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Arbeiter auf der Baustelle

Die Leidtragenden der Wirtschaftskrise

Immer mehr Arbeitslose, fehlende Kredite für Unternehmen sowie immer mehr Insolvenzen und Geldmangel in der Bildung: Die Wirtschaftskrise dauert nun mehr bereits mehr als ein Jahr. Grund genug, für die Arbeitsmarktforscherin Karin Steiner zu fragen, wen die Krise am härtesten trifft – und wie die Leidtragenden sie dennoch nützen können.

Arbeitsmarkt 27.11.2009

Bildung schützt nach wie vor am besten

Von Karin Steiner

Porträtfoto Karin Steiner

Karin Steiner ist Sozialwissenschaftlerin und Geschäftsführerin des Forschungsinstituts abif. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Lebenslanges Lernen, Arbeitsmarkt und Gesundheit.

Erwartungsgemäß sind Pflichtschulabsol¬ventInnen mit 16,7 Prozent die traurigen Spitzenreiter in der Arbeitslosenstatistik. Gemeinsam mit LehrabsolventInnen stellen sie 79 Prozent aller Arbeitslosen und bilden damit nach wie vor die Hauptrisikogruppe am Arbeitsmarkt. Mit steigender Qualifikation sinkt das Risiko arbeitslos zu werden – diese Regel gilt auch in Zeiten der Krise.

Grafik Arbeitslosenquote nach Bildungsabschluss

Quelle: AMS Österreich

Auch Hochqualifizierte betroffen

Aber selbst ein Studium ist keine Jobgarantie mehr. Mit 75,8 Prozent mehr Arbeitslosen im Zeitraum von Oktober 2008 bis Oktober 2009 verzeichnen FH-AbsolventInnen den höchsten Anstieg aller Bildungsniveaus. Bei den Uni-AbsolventInnen sind die arbeitslosen Geistes- und SozialwissenschafterInnen wie üblich vorne mit dabei, doch ziehen die sogenannten Karrierestudien der Betriebswirtschaft und der Technik mit Anstiegen zwischen 40 und 141 Prozent derzeit nach.

Auch bei den normalerweise jobsicheren HTL-Abgängern stieg in den letzten zwölf Monaten die Arbeitslosigkeit um über 50 Prozent, bei AbsolventInnen mittlerer technisch-gewerblicher Schulen ebenso. Im Vergleich mit anderen Bildungsniveaus sind die Arbeitslosenquoten natürlich immer noch niedrig.

Die Frauenfalle – Qualifizierung in sozialen Berufen

Die Industrie, aber auch andere Wirtschaftszweige verzeichnen einen Rückgang, die Bereiche Bildung sowie Gesundheit/Sozialwesen hingegen einen Anstieg an Beschäftigten. Aufgrund dieser Schere besteht derzeit die Versuchung „hemmungslos“ Arbeitsuchende für diese Bereiche zu qualifizieren. Zwar verspricht dies kurzfristig Jobs, doch wird längerfristig damit wieder die Geschlechtertrennung am Arbeitsmarkt zementiert.

Frauen sind nämlich traditionellerweise eher bereit, sich im sozialen Bereich zu qualifizieren, ohne sich ausreichend bewusst zu sein, dass sie als Krankenschwester oder Kindergärtnerin deutlich weniger verdienen denn als Technikerin oder Ingenieurin. Jeder und vor allem jede sollte sich daher genau überlegen, in welchem Bereich eine Qualifizierung längerfristig sinnvoll ist.

Resignation im Job

Doch selbst den Beschäftigten geht es derzeit nicht gut. Laut Arbeitsklimaindex bezeichnen zwei Drittel aller Arbeitenden ihren Job als „ziemlich unsicher“ oder „sehr unsicher“. Bereits seit zwei Jahren nehmen Pessimismus und Unzufriedenheit im Job besonders unter PflichtschulabsolventInnen, LeiharbeiterInnen und MigrantInnen zu.

Auch Resignation, das „Ausharren im Job ohne Motivation“ findet sich immer häufiger. Dies gilt insbesondere für die Baubranche, den Fremdenverkehr, den öffentlichen Dienst und die Sozialversicherungen. In Zeiten der Krise fürchten mehr Arbeitnehmer um ihren Job; folglich nehmen Präsentismus, das ist das „Krank-arbeiten-gehen“, und psychosomatische Beschwerden sowie Suchtanfälligkeit, Burnout und Depression zu.

Arbeitsmarktpolitik sollte daher auch mit primärer Prävention („early intervention“) bei gesundheitlich Beeinträchtigten und der altersgerechten Gestaltung von Arbeit ansetzen. Auch Weiterbildung im Job stellt für Beschäftigte eine wesentliche Auszeit vom Alltag und einen psychologisch wichtigen Anreiz dar.

Krise zur Weiterbildung nutzen

Die schwerste Wirtschaftskrise der letzten 60 Jahre hat nicht nur in Zahlen sichtbare Auswirkungen, sondern setzt unserer Gesellschaft auch psychisch zu. Sie demotiviert diejenigen, die sich von ihrem Engagement einen Erfolg versprechen. Doch ist aus arbeitspolitischer Sicht gerade das sinnvolle Nutzen von Zeit in der Arbeitslosigkeit, in einer Auftragsflaute oder in der Kurzarbeit besonders wichtig.

Niedrig Qualifizierte könnten in dieser Zeit einen höherwertigen Abschluss machen, höher Qualifizierte klassische Anpassungs- und Soft Skill-Qualifizierungen absolvieren. Beiden Gruppen sei nur so viel gesagt: Die Krise dauert nicht ewig – und dann werden qualifizierte Arbeitskräfte wieder gefragt sein. Bis dahin allerdings müssen Kurzarbeit, geförderte Arbeitsverhältnisse und Qualifizierungsförderungen verhindern, dass noch mehr Menschen arbeitslos werden.

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Forum

 
  • Was hast' dir von Armleuchtern anderes erwartet ?

    borger, vor 807 Tagen, 8 Stunden, 22 Minuten

    Eines Tages werden die Wappler in unserer Staatsführung abgewählt, und dann wird hoffentlic auch diese geschützte Werkstatt zua'draht. Ich hoffe zwar nicht der Grindler Strache, aber mittlerweile wird mir das auch langsam wurscht. Hauptsache jemand, der die ganzen oberen Etagen mit dem eisernen Besen durchkehrt. Die Wapplerei, die du hier beklagst, ist doch nur ein Symptom dieser ganzen Mißstände.

    • Kritik ist gut...

      wilf123, vor 806 Tagen, 19 Stunden, 59 Minuten

      aber sie sollte etwas konkreter sein, und zu starke Schwarz-Weiss-Malerei hilft auch nicht weiter.
      Dass andere Parteien das Spiel ändern sind Wunsch- und Fieber-Phantasien. Bitte an die konservative Wende vom 2000 zurückdenken. Der mündige Bürger kann vielleicht ein wenig ändern, aber nicht indem er unfähige Politiker durch andere unfähige Politiker ersetzt. Lieber allen politischeb Lagern anlassbezogen auf die Finger klopfen.

  • Muss leider wiederholen...

    sensortimecom, vor 807 Tagen, 8 Stunden, 29 Minuten

    In unfassbarer beispielloser Weise haben Leute, die für ORF-online zuständig sind, zehntausende Postings und Kommentare zu den Artikeln von 2001 bis 2009 gelöscht und vernichtet.
    Das Meiste ist auch durch die wayback-machine nicht mehr rekonstruierbar, zumal die Seiten in tmp-Dateien enthalten war.

    In diesen Kommentaren ist hochwertiges produktives und konstruktives Gedankengut enthalten gewesen, das quasi als "Datenmüll auf den Misthaufen geworfen" worden und nun für immer vernichtet ist.

    Einige Kostproben konnten "gerettet" werden, hier:
    http://www.sensortime.com/
    sco137882_Biologe_Loetsch--Kein_Plan_in_der_Evolution.html

    http://www.sensortime.com/
    sco117257_Nimmt_die_
    Lichtgeschwindigkeit_zu.html

    http://www.sensortime.com/
    sco121358_Vergeht_fuer_
    Lichtteilchen_Zeit.html

    http://www.sensortime.com/
    sco121657_Fuer_Lichtteilchen_
    steht_die_Zeit_still.html

    http://www.sensortime.com/
    sco142247_Zufall__gibt_es_
    den_ueberhaupt.html

    http://www.sensortime.com/
    sco131149_Forscher_verspricht_
    1000_Jahre_Leben.html

    http://www.sensortime.com/
    sco64209_Wie_Keimbahnzellen_
    ihr_Ziel_finden.html

    http://www.sensortime.com/
    sco135262_Einstein_und_die_
    Brownsche_Molekularbewegung.html

    http://www.sensortime.com/
    scozugvoegel_Zugvoegel_
    navigieren_wie_Captain_Cook.html

    usw. usf.
    Wer noch mehr Infos möchte, bitte mail an
    info@sensortime.com

    • Schreck lass nach

      hosenbeisser, vor 806 Tagen, 22 Stunden, 2 Minuten

      Zum Glück (!) hat der ORF mal aufgeräumt und Deine Ergüsse zum ewigen Leben oder dieses völlige Geschwaffel über die Lichtgeschwindigkeit gelöscht.

      Sei mir nicht bös', aber das was Du auf der Seite und so verzapfst, ist zu 99.99% völliger Nonsense. Geschwaffel und völlig belangloses Zeugs. Das zu Löschen kann man sogar als Teil des Bildungsauftrages betrachten.

    • also ich habe nie drauf

      mantispa, vor 806 Tagen, 10 Stunden, 5 Minuten

      spekuliert, auf sci-orf was für die ewigkeit zu produzieren. selbst wikipedia kann - auch von mir aus! - jederzeit verschwinden. sensor, lass dir diese nachtundnebelaktion des orf eine lehre sein. so großartig war das gelöschte wirklich nicht. wenn ab und zu was von wert war, hat man das doch eh selbst auch im kopf.

  • Bildungspyramidenspiel

    pragmavatar, vor 807 Tagen, 8 Stunden, 35 Minuten

    Sehr viele welche an FHs, WIFI, BFI etc. etc.
    unterrichten wären ja selbst schwer vermittelbar
    mangels wirtschaftskompatibler Qualifikation.
    Gerade bei der "Zukunftsbranche" IT zählt formale
    Bildungsqualifikation wenig bis gar nichts, viel mehr geht es um konkrete Projekterfahrung.
    Typischer IT-Ausschreibungstext: Wir suchen Absolventen TU/FH/HTL oder gleichwertige Berufserfahrung. Ein Durchschnitts-ITler braucht
    eigentlich nicht einmal Matura. Es gibt wenige
    FHs die sich für die Absolventen wirklich rechnen.

  • Die Wahrheit

    sensortimecom, vor 807 Tagen, 9 Stunden, 11 Minuten

    ..hört man nicht gern.

    Fakt ist: Die hoch qualifizierten Studienabgänger sind "zu teuer" und weder vom privaten Unternehmer noch vom Staat in Hinkunft zu bezahlen.

    Diese Situation hat sich in den letzten Jahren durch Globalisierung, EU-Osterweiterung, Krise im Patent- und Urheberrecht, vor allem aber durch die Krise der Finanzwirtschaft 2008/2009 weiter verschärft. Sie ist in einem debitistischen Wirtschaftssystem absolut unlösbar.

    Die Studenten und Schulabgänger wurden gründlich verarscht. Man kann keine "Karriere-durch-Höherqualifizierung"-Versprechen abgeben, wenn man nicht einmal jene Strukturen finanziell aufrecht halten kann, innerhalb deren die Karrieren stattfinden sollen...

    • Es liegt in der Natur der Sache....

      wilf123, vor 806 Tagen, 20 Stunden, 5 Minuten

      dass nicht jede/r Uni-AbsolventIn die Karriere machen kann die sie/er sich vorstellt. Denn wirkliche Karriere kann nur ein kleiner Teil machen. (Ich denke unter "Karriere" versteht man eine weit überdurchschnittliche Entwicklung der Laufbahn). Wichtig ist, dass die anderen nicht komplett durch den Rost fallen. Stichwort "Studium als Armutsfalle". Und ich denke jeder sollte das Fach wählen können, dass er sich wünscht, aber es sollte gewisse "sanfte" Lenkungsmechanismen geben, damit nicht vollkomemn am Bedarf vorbeiproduziert wird.

  • solala, vor 807 Tagen, 13 Stunden, 55 Minuten

    Weiterbildung löst nur ein Problem, sie drückt die Arbeitszahlen nach unten, zu mehr taugt das nicht.

    Am Östrrreichschen Lebensmittelmarkt kann man alles Symptome der Wirtschaftskrise herauslesen, auch das warum sich nichts ändern kann und kein Gras dagegen gewachsen ist.

    Marktkonzentration, 5 (6) Konzerne beherschen 92.9 % des Marktes (ltd. Wikipedia,

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensmitteleinzelhandel#
    in_.C3.96sterreich

    )wer hier nicht nach den Noten dieser Konzerne Tantz ist Arbeitslos, vom Produzenten bis zur Entsorgung.

    Würde man sich hier selbststädnig machen steht man vor unüberwindbaren Problemen, angefangen damit das man Produkte unter dem Verkaufspreis der Konzerne gar nicht bekommt, bis hin, das die Prouzenten und Händler maßivst unter druck gesetzt werden, diese nicht anzubieten, bis hin zu gesetzlichen Auflagen und Vorschriften, wo das Arbeitsinspektorat mit Garantie ein Haar findet und so das Leben unmöglich gemacht wird.

    Und über allem die hüttende Hand des Staats!

    Gleiche Metodik fndet man vom Schuh bis zu de Spielwaren, siehe auch:

    http://futurezone.orf.at/stories/1632719/

    Das AMS kann nur gute Mine zum bösen spiel machen, Weiterbildung löst diese Probleme nicht, alelrhöchsten die Erkenntnis das diese Probleme unlösbar sind.

    Das sich die Methoden der Weiterbildung kaum von jenen unterschieden des Lebensmittelhandels ist dann ein eigenes Thema...

    • ja - total richtig -

      mantispa, vor 806 Tagen, 10 Stunden, 17 Minuten

      eine hauptaufgabe des staates heute wäre die zerschlagung der konzerne, die (z.b. in der lebensmittelindustrie) die produzenten mittlerweile völlig in der hand haben und zu undurchsichtigen rationalisierungen zwingen, die nicht im interesse der konsumenten sein können. natürlich gehört "zuvor" aber der aktienkapitalismus dieser konzerne abgeschafft. wenn sich dabei herausstellt, dass dann der kapitalismus zusammenbricht, ist es auch gut - dann ist er eben "unmenschlich" wie der marxismus: der mensch erweist sich als ungeeignet für die massen"mensch"haltung.

  • Akademiker relativ am schlechtesten

    pragmavatar, vor 807 Tagen, 21 Stunden, 41 Minuten

    wenn man den Anstieg der Arbeitslosigkeit
    in den jeweiligen Bildungsgruppen von 2008 auf 2009 betrachtet. Wenn man bedenkt dass die Chinesen
    nach Socken und T-Shirts jetzt auch UMTS Modems
    zum Killerpreis liefern, kann man jungen Leuten
    eher zur Krankenpflegerausbildung als zur FH
    raten. Aber auch Baunebengewerbe (Fliesenleger etc.) hat eine sichere Zukunft, da nicht
    globalisierbar.

    • Selbstkritisch und ehrlich die eigene Berufung zu finden,...

      neutrino, vor 807 Tagen, 15 Stunden, 1 Minute

      klingt fast schon abgedroschen in der heutigen Zeit, aber den Spielfaktor der inneren Freude sollte man dabei nicht, vergessen so man seiner gefühlten (nicht gedachten!) Berufung mutig folgt,...;-)

      so z.B. die zwei Brüder die sich eines Tages trauten ihren eigenen Traum zu verwirklichen,...
      http://tinyurl.com/yly3yfz

      ...die UNI als Wissenskantine?,...
      http://science.orf.at/stories/1632304/
      .:.

    • neutrino, vor 807 Tagen, 14 Stunden, 58 Minuten

      ...ein Beistrich gehört natürlich weg! Sorry
      .:.

    • Eigene Berufung ist natürlich fundamental wichtig

      pragmavatar, vor 807 Tagen, 10 Stunden, 35 Minuten

      meine Kommentar richtet sich an jene die sich durch ein technologielastiges FH-Studium quälen
      oder widerwillig BWL studieren um damit
      an die Sonnenseite unserer Leistungsgesellschaft zu kommen. Das ist eine Illusion. Ein guter Handwerker verdient deutlich mehr als ein Mag.(FH) am Bankschalter. Sehr viele junge Menschen spüren nach der Matura keine spezielle Berufung und orientieren sich eben nach behaupteten Berufsaussichten.

  • man greift sich auf den Kopf -

    tingi, vor 807 Tagen, 22 Stunden, 7 Minuten

    mit dem Allgemeinplatz: "Lernst was, dann kannst was und bist was". kann man (derzeit) scheinbar auch seinen Lebensunterhalt bestreiten...

    • Rezept gegen Arbeitslosigkeit sogar in Zeiten wie diesen:

      sensortimecom, vor 807 Tagen, 20 Stunden, 45 Minuten

      Sei willig, billig, und laufe 24 Stunden am Tag. Und arbeite nicht nur, sondern DENKE auch für deinen Chef.

      Und habe deinen Wohnsitz am besten in einem Billiglohnland mind. 8000 km von hier.

    • selten...

      rtrteam007, vor 807 Tagen, 20 Stunden, 2 Minuten

      so einen depperten kommentar hier gelesen – und das heißt schon etwas, bei der minderen qualität der einträge hier.

    • @rtrteam007

      sensortimecom, vor 807 Tagen, 10 Stunden, 5 Minuten

      Lies das:
      http://www.sensortime.com/extinct-de0500.html
      und
      http://www.sensortime.com/Patentkrise.html
      (seit mehr als 10 Jahren unverändert gültig!)
      vielleicht gehen dir dann die Augen auf.

      A propos:
      Bis zum Beginn des Banken- und Finanzdesasters 2008 arbeitete man sein halbes Leben lang für die Bedienung der Staatsschulden.
      Seither - nach dem internationalen "Rettungsprogramm" - wird man sein ganzes Leben dafür arbeiten. Und obendrein auch noch seine Ersparnisse dafür hergeben müssen.

      Guter Rat: Vorher drüber nachdenken, bevor man sein Urteil "depperter Kommentar" abgibt!