Randmeer des Südlichen Ozeans am antarktischen Kontinent. 
Kategorie: Antarktis
Erstellt am 10.05.2012.
Das vom Menschen aus dem Boden gepumpte Grundwasser führt einer Analyse zufolge zu einem Anstieg des Meeresspiegels. Um 2050 werde er nach Modellrechnungen um rund 0,82 Millimeter jährlich zulegen. 
Kategorie: Umwelt
Erstellt am 09.05.2012.
Der Club of Rome, ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, warnt wieder vor ungebremstem Wirtschaftswachstum: In seinem neuen Bericht mit Prognosen bis zum Jahr 2052 heißt es, dass die Erderwärmung weiter voranschreiten wird, wenn nicht endlich entschieden gegengesteuert werde. 
Kategorie: Klima
Erstellt am 08.05.2012.
Pflanzenfressende Riesendinos haben womöglich mit ihren Blähungen die prähistorische Erde erwärmt. Forscher meinen, dass die Sauropoden ähnlich wie heutige Wiederkäuer Bakterien im Verdauungstrakt besaßen, die die Pflanzennahrung zerkleinerten und dabei das Treibhausgas Methan produzierten.

Kategorie: Klima
Erstellt am 08.05.2012.
Pflanzen und Tiere müssen weltweit auf die Klimaerwärmung reagieren. Das gilt auch für den Alpenraum: Wiener Forscher haben nun berechnet, welche Überlebenschancen Gebirgspflanzen haben. Enzian und Edelweiß werden etwa drei Viertel ihrer Lebensräume verlieren.

Kategorie: Klimawandel
Erstellt am 07.05.2012.
Vieles deutet darauf hin, dass die schmelzenden Permafrostböden den Klimawandel durch die Freisetzung von Treibhausgasen beschleunigen. Doch bisherige Modelle haben laut Forschern die Entwicklung der Vegetation zu wenig berücksichtigt. Das Auftauen könnte Pflanzen ermöglichen, vormals unbewohnbare Gebiete zurückzuerobern. 
Kategorie: Permafrostböden
Erstellt am 26.04.2012.
Dass die Erderwärmung das Eis an den Polen schwinden lässt, da sind Experten sich sicher. Nur wie genau, darüber wird noch geforscht. Eine Studie zeigt: Auch der Wind mischt in der Antarktis kräftig mit. 
Kategorie: Klima
Erstellt am 26.04.2012.
Die Klimaerwärmung könnte einer Studie zufolge zu einer steigenden Zahl krankheitsübertragender Asiatischer Tigermücken in Nordwesteuropa und dem Balkan führen. Das Insekt ist als Überträger unter anderem von Dengue- und Chikungunya-Fieber potenziell gefährlich. Die Erkrankungen verursachen unter anderem starke Kopf- und Gliederschmerzen. 
Kategorie: Erwärmung
Erstellt am 25.04.2012.
Mehr als 2.000 Wissenschafter aus 67 Ländern haben in einem offenen Brief an die Anrainerstaaten des Nordpolarmeers ein Verbot der Fischerei in dem Ozean gefordert.

Kategorie: Offener Brief
Erstellt am 24.04.2012.
Die Gletscher im Himalaya schrumpfen einer aktuellen Studie zufolge weniger schnell als bisher angenommen. Ein großes Gefahrenpotenzial bergen hingegen Gletscherseen, die neu entstehen oder sich rasch vergrößern. 
Kategorie: Klima
Erstellt am 20.04.2012.
Der Klimawandel treibt Gebirgspflanzen in höhere Lagen. Dadurch hat sich die Artenvielfalt auf den Gipfeln Südeuropas im vergangenen Jahrzehnt im Schnitt um 1,4 Arten verringert, in Nord- und Zentraleuropa wächst dagegen die Vielfalt - für Forscher kein Grund zur Entwarnung: Die Zunahme erhöht den Konkurrenzdruck auf seltene Pflanzen. 
Kategorie: Artenvielfalt
Erstellt am 20.04.2012.
Logos sagen mehr als tausend Worte: Grüne Pflanzen mögen für die Bewerbung von Umwelt- und Klimathemen ästhetisch ansprechend sein. Psychologisch effektiver sind dürre Äste, sagen Forscher. 
Kategorie: Klimawandel
Erstellt am 16.04.2012.
Allergiker müssen sich einer Studie zufolge auf schwere Zeiten einstellen. Die Pollenmenge ist demnach während der vergangenen Jahre europaweit deutlich gestiegen, besonders betroffen sind Städte. 
Kategorie: Studie
Erstellt am 16.04.2012.
Es ist fast schon ein Mantra der Glaziologie: Während der letzten Jahre haben die Gletscher Österreichs sukzessive an Substanz verloren. Das war auch im Jahr 2011 so: Der Verlust hält an. 
Kategorie: Österreich
Erstellt am 06.04.2012.
Die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien hat dramatisch zugenommen. Wie das nationale Institut für Raumforschung mitteilte, war die zwischen Jänner und März 2012 abgeholzte Fläche dreimal so groß wie die im Vorjahreszeitraum.

Kategorie: Regenwald
Erstellt am 06.04.2012.