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Wiener Schnitzel

Ungesundes Essen erhöht Depressionsrisiko

Eine einseitige Ernährung vorwiegend aus industriell verarbeiteten und fettreichen Lebensmitteln erhöht das Risiko, an einer Depression zu erkranken. Wer sich dagegen abwechslungsreich und ausgewogen ernährt, kann sein Depressionsrisiko senken.

Ernährung 03.11.2009

Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle britische Studie.

Gesundes Essen macht froh

Die Studie im "British Journal for Psychiatry": "Dietary pattern and depressive symptoms in middle age" von Tasnime N. Akbaraly et al.

Für die Studie werteten die Forscher vom University College London die Daten von 3.500 Londoner Beamten mittleren Alters aus, von denen sich ein Teil vor allem mit gesüßten Desserts, fettreichen Milchprodukten, Frittiertem und verarbeitetem Fleisch ernährte, der andere Teil ausgewogene Nahrung mit viel frischem Gemüse, Obst und Fisch zu sich nahm.

Bei den Liebhabern der schnellen Küche lag das Risiko, an Depression zu erkranken, demnach um 58 Prozent höher, bei den Freunden einer ausgewogenen Ernährung sank das Risiko hingegen um 26 Prozent. Für die Studie mussten die Staatsbediensteten einen ausführlichen Fragebogen zu ihren Ernährungsgewohnheiten und ihrem Gemütszustand ausfüllen.

science.ORF.at/APA/AFP

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Forum

 
  • slartibartfast, vor 830 Tagen, 22 Stunden, 13 Minuten

    wird man depressiv, wenn man fettiges zeugs isst, oder isst man fettiges zeugs, weil man depressiv ist?

  • irgendwie besorgniserregend, ...

    himerus, vor 831 Tagen, 13 Stunden, 46 Minuten

    ... dass immer mehr studien hier veröffentlicht werden, wo der hausverstand sofort fragen lässt, ob da nicht ursache und wirkung vertauscht worden sind.

    wäre es nicht noch einleuchtender, dass zu depressionen neigende menschen weniger auf sich und weniger auf die ernährung achten?

    warum werden solche aspekte in diesen studien ausser acht gelassen?

    • geologic, vor 831 Tagen, 10 Stunden, 44 Minuten

      völlig klar, dass da Ursache und Wirkung verwechselt wurden.

    • Nur als Anregung für eine Studie:

      gutmensch37, vor 831 Tagen, 10 Stunden, 40 Minuten

      ... warum Obdachlose statistisch signifikant häufiger im Freien übernachten als die Durchschnittsbevölkerung!

      :-)

  • solidstate, vor 831 Tagen, 17 Stunden, 24 Minuten

    Bei mir sorgt ungesundes Essen auch für Depressionen - vor allem dann wenn ich es nicht bekomme.
    ;-)

  • stelle hier gratis eine von mir exklusiv erstellte wissenschaftliche Studie vor:

    gutmensch37, vor 832 Tagen, 5 Stunden, 6 Minuten

    Fazit: Ältere Menschen, die körperlich fit sind betreiben mehr Sport als chronisch Kranke gleichen Alters ...... ähhh ... oder war`s umgekehrt? .... ältere Menschen die mehr Sport als ihre Altersgenossen betreiben sind körperlich besser beieinander?

    :-)

    • ich schlage dich

      mantispa, vor 831 Tagen, 17 Stunden, 39 Minuten

      daher für irgedeinen der inflationären nobelpreise usw. vor.

  • ohnegewehr, vor 832 Tagen, 6 Stunden, 49 Minuten

    ist ja klar das wenn man den nichtsschmeckenden vorgefertigten frass essen muß depressiv wird.

  • wieder was glernt

    gartenschlauch, vor 832 Tagen, 7 Stunden,

    Jetzt machen sie wirklich zu jedem Furz eine Studie. Ich habe übrigens festgestellt, dass Männer unverhältnismäßig öfter im Stehen pinkeln als Frauen. Könnte das bitte eine wissenschaftliche Studie belegen?

    • kann ich,

      gutmensch37, vor 832 Tagen, 4 Stunden, 58 Minuten

      hängt damit zusammen, daß durch großen Aufwand wissenschaftlich ermittelt wurde, daß 99,99 % der Frauen weiblichen Geschlechts sind!

      :-)

  • Ich werd gleich depressiv

    gustl59, vor 832 Tagen, 8 Stunden, 1 Minute

    weil ich das Schnitzi seh' und darf's nicht essen.

  • Da kommt bei mir stets

    denkerin, vor 832 Tagen, 8 Stunden, 21 Minuten

    Skepsis auf, ob nicht Ursache und Wirkung vertauscht werden - oder die Sache nicht doch vernetzter darzustellen ist als mit dem einfachen Strickmusster: "Depressionen" folgen ganz bestimmten "Essensgewohnheiten"...

    • Korr.: "Strickmuster"

      denkerin, vor 832 Tagen, 8 Stunden, 21 Minuten

  • es scheint...

    hapa3, vor 832 Tagen, 9 Stunden, 4 Minuten

    als gäbe es einen zusammenhang beim missverhältnis zwischen energiezufuhr und energieverbrauch - die nicht aufgelöste spannung kann unter anderem zur psychischen "schräglage" führen - also sowohl bei mangel als auch überschuss. Nur dass beim mangel die "verbesserungs-option" eine wichtige funktion bei der aktivierung der psyche und der physis bewirken kann.
    Als das wünschen noch geholfen hat...da ist was dran!

  • klar

    pansenbär, vor 832 Tagen, 9 Stunden, 27 Minuten

    Wenn ein Schnitzel wirklich gscheit gemacht wird, is das weit mehr gesünder als man glaubt.