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Zauberwürfel - im englischsprachigen Raum Rubik's Cube genannt.

Der geheime Grenzwert der Kreativität

Kreativität ist wichtig, um Lösungen für neue Probleme zu finden - aber zu viel Kreativität kann eine Gesellschaft auch hemmen. Das zeigt eine Computersimulation zweier US-Wissenschaftler.

Systemtheorie 19.11.2009

Zwei Extreme

Kreativität ist als Begriff eindeutig positiv besetzt. Wer kreativ ist, denkt selbständig und unkonventionell, hat Einfälle, Ideen. Und die sind bekanntlich der Treibstoff von Wissenschaft und Kunst. Wenn man es sich recht überlegt, liegen Ideen fast allem zugrunde, was schön ist und Spaß macht. Wer möchte da nicht kreativ sein?

Nur: Wäre jeder andauernd kreativ, gäbe es zwar einen Überfluss an Ideen, aber kaum jemand würde davon Gebrauch machen. Denn um von der Gesellschaft absorbiert zu werden, muss eine Neuerung zur Normalität werden, muss sie ins Standardrepertoire der Mehrheit gelangen. Und das wird kaum gelingen, wenn alle anderen mit dem Entwickeln eigener Ideen beschäftigt sind.

Der umgekehrte Fall - andauerndes Wiederkäuen von bereits Vorhandenem - wäre natürlich auch nicht erstrebenswert. Wo es keine Ideen gibt, herrscht Stillstand.

Suche nach dem Idealverhältnis

Die entsprechende Studie ist in den "Electronic Proceedings in Theoretical Computer Science" (Bd. 9, S. 108) erschienen.

Frei zugänglicher Preprint:
How Creative Should Creators Be To Optimize the Evolution of Ideas? A Computational Model

Das ideale Verhältnis von Kreativen und konventionellen Überträgern muss zwischen diesen beiden Extremen liegen. Nur wo? Wie viel Kreativität braucht eine Gesellschaft überhaupt? Stefan Leijnen und Liane Gabora von der Tufts University haben nun versucht, diese Frage mittels einer Simulation am PC zu beantworten.

In ihrem Programm namens EVOC (von "Evolution of Culture") können die Akteure einer Gesellschaft viererlei: neue Ideen entwickeln; Ideen bewerten; Ideen in Handlungen übersetzen; und Ideen imitieren, die andere entwickelt haben.

Kreativität tritt in EVOC in ambivalenter Form auf, die es wohl so auch im wirklichen Leben gibt: Einerseits ist sie unerlässlich, um Lösungen für neue Probleme zu finden, werden alte Ideen aber zu massiv und sprunghaft verändert, scheitern sie an der Hürde der Anwendung. Evolution sticht Revolution, könnte man sagen.

Optimal: 30 bis 50 Prozent Kreative

Die Simulation zeigte zunächst Erwartbares. Stellten Leijnen und Gabora den Anteil der Ideen-Imitatoren auf 100 Prozent in ihrer Gesellschaft in silicio, trat gesellschaftliche Lähmung ein. Nicht sehr viel besser war die Lage, wenn sämtliche Akteure schöpferisch tätig waren. Die totale Kreativität führte im Modell zwar zu einem leichten Anstieg der "Fitness" von Ideen (gemessen als Fähigkeit, in Handlungen übersetzt zu werden und Probleme lösen zu können), aber von der optimalen Variante war auch dieser Zustand weit entfernt.

Die besten Werte entstanden, wenn der Anteil der kreativen Menschen (oder Tätigkeiten) zwischen 30 und 50 Prozent lag - und somit genug Imitatoren da waren, um eine Art gesellschaftliches Gedächtnis für die stetig sprießenden Innovationen aufzubauen.

Und die Realität?

Man kann vermuten, dass selbst sehr kreative Köpfe wohl kaum die Hälfte ihrer Zeit wirklich schöpferisch sind. Insofern bräuchten wir nicht allzu große Sorgen über etwaige Grenzwerte des Ideenoutputs zu machen. Sollte das indes nicht zutreffen, könnte die Studie auch bedeuten, dass ein Teil der Gesellschaft zu sinnentleerten Tätigkeiten verurteilt ist, sofern andere ein Übermaß an Kreativität für sich beanspruchen.

Um die Konsequenzen für unsere Gesellschaft diskutieren zu können, müsste jedenfalls geklärt werden, wie die Produktionsverhältnisse von Ideen realiter aussehen und wie weit sie vom theoretischen Optimum entfernt sind. Wie man das auch nur ansatzweise tun könnte ist jedoch offen.

Bis Computermodell und Wirklichkeit einander gefunden haben, kann vielleicht ein alter Satz von Thomas Edison der Orientierung dienen: "Genie ist ein Prozent Inspiration und neunundneunzig Prozent Transpiration."

science.ORF.at

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Forum

 
  • Unbegründete Angst

    konfusius, vor 816 Tagen, 3 Stunden, 37 Minuten

    Ich mache mir wirklich keine Sorgen, dass es Länder gäbe, wo die Kreativitätsrate der Bevölkerung über 50% läge, daher finde ich die Studie rein theoretisch.
    Sicherlich ist es nicht von Vorteil, wenn jeder tüfteln würde, mMn wird dieses nie und nimmer eintreten.

  • 2009: Wissen in der Müllhalde. Kreativität folgt nach.

    sensortimecom, vor 816 Tagen, 6 Stunden, 24 Minuten

    Konrad Liessmann formulierte hier vor Jahren wie folgt:
    "Wissen existiert dort, wo etwas erklärt oder verstanden werden kann. Wissen referiert auf Erkenntnis, die Frage nach der Wahrheit ist die Grundvoraussetzung für das Wissen".

    Soweit, so gut.

    Die Postings zu seinem Beitrag sind verschwunden. Klaro. Genau so wie zig-tausende andere Postings und Kommentare in anderen Threads, die von fleißigen Idealisten hier in diesem ORF-Forum geschrieben wurden. Leute, die konstruktives und produktives Gedankengut, nein, mehr: WISSEN und KREATIVITÄT(!) beigetragen haben (Wissen, das inzwischen abgekupfert und verwertet werden konnte, falls brauchbar). Ohne Beweismöglichkeit...

    Vorbei, alles aus - gelöscht und vernichtet. Arbeit von Monaten ist für alle Zeiten - falls man die Postings nicht auf seiner Festplatte hat - dahin...

    Zurück zu Liessmann 2006. Zu seinem damaligen Artikel schrieb ich:

    "1900: Wissen ist MACHT; ...... 2006: Wissen ist MÜLL..."
    Den damaligen science-artikel konnte ich durch viel Zufall ausgraben, hier:
    http://web.archive.org/
    web/20060822041551/
    science.orf.at/science/
    liessmann/144545

    Nun denn. Ich habe mehr als tausend wichtige Postings zu den alten science-Artikeln beigetragen.
    DATENMÜLL in den Augen der ORF-Forenbetreiber...

    • nukewashington, vor 816 Tagen, 4 Stunden, 43 Minuten

      wenn juckts?

    • regow, vor 815 Tagen, 16 Stunden, 27 Minuten

      Da geb ich Dir recht.
      Ich kann auch nicht verstehen, warum alle Postings der "alten" Beiträge, vor dem "neuen" Design, gelöscht wurden.
      Muß etwa Speicherplatz gespart werden?

    • @regow

      sensortimecom, vor 815 Tagen, 8 Stunden, 58 Minuten

      Eine 1TB-Festplatte kriegst beim Hofer bzw. Aldi schon um ca. 75 Euronen.
      Benötigt werden zur Abspeicherung höchstens 1 bis 2 MB, also ein Tausendstel davon.

      Hat der ORF schon so wenig Geld, dass er sich diesen Speicherplatz nicht mehr leisten kann?

      Da vermute ich schon eher was anderes:
      lies mal
      http://science.orf.at/stories/1631256/
      und
      http://science.orf.at/stories/1630485

    • regow, vor 814 Tagen, 12 Stunden, 40 Minuten

      Danke für die Links, hab alles durchgeschaut.
      Auffallend ist dass, die science-Redaktion zu diesem Thema schweigt.
      Auch mir tut es leid, dass die schönen Diskussionen über meine askyourscientist Beiträge "Gibt es den Zufall wirklich" und "Warum fallen die Wolken nicht vom Himmel",
      welche durchaus zumindest zu meinen Verständnis beigetragen haben nicht mehr verfügbar sind; ans abspeichern hab ich leider nicht gedacht.

      Liebe Science-Red., WIR sind das Forum!

    • Alle alten "Science.orf.at" Seiten sind hier evtl. noch zu finden,...

      neutrino, vor 814 Tagen, 12 Stunden, 9 Minuten

      naja falls man Glück hat sogar noch mit den Kommentaren!,...;-)

      http://web.archive.org/web/*/science.orf.at/*
      _________________________________________________________________
      P.S.: seltsam, z.B. alle einstigen privaten Kommentare zu "CERN´s - LHC" sind gelöscht worden!
      .:.

    • @regow

      sensortimecom, vor 814 Tagen, 8 Stunden, 2 Minuten

      Den Thread zu "Zufall - gibt es den überhaupt" habe ich ZUFÄLLIG mit viel Aufwand und Glück "retten" können, der ORF hat ihn ZUFÄLLIG gelöscht, und ZUFÄLLIG erhält der Thread auch recht viel Brauchbares für die Unis... nein, so ein Zufall aber auch...

      Ich stelle ihn auf meinen Server, hier:
      http://www.sensortime.com/
      sco142247_Zufall__gibt_es_
      den_ueberhaupt.html
      ... wo er bis zum St.-Nimmerleins-Tag bleibt, trotz aller Zufälligkeiten...

      Gruß Erich

    • Nachtrag regow

      sensortimecom, vor 814 Tagen, 7 Stunden, 10 Minuten

      Hier noch der andere Artikel:
      http://www.sensortime.com/
      sco144901_Warum_fallen_
      Wolken_nicht_vom_Himmel.pdf

    • Da bedank ich mich.

      regow, vor 814 Tagen, 6 Stunden, 49 Minuten

      Gruß Wolfgang

  • Ah herrlich

    sprechecke, vor 816 Tagen, 8 Stunden, 28 Minuten

    So konstruktive, themenerweiternde, interessante postings hab ich ja schon lang nicht mehr gesehen hier auf orf.at. Weiter so! Übrigens find ih ja dass eine der wichtigsten dinge für kreativität folgendes ist: das recht fehler zu machen. Keine bösen sachen, aber irrtümer eben. Eine gesellschaft die nicht stigmata verteilt für leute die sich mal geirrt haben ist hallt schon toll. Lg

  • Kreativität ist vmtl. nur die Fähigkeit,...

    neutrino, vor 816 Tagen, 9 Stunden, 21 Minuten

    völlig spontan zeitlose Informationen aus einem bestehenden Informationshologramm zu empfangen,...so sich Bewusstseinsfelder tatsächlich instantan ausbreiten dann besteht theoretisch sogar eine Art bildhaft - geistige, vmtl. nur unterbewusste Kommunikation zwischen den verschiedenen galaktischen Zivilisationen, was natürlich eine gegenseitige kreative Befruchtung erlaubt,...gleichfalls ist eine Verbindung zu unsichtbaren energetisch exsistierenden Wesenheiten vorstellbar, die ja nur unsere Verstorbenen wären,...;-)

    Hüter der Akasha-Chronik:
    http://www.kersti.de/VA059.HTM

    Privatforschung: Gesellschaft für Anomalistik e.V.
    http://www.anomalistik.de/

    Morphogenetische Felder:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Morphisches_Feld

    ...sogar Prof. Dr. Hans Hass beschäftigte sich einst mit solchen Ideenräumen,...unter Energon Theorie, od. auch die Hyperzeller (1994), u.a.,...

    Website von Prof. Dr. Hans Hass
    http://www.hans-hass.de/
    .:.

    • Nicht überlichtschnell

      karl273, vor 816 Tagen, 9 Stunden, 4 Minuten

      Bild:

      http://members.chello.at/karl.bednarik/VERSPHOT.PNG

      Das übereinstimmende Verhalten von weit voneinander entfernten verschränkten Teilchen ist nicht dazu geeignet, Informationen überlichtschnell zu übertragen.

      Interessanterweise kann der Beobachter nur dann die Informationen über das übereinstimmende Verhalten der weit voneinander entfernten verschränkten Photonen bekommen, wenn beide Messungen innerhalb seines eigenen Vergangenheitslichtkegels liegen.

    • dort wo Hans Hass war...

      ironimo, vor 816 Tagen, 8 Stunden, 28 Minuten

      ist die höchste Form der Kreativität zu
      finden, das lebendige Leben, aber anscheinend
      hat der Mensch von heute das Sehen schon
      verlernt und verliert sich in der Träumerei, in
      seinem Wahn.

    • neutrino

      xenox, vor 816 Tagen, 4 Stunden, 11 Minuten

      hast an hammer?

    • Seriöse wissenschaftliche parapsychologische Forschungen,...

      neutrino, vor 815 Tagen, 15 Stunden, 2 Minuten

      werden seit Jahrzehnten von den kreativsten Köpfen betrieben, ihre Erkenntnisse meist in militärischen Projekten eingesetzt, bzw. auch in einigen Sonderprojekten von div. Geheimdiensten,...bekannt unter Insidern als die verschlungenen Pfade einer kreativen Inspiration, nur halt etwas abseits des Mainstreams,...;-)
      http://www.uri-geller.com/psiwar.htm
      http://www.urigeller.com/stargate_conundrum/stargate.htm
      http://www.fas.org/sgp/eprint/teleport.pdf

      ...nun, wenn schon der innere Glaube (als leidenschaftliche Inspiration) Berge versetzten kann, was könnte dann ein richtiges holistisches Wissen bewirken!?,...;-)

      International Consciousness Research Laboratories (ICRL)
      http://www.icrl.org/

      Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP)
      http://www.igpp.de/german/welcome.htm

      Die Arkadij Petrov Stiftung (petrovfond)
      http://www.petrovfond.de/programm.php

      ...ebenso unsere heimische Wissenschaftslandschaft, (m.A.) eher relativ harmlos denn ihre Träger sind stets bemüht nach den Quellen der (vorerst nur visuellen) Inspiration,...;-)
      http://tinyurl.com/y8e8clc

      ...ein kreativer Mensch, ein Genie könnte also durchaus jemand sein dessen neuronalen Verschaltungen bereits auf einen holistischen Empfang eingestellt sind, od. sich zumindest stetig bemüht sich darauf zu fokussieren,...;-)
      http://de.wikiquote.org/wiki/Genie
      .:.

  • Wovon die demokratische Gesellschaft

    omen, vor 816 Tagen, 10 Stunden, 29 Minuten

    aber nie genug bekommt, ist die kreative Buchhaltung :) Jetzt sind wieder an der Wall Street die Bilanzen wunderschön - nachdem die Managements Jahresboni abkassieren werden, wird wieder Krise gespielt ...

  • Kreativität ist

    ebenezer, vor 816 Tagen, 10 Stunden, 58 Minuten

    wenn man trotzdem denkt

  • georgscholz, vor 816 Tagen, 11 Stunden, 8 Minuten

    Jaaaawoll jetzt haben wir's, zuviel Kreativität ist schuld an der Konsumkrise! Klar: Wer nachdenkt, kauft weniger! Daher dringend zuviel Kreativität im Keim ersticken! Werbung, Konsum, TV und Computer ab dem 1. Lebensjahr! Kinder mit ADHS-Verdacht mit Tabletten ruhig stellen! In der Schule zählt nur noch Auswendiglernen von Fakten, wer Fragen stellt muß sofort als Dummkopf gedemütigt werden!

  • Edison hatte recht im subjektiven Sinne...

    ironimo, vor 816 Tagen, 11 Stunden, 24 Minuten

    nur ist nicht alles Arbeit was kreativ ist.
    Was wir schmerzlich vermissen ist die
    Kreativität im Dialog, im Gespräch unter
    den Menschen. Da war mal die Pointe,
    der Witz der sich aus dem Gespräch
    heraus entwickeln konnte, und da war
    der Stammtisch der richtige Ort, geradezu
    eine Kulturstätte. Was hören wir heute
    nur Gelaber und dümmliches Gequatsche
    so es uns das Fernsehen liefert.
    Ein voller Kopf kann nicht kreativ sein,
    der Mensch verblödet, weil er mit dem
    Denken nicht aufhören kann.

    • Genauso ist es...

      oberklugscheisser, vor 816 Tagen, 11 Stunden, 4 Minuten

      ... und zusätzlich bewirkt die ständige Folge von sehr kurzen Szenen, welche die Aufmerksamkeit auf die jeweilige Fernsehsendung konstant aufrecht erhalten soll, dass unsere Konzentrationsfähigkeit entsprecht kurz wird, sodass beispielsweise nach Fragen von Kindern oft die Antwort nicht mehr gehört wird. Ideen und Erfindungen brauchen jedoch oft monate- und jahrelange tägliche 8- bis 10-stündige Konzentration.

  • was ist Kreativität....

    selbsteinwitz, vor 816 Tagen, 12 Stunden, 11 Minuten

    da scheint die Wissenschaft den größten Zweifel zu
    haben, dabei ist es das was den Menschen
    ausmacht, so wir nur funktionell sein dürfen und
    triebhaft wir über das Tier nicht hinauskommen.
    Der Pflug war schon eine kreative Erfindung und
    damit wurde die Industrialisierung eingeleitet,
    aber auch die Ungleichheit, das Streben nach Besitz
    und Macht.
    Eine Kriegsmaschine ist auch kreativ, nur dagegen
    war Mozart ein kreatives Genie das mit seiner
    Kunst die Welt bereichert hat. So diese Genies längst
    ausgestorben sind kann jeder ermessen wie
    kreativ wir heute sind und ob wir nicht statt der
    Kultur gerade noch die Barbarei am Leben erhalten.

  • Da muß man verschiedene Bereiche

    regow, vor 816 Tagen, 13 Stunden, 28 Minuten

    verschieden beurteilen.
    Kreativität in der Wissenschaft ist ewas anderes als Kreativität in der Verwaltung oder Steuergesetzgebung(Gott bewahre).

    In der Kunst ist Kreativität sowieso allen Schranken der Logik enthoben; ups in der Verwaltung oft auch.

    • Um die Kreativität

      dave40, vor 816 Tagen, 12 Stunden, 27 Minuten

      der Steuerschraubendreher muß man sich keine Sorgen machen - die funktioniert bestens.
      Es ist ja lustiger, andere auszuquetschen als selbst zu sparen ..