Seit einigen Jahren zeichnet das Europäische Patentamt (EPO) die besten Erfindungen aus. In der Kategorie Industrie sind 2013 auch zwei Österreicher dabei: Die Vorarlberger Claus Hämmerle und Klaus Brüstle bekamen den "European Inventor Award" für Scharniere, mit denen sich Türen und Möbelklappen
leise schließen lassen.

Kategorie: Patente
Erstellt am 29.05.2013.
Wenn Zikaden Schmutz auf ihren Flügeln loswerden wollen, brauchen sie nur ruhig zu sitzen und auf den Morgentau zu warten. Denn wie Forscher berichten, schließen die Wassertropfen die kleinen Körner ein und reißen sie beim "Abspringen" mit sich. 
Kategorie: Materialwissenschaft
Erstellt am 30.04.2013.
Deutschen Forschern ist die Herstellung einer Batterie gelungen, die nach Eigenangaben mehr als zehnmal leistungsfähiger ist als herkömmliche Modelle. Der Prototyp der Batterie liefert eine Leistung von rund 25 Kilowatt, bisherige Systeme erreichen maximal 2,3 Kilowatt. 
Kategorie: Energie
Erstellt am 18.03.2013.
Linzer Forscher haben den - nach ihren Angaben weltweit ersten - biegbaren und transparenten Bildsensor entwickelt. Damit soll es möglich werden, dass man Touchscreens gar nicht mehr berühren muss. Eine andere Anwendungsmöglichkeit besteht darin, beliebige Objekte wie z.B. eine Windschutzscheibe, in einen Bildsensor zu verwandeln.

Kategorie: Technologie
Erstellt am 17.12.2012.
Die menschliche Haut ist etwas Besonderes: Sie ist elastisch, gleichzeitig aber stabil. Sie gibt Reize weiter und verheilt selbstständig. US-amerikanischen Forschern ist es gelungen, diese Eigenschaften in Form eines elektrisch leitenden Kunststoffs nachzubauen. 
Kategorie: Materialwissenschaften
Erstellt am 13.11.2012.
Physiker der Linzer Johannes Kepler Universität (JKU) haben spezielle Kristalle gezüchtet, die in Zukunft für die LED-Technik und für Quantencomputer verwendet werden sollen.

Kategorie: Materialwissenschaft
Erstellt am 12.11.2012.
Augen zu und schnell wegreißen - so lautet das Prinzip, wenn man von einem kleinen Kinderarm ein Heftpflaster entfernen muss. Zurück bleibt nicht selten eine rote Stelle, weil der Kleber zu stark an der sensiblen Haut gezerrt hat. US-Forscher haben nun ein Klebeband entwickelt, das sich ohne "Aua" ablösen lässt. 
Kategorie: Materialwissenschaften
Erstellt am 30.10.2012.
Elektrogeräte wie Handys und Kameras sollen meistens so lange wie möglich halten. Ein ganz anderes Ziel verfolgen amerikanische Wissenschaftler: Die von ihnen entworfenen Bauteile lösen sich nach einer bestimmten Zeit rückstandslos auf.

Kategorie: Materialwissenschaft
Erstellt am 28.09.2012.
Einen Schritt in Richtung maßgeschneiderter Materialien haben Forscher der Technischen Universität (TU) Wien gemacht. Dabei dient ein Laserstrahl sozusagen als Platzanweiser für Moleküle. Mit der "3D-Photografting" genannten Methode ist es möglich, sie punktgenau an den gewünschten Stellen andocken zu lassen.

Kategorie: Technik
Erstellt am 27.08.2012.
Diamant, Graphit und Ruß haben Familienzuwachs bekommen: US-Forscher haben eine völlig neue, ungewöhnlich aufgebaute Kohlenstoffform hergestellt. Sie entsteht unter hohem Druck und ist so hart, dass sie sogar Diamanten beschädigen kann. 
Kategorie: Material
Erstellt am 17.08.2012.
Auch wenn das Gebiss eines Hais Ehrfurcht gebietet, ist es hinsichtlich seiner Härte dem menschlichen nicht überlegen: Deutsche Wissenschaftler berichten, dass die Zähne des Menschen ebenso robust gebaut sind wie jene des gefürchteten Raubtiers. 
Kategorie: Materialwissenschaft
Erstellt am 31.07.2012.
Deutsche Forscher haben das bisher leichteste Material der Welt entwickelt. Es hat eine extrem geringe Dichte von 0,2 Milligramm pro Kubikzentimeter. Zum Vergleich: Würde ein Mensch aus diesem Material bestehen, käme er auf ein Gewicht von rund zehn Gramm.

Kategorie: "Aerographit"
Erstellt am 11.07.2012.
Wissenschaftler der Technischen Universität Wien entwickelten in einem internationalen Forscherteam eine kompakte Quelle für laser-ähnliches Röntgenlicht. Sie ist nur so groß wie ein Schreibtisch und erzeugt Licht mit Wellenlängen von Ultraviolett bis in den Röntgenbereich. Die neue Quelle stellt eine Alternative zu den riesigen Synchrotronen dar.

Kategorie: Technologie
Erstellt am 08.06.2012.
Ein japanischer Wissenschaftler hat Saiten für Geigen aus Spinnenfäden hergestellt, die nach seinen Angaben wundervolle Laute erzeugen. Er verwebte dazu Tausende Fäden von weiblichen Spinnen der Art Nephila maculata, wodurch eine feste, aber flexible Struktur entstanden ist.

Kategorie: Materialwissenschaft
Erstellt am 06.03.2012.
Wiener Forscher berichten von einer neuen Methode, Explosivstoffe in Behältern aufzuspüren, ohne diese zu öffnen. Sie bestrahlen die Behälter mit Laserlicht und nutzen dabei den Effekt, dass das Licht von verschiedenen Substanzen auf ganz bestimmte Weise verändert wird. Die Messgeräte liefern noch in 100 Meter Entfernung brauchbare Ergebnisse.

Kategorie: Technologie
Erstellt am 27.02.2012.