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Ausschnitt aus einer Zeichnung einer Krake.

Drachen und Ungeheuer: Arten, die es nie gab

Die meisten Biologen machen sich Sorgen um gefährdete und aussterbende Arten. Eine kleine Gruppe von Laien und Zoologen hingegen sucht nach Tieren, die es möglicherweise gar nicht gibt. Ein Blick hinter die Vorhänge der Kryptozoologie, der Jagd nach jenen verborgenen Wesen.

Zoologie 01.02.2010

Expedition Tatzelwurm

Der Tatzelwurm gilt als gefährliches Wesen: Menschen und Tiere soll die drachenähnliche Kreatur schon angefallen haben. Das angeblich bis zu zwei Meter lange Tier wird auf Zeichnungen mit schuppiger Haut, langer Zunge und zwei kleinen Vorderbeinen dargestellt. Es soll im Alpenraum leben und so heiß sein, dass Sand unter seinem Körper zu Glas wird.

Das Tier bietet Stoff für Rittergeschichten und Kinderbücher, doch im Sommer dieses Jahres wird sich eine Expedition in Österreich auf die Spuren des Fabelwesens begeben. Die Teilnehmer sind so genannte Kryptozoologen. So heißt das Fach derer, die Hinweisen nach geheimnisvollen Tieren nachgehen, darunter befinden sich neben dem Tatzelwurm auch Yeti, Bigfoot und Nessie.

Wissenschaftliche Grauzone

Organisiert wird die „Expedition Tatzelwurm“ vom deutschen Hobby-Kryptozoologen Michael Schneider, dessen Interessensgemeinschaft Kryptozoologie bereits 2006 und 2007 eine solche durchgeführt hat. Schneider spricht von einer „Forschungsreise“, bei der es darum geht „Daten zu sammeln“. Er erwartet nicht, das legendäre Fabelwesen tatsächlich zu Gesicht zu bekommen. In erster Linie wolle man Legenden aus der Bevölkerung zusammentragen – aber auch den vermeintlichen Lebensraum des Drachens untersuchen.

Ob es sich bei der Kryptozoologie um einen erst zu nehmenden Zweig der Zoologie handeln könnte oder um unwissenschaftliche Zeitverschwendung, darüber gehen die Meinungen auseinander. Laut dem französischen Wissenschaftssoziologen Pierre Lagrange liegt die Kryptozoologie an der Grenze zur normalen Wissenschaft. Viele Arbeiten seien zwar unseriös, aber es habe auch immer wieder ernsthafte Versuche gegeben, die Kryptozoologie als Disziplin zu etablieren.

Sammlung in Lausanne

Cover der Zeitschrift Kraken, mit einer Zeichnung von zwei Männern in einem U-Boot beim Blick auf eine Krake.

Das Magazin „Kraken“ widmet sich der Kryptozoologie aus Sicht der Geschichte, Soziologie und Wissenschaftstheorie. Die meisten Artikel erscheinen auf Französisch, manche auf Englisch. Zusammenfassungen gibt es in beiden Sprachen.

Die Inhalte teilen sich in drei Schwerpunkte: dem Leben und der Arbeit Bernard Heuvelmans, kryptozoologischen Rätseln und dem wissenschaftlichen Status der Kryptozoologie, der Kontroversen darüber und ihrer Geschichte.

Als Begründer der Kryptozoologie gilt der Zoologe Bernard Heuvelmans. Er gründete auch die Internationale Gesellschaft für Kryptozoologie. Sie bestand von 1982 bis 2005, löste sich jedoch auf, nachdem Heuvelmans und andere leitende Mitarbeiter starben.

Heuvelmans hat seine kryptozoologische Sammlung dem Zoologischen Museum in Lausanne vermacht, das nun eine eigene Abteilung dafür hat und gelegentlich Exponate ausstellt. Laut Kurator Olivier Glaizot handelt es sich dabei hauptsächlich um Manuskripte und Bücher, die Heuvelmans in über 40 Jahren zusammengetragen hat. Felle oder Gipsabrücke von Fußspuren hätten sich jedoch als gefälscht herausgestellt. Glaizot hat gemeinsam mit Lagrange die kryptozoologische Fachzeitschrift "Kraken" ins Leben gerufen. Bisher gibt es davon zwei Ausgaben.

Schlechtes Image

Aber auch die aktiven Kryptozoologen haben ihre eigene Zeitschrift, den „Fährtensucher“. Herausgegeben wird die Publikation vom Organisator der Tatzelwurm-Expedition Michael Schneider. In seinem Twilight-Line-Verlag erscheinen auch Romane aus dem Gebiet der Krypto-Fiction, Krimis, Horrorbücher und erotische Literatur.

Schneider will die Kryptozoologie aus dem pseudowissenschaftlichen Dunstkreis herausholen. Er spricht von einer kryptozoologischen Methode: Diese berücksichtige vor allem Hinweise in der Bevölkerung auf der Suche nach den Unbekannten. „Zoologen finden Tiere eher durch Zufall, wir versuchen Tiere aus den Indizien herauszuarbeiten und festzustellen, ob es real oder ein Mythos ist“, sagt Schneider. Immerhin habe man auch um 1900 noch viele Tierarten entdeckt, von denen man vorher nur Gerüchte oder Spuren kannte.

Das schlechte Image bemängelt auch der Hobbykryptozoologe Markus Hemmler, der eine eigene Webseite zum Thema betreibt. Auch manche Zoologen würden sich mit geheimnisvollen Tieren beschäftigen, sich aber nicht offen als Kryptozoologen bezeichnen. Andererseits sei es auch kein anerkanntes Fach der Zoologie und daher könne sich jeder Kryptozoologe nennen.

Humbug …

Kaum ein gutes Haar an dieser Disziplin lässt Biologe und Autor Mario Ludwig, der vor einigen Jahren ein Buch über Fabelwesen geschrieben hat. Er nimmt die Kryptozoologen nicht sehr ernst. Das Ganze sei keine seriöse Wissenschaft, nur wenige Zoologen würden sie ernsthaft betreiben und Filme und Fotos von Yetis und Bigfoots wurden schlicht als Fälschungen entlarvt. „Man könnte daran glauben, wenn man Haarproben oder ein Skelett gefunden hätte, aber es gibt keine Beweise“, sagt Ludwig.

Menschen erfinden aus zwei Gründen immer wieder Fabelwesen, wie er sagt: Zum einen fand man im Lauf der Geschichte Überreste von Tieren, die man noch nicht kannte. In der Phantasie der Menschen wurden dann aus Narwalzähnen Einhörner oder aus Mammutknochen jene von Riesen. Die in Deutschland gefundenen Fossilien eines Riesensalamanders wurden vom Entdecker Johann Jakob Scheuchzer irrtümlich als Knochen eines in der Sintflut ertrunkenen Menschen interpretiert.

Der zweite Grund für solche Erfindungen laut Ludwig: Menschen glauben gerne an etwas Übernatürliches. So wurden zum Beispiel die afrikanischen Berggorillas zunächst für frauenraubende Ungeheuer gehalten und die Sirenen aus Homers Odyssee hätten sich später als Seekühe entpuppt.

… oder Ernst

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen einer Serie zum Jahr der Biodiversität, dass die Vereinten Nationen heuer ausgerufen haben. Radio Österreich 1 und science.ORF.at begleiten es mit Schwerpunkten.

Webseite der UN zum internationalen Jahr der Biodiversität

Hierzulande haben das Lebensministerium und das Umweltbundesamt eine Informationsplattform zum Thema Biodiversität eingerichtet.

Was kurios anmutet, hat aber durchaus auch seine ernste Seite. Laut Konrad Fiedler vom Zentrum für Biodiversität der Universität Wien liegt die Disziplin zwar im Grenzbereich zu einer ernst zu nehmenden Wissenschaft, doch auch Zoologen fragen sich, was hinter den Gerüchten um geheimnisvolle Wesen steckt.

Um die Vorhaben zu beurteilen, ist laut Fiedler entscheidend, wie groß die Chancen sind, noch etwas zu entdecken: „Der 500. Versuch, einen Yeti zu finden, ist wahrscheinlich sinnlos, aber beim ersten, zweiten Versuch nach Hinweisen auf ein neues Tier würde ich schon sagen, warum nicht.“ Doch die Chancen, ein bisher noch unbekanntes großes Tier zu finden, seien generell gering. Dem stimmt auch Ludwig zu; bestenfalls in der Tiefsee oder im tropischen Regenwald könnte vielleicht noch eine derartige Überraschung lauern.

Heuvelmans, den Begründer der Zoologie, bezeichnet Ludwig als „Einäugigen unter den Blinden“. Auch Lagrange zufolge hätte sich Heuvelmans darum bemüht, die Kryptozoologie als ernsthaften Zweig in der Zoologie zu etablieren. Zwar sei Heuvelmans mit diesem Ziel gescheitert, doch seine Arbeit sei von Zoologen zum Teil durchaus anerkannt worden.

Unbekannte Felle

Neue große Tierarten werden heute zwar kaum mehr entdeckt, aber Überraschungen gibt es Fiedler zufolge immer wieder. So seien etwa in Vietnam nach der Öffnung in den neunziger Jahren mehrere große Säugetiere (wieder) entdeckt worden, etwa das Java-Nashorn oder eine Antilopenart. Teile der Tiere hat man zuvor bereits auf Märkten gefunden.

Das Urteil des Zoologen Fiedler zur Suche nach dem Unbekannten fällt zwiespältig aus: „Krytopzoologie nehmen wahrscheinlich nur die ernst, die sie betreiben, aber man darf sich auch nicht darüber lustig machen.“ So sei auch das Okapi vor etwas mehr als hundert Jahren noch unbekannt gewesen. Zunächst kannte man nur Felle und es dauerte einige Zeit, bis ein Tier geschossen oder gefangen werden konnte – zumindest aus Sicht der westlichen Welt, denn Pygmäen haben das Tier Fiedler zufolge sehr wohl gekannt und auch gejagt.

Einheimischen seien Teile von geheimnisvollen Tieren oft bekannt. So wurden etwa Schuppen des Quastenflossers als Schmirgelpapier verwendet, sagt Fiedler. Wissenschaftler stellten dem Tier jedoch Jahrzehnte nach, bis sie endlich Fotos und Filmaufnahmen von einem lebenden Exemplar ergatterten.

Pseudokryptozoologie

Nicht immer geht es Kryptozoologen nur um Unbekanntes und Fabelwesen. Sie suchen auch nach vermeintlich ausgestorbenen Arten. Objekte des Begehrs sind hier zum Beispiel der Beutelwolf auf Tasmanien oder der Elfenbeinspecht in den Wäldern am Golf von Mexiko.

Doch selbst unter Kryptozoologen scheint nicht ganz klar zu sein, ab wo es unwissenschaftlich wird. Laut Schneider versuchen echte Kryptozoologen Fabeln, Hinweise und Gerüchte zu widerlegen oder eben ein Tier dazu zu finden. Menschen, die stundenlang am Loch Ness sitzen und auf Nessie warten oder dem amerikanischen Bigfoot nachspüren, bezeichnet er als nicht ernst zu nehmende Pseudokryptozoologen.

Mark Hammer, science.ORF.at

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Forum

 
  • Zuerst prägt man ein Wort

    allgeier, vor 740 Tagen, 8 Stunden, 47 Minuten

    danach streitet man, was "das" ist. So ist es immer. Was ist Kryptozoologie, ist es überhaupt etwas?
    Es gibt Berichte, und es reizt, Detektiv zu spielen: "wie ist der Bericht zustandegekommen, spinnt der Erzähler oder hat er was gefunden? Bedeutet es was, wenn ja, kann ich es brauchen?" Die Methoden sind die üblichen Recherchetechniken.

    Die in Bayern Wolpertinger genannten alpinen Endemiten gehören übrigens in die Verwandtschaft des Schnabeltiers. Sie bauen Nester, und haben als Anpassung an die Umwelt hartschalige Eier entwickelt. Ihre Jungen sprengen die Eischale mit einer Art Horn auf der Stirn (funktioniert wie der Eizahn). Die seltenen Funde trugen bei zur Vorstellung von "Gemseneiern")

  • tauceti, vor 740 Tagen, 23 Stunden, 29 Minuten

    So wie man früher Erze offen herumliegen sah, so konnte früher sicher auch - sehr selten aber doch - am richtigen Ort mal einen versteinerten Dinosaurierschädel (oder einen Teil davon oder eine große Kralle - 30cm lang) irgendwo an der Oberfläche finden.

    Dann fragt man sich ja sicher, was das wohl für ein Tier gewesen sein muss - mit einem derart riesigen Schädel und großen Zähnen und riesigen Krallen.

    Und schon ist es nicht weit bis zu den ersten Fabeln mit diversen Monsterdrachen ;-)

    (Dass man es heute nicht mehr wirklich oberflächlich findet liegt ganz einfach daran, dass es jetzt mehr Menschen gibt und die Menschen suchen auch gezielt danach und nehmen die Funstücke mit - sodass irgendwann eben nichts mehr frei herumliegt. Eisen- oder Golderze gibt es eben auch defacto nur noch in Bergwerken)

    • tauceti, vor 740 Tagen, 22 Stunden, 17 Minuten

      Auch die Deutung großer Tierknochen (ich denke da mal an einen Oberschenkelknochen von eineinhalb Metern Länge) als Riesenmenschenknochen gefällt mir ;-)

      Man war da nun mal in der Anatomie nicht so weit und konnte die nicht so genau zuordnen - ob Mensch oder Tier oder Riesenmensch ;-)

    • Erste technische Zivilisation

      karl273, vor 740 Tagen, 15 Stunden, 36 Minuten

      Daß man hochwertige Erze und fossile Brennstofe in oberflächennahen Lagerstätten finden konnte, zeigt auch an, daß wir die erste technische Zivilisation auf der Erde sind.

      Daß man keine technischen Überreste im Boden findet, das ist ein viel schwächeres Argument gegen eine frühere technische Zivilisation.

      *****

      Tierbeobachtungen:

      Wenn diese *.gif-Animationen nicht laufen, dann liegt es an den Einstellungen der persönlichen Firewall.

      http://members.chello.at/karl.bednarik/MUFFILM2.gif

      http://members.chello.at/karl.bednarik/MUFFILM3.gif

      *****

      Wir züchten ein fossiles Meerschweinchen:

      http://www.e-stories.de/view-kurzgeschichten.phtml?27945

    • Vierbeinige Insekten

      karl273, vor 740 Tagen, 15 Stunden, 24 Minuten

      Alle Schmetterlinge haben 6 Beine, nur ist das vorderste Beinpaar bei den Vertretern der Edelfalter (Nymphalidae) stark zurück gebildet.

      Man nennt diese Falter daher auch Putzpfotenfalter.

      Bilder:

      http://kspark.kaist.ac.kr/~Biblical%20Cosmology/Cosmology.files/insects.files/Brush-footed%20Butterfly%20(Nymphalidae).jpg

      http://kspark.kaist.ac.kr/~Biblical%20Cosmology/Cosmology.files/insects.files/Brush-footed%20Butterfly%20(Nymphalidae).jpg

      http://z.about.com/d/insects/1/0/I/2/-/-/monarchtithonia.jpg

    • Die zweite Adresse war falsch

      karl273, vor 740 Tagen, 15 Stunden, 21 Minuten

      http://www.kingsnake.com/westindian/siproetastelenesstelenes1.JPG

    • etwas befremdlich,

      mantispa, vor 740 Tagen, 13 Stunden, 35 Minuten

      li k., kommts mir vor, wenn du argumente für oder gegen eine frühere techn. ziv. abwägst - denn wo sollte die platz finden? die menschheitsgesch. liegt doch im groben klar vor uns - da gibts keine lücken für eine t. z. eine solche bedarf ja jahrtausende des anrollens. das spektakel am ende ist freilich kurz und möglicherweise vernichtend.

    • tauceti, vor 739 Tagen, 1 Stunde, 14 Minuten

      Ich finde alleine schon die Argumente mit denen Karl es abwägt interessant. Ich habe es nie so gesehen.

      Dass es sich zeitlich schwer bis gar nicht ausgeht ist eine ganz andere Geschichte ;-)

  • Manche glauben einfach lieber....

    sceptic, vor 741 Tagen, 6 Stunden, 43 Minuten

    an Über/Ausserirdisches, weil ihnen scheinbar die Welt nicht ausreicht. Für mich klingt das alles wie übersteigerter angenommener Selbstwert = Narzissmus, der in der Welt seine Ausprägung sucht.

  • kulturelle Bereicherung

    rawspi, vor 741 Tagen, 9 Stunden, 31 Minuten

    Das Nachspüren von solchen Fabelwesen und damit zusammentragen von den einzelnen Geschichtenvariationen finde ich ist auf jeden Fall aber eine kulturelle Bereicherung.

    • kr-zoologie

      mantispa, vor 741 Tagen, 8 Stunden, 51 Minuten

      ist auch kein teilgebiet der z., sondern der anthropologie und kulturwissenschaft. aber berührungsfelder bestehen natürlich.

    • falsch

      sceptic, vor 741 Tagen, 6 Stunden, 45 Minuten

      kryptozoologie ist eine symptom psychologischer und soziologischer phänomene.

  • verwirrt2, vor 741 Tagen, 10 Stunden, 9 Minuten

    zum elfenbeinspecht muß man sagen das er warscheinlich zusammen mit den mamuts ausgestorben ist.

  • verwirrt2, vor 741 Tagen, 10 Stunden, 17 Minuten

    wer erinnert sich noch an jimek und die steinlaus ?
    beide gibt es nicht mehr.

    • Die Steinlaus?

      allthegoodnamesaregone, vor 741 Tagen, 7 Stunden, 42 Minuten

      Na sicher doch!

      Ich werfe allerdings noch die Monographie über Rhinopoden, inspiriert von Morgensterns Nasobem, in die Runde. Ich habe mich zerkugelt!

    • ja,

      mantispa, vor 741 Tagen, 6 Stunden, 59 Minuten

      prof. stümpkes rhinogradentia vom hiyai-archipel. aus zeitmangel nie gelesen. soll aber besser als die "real exist. zoologie" sein - na ja, für zartere gemüter vielleicht.

    • tauceti, vor 740 Tagen, 23 Stunden, 37 Minuten

      "Die Fteinlaus. Diefes putfige kleine Tierchen..." ;-)

      Genial die Stimme verstellt - genial das vermeintliche Tierchen vorgestellt - mit viel Liebe zum Detail - unvergessen.

    • tauceti, vor 740 Tagen, 23 Stunden, 35 Minuten

      Nachtrag:

      Hätte er es vor 200 Jahren oder noch früher immer und immer wieder mal hier und mal da auf diversen Märkten und Ortsplätzen vorgestellt - man hätte sicher an die Steinlaus geglaubt ;-)

      Insoferne passt der Vergleich.