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Blühende Zweige der Kanadischen Goldrute.

Arten auf Wanderschaft

Tiere und Pflanzen werden immer wieder in Lebensräume verschleppt, in denen sie natürlich nicht vorkommen. Dann können sie für heimische Arten zum Problem werden. Biologen kümmern sich daher um eine Bestandsaufnahme der invasiven Arten und erstellen Programme, wie man sie in den Griff bekommen könnte.

Biologie 22.02.2010

Gutes Hörnchen, böses Hörnchen

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Radio Österreich 1 und science.ORF.at begleiten es mit Schwerpunkten.

Webseite der UN zum internationalen Jahr der Biodiversität

Hierzulande haben Lebensministerium und Umweltbundesamt eine Informationsplattform zum Thema Biodiversität eingerichtet.

Ein Eichhörnchen springt von Kastanie zu Kastanie. Niedlich finden das die meisten Menschen. Doch die Zuneigung von Naturschützern zu den kleinen Tieren ist nicht immer so uneingeschränkt. Für sie unterschieden sich die guten und die bösen Hörnchen an der Farbe. Denn Ende des 19. Jahrhunderts hat man amerikanische Grauhörnchen nach Großbritannien eingeführt. Dort haben sich die Nager mittlerweile so stark vermehrt, dass sie das europäische Eichhörnchen verdrängt haben. In den nächsten Jahrzehnten könnte das Grauhörnchen auch Mitteleuropa erobern. Ein Grund für Biologen, es auf eine Warnliste invasiver Arten zu setzen.

Das Grauhörnchen gehört zu den sogenannten Neobiota. So bezeichnet man Arten, die in ein fremdes Gebiet eingeschleppt werden. Bekannte Beispiele hierzulande sind die Bisamratte, der Fasan und die Reblaus. Doch die Liste ist lang: In Österreich sind über 1.700 Arten bekannt, die im Lauf der Geschichte zugewandert sind; mehr als 1.100 davon sind Gefäßpflanzen, über 500 sind Tiere, der Rest verteilt sich auf Moose, Flechten, Algen und Pilze. Bei den Pflanzen stammt fast jede dritte in Österreich vorkommende Art aus einem anderen Gebiet.

In Gärten und Gemüsekisten

Ins Land kommen die neuen Arten auf unterschiedlichem Weg: Pflanzen wurden oft als Zierpflanzen eingeführt, Tiere mitunter um Schädlinge zu bekämpfen. Sie können aber auch in der Verpackung von Gütern einreisen, etwa Käferlarven in Holzschachteln.

Für die Definition, was ein Neobiot ist, hat man für Europa eine willkürliche Grenze festgelegt: 1492, das Jahr, in dem Kolumbus Amerika erreicht hat. Natürlich hat es auch vor diesem Zeitpunkt Neobiota gegeben, sagt Wolfgang Rabitsch von der Naturschutzabteilung des Umweltbundesamts. Doch mit der Neuzeit habe der Waren- und Güteraustausch eine neue Dimension erreicht – und damit auch die Mobilität bei Tieren und Pflanzen.

Meist harmlos, aber manchmal schädlich

Schwarze und weiße Listen
Für aussterbende und gefährdete Arten erstellen Biologen sogenannte rote Listen. Für die eingewanderten Arten hingegen werden schwarze, graue und weiße Listen erarbeitet. Auf die schwarze Liste kommen Arten, von denen belegt ist, dass sie Schäden anrichten können; auf der grauen stehen Arten, für die dies vermutet wird; auf der weißen Liste landen gebietsfremde Arten, von denen nach derzeitigem Wissensstand keine Gefahr ausgeht.

Naturschützer erstellen darüber hinaus Aktionspläne, um invasive Arten zu bekämpfen oder in Schach zu halten. Hierzulande hat das Umweltbundesamt einen solchen Plan erarbeitet.

Mehr zum Thema Neobiota findet man auf der entsprechenden Seite des Umweltbundesamtes und in einer Sonderausgabe der Zeitschrift „Natur und Landschaft“ aus dem Jahr 2008.

Die meisten dieser Arten richten wahrscheinlich keinen Schaden an. Manche Kulturpflanzen wie etwa die Kartoffel wären auch gar nicht mehr wegzudenken. Für Naturschützer zum Problem werden die neuen Arten dann, wenn sie aus Äckern, Gärten und Gehegen ausbüchsen, verwildern und sich invasiv verhalten, also die heimischen Arten durch Konkurrenz verdrängen oder sie mit Krankheiten anstecken. 37 Pflanzen und 46 Tiere haben laut Wolfgang Rabitsch vom Umweltbundesamt zumindest potenziell diesen Status in Österreich.

Als man für die Gastronomie begann, amerikanische Flusskrebse auszusetzen, brachte man mit ihnen auch die Krebspest, die nun in den betroffenen Gewässern die heimischen Flusskrebse dahinrafft. Laut Rabitsch sind die Auswirkungen aber nicht immer gleich offensichtlich. Das Hauptproblem ist die Konkurrenz um Nährstoffe. Bis heimische Arten verschwinden kann es Jahre oder Jahrzehnte dauern. Je weiter sich fremde Arten schon ausgebreitet haben, umso schwieriger wird es, sie wieder loszuwerden. Die fremden Arten können aber auch für die Landwirtschaft oder den Menschen zum Problem werden, etwa als Schädlinge oder wenn sie Allergien auslösen.

Die Biodiversitäts-Kovention verlangt daher auch von den Unterzeichnerländern, dass Neobiota beobachtet, beurteilt und gegebenenfalls Maßnahmen gegen sie ergriffen werden. Auf europäischer Ebene hat das Projekt DAISIE (Delivering Alien Invasive Species Inventories for Europe) ein Inventar invasiver Arten erstellt und die hundert Bösesten unter ihnen gekürt.

Selten Vorteile

Bei der Frage nach möglichen Vorteilen der neuen Arten sind Biologen vorsichtig. Zwar könnten die Neuankömmlinge die Artenvielfalt auch erhöhen, diese allein sei aber nicht alles, sagt Franz Essl von der Naturschutzabteilung des Umweltbundesamtes. Entscheidend sei, welche Funktion die Tiere und Pflanzen übernehmen.

So blüht etwa die Kanadische Goldrute im Spätsommer und kann dadurch zu dieser Zeit das Nektarangebot für Insekten verbessern. In manchen Ökosystemen wie etwa Halbtrockenrasen und Feuchtwiesen ist sie Naturschützern aber ein Dorn im Aug. Im Nationalpark Donauauen versucht man aktiv, den Eindringling zu beseitigen. Zudem sei nicht klar, ob viele Insekten überhaupt von der Pflanze profitieren. Denn auf bestimmte Blüten spezialisierte Tiere können das Angebot gar nicht nützen.

Blühende Zweige der kanadischen Goldrute.
Kanadische Goldrute.

Positive Funktionen findet man manchmal auch für den Menschen. Der Götterbaum zum Beispiel kommt mit dem Stadtklima besser zurecht als heimische Arten und spendet hier Schatten. Er verbreitet sich aber auch in Trockenrasen, wo er dann heimische Arten verdrängt.

Immer die Straße lang

Biologische Aliens
Das Landesmuseum Niederösterreich widmet den zugereisten Arten eine Ausstellung. Unter dem Titel „Aliens – Pflanzen und Tiere auf Wanderschaft“ ist diese von 14. März 2010 bis 13. Februar 2011 zu sehen. Auch die Klangkunst im Klangturm St. Pölten stellt die heurige Saison unter dieses Thema.

Biologen und Zoologen versuchen derzeit abzuschätzen, wie sich der Klimawandel auf Ökosysteme auswirkt. Essl hat gemeinsam mit österreichischen und deutschen Kollegen für das deutsche Bundesamt für Naturschutz für 30 Gefäßpflanzenarten unter den Neobiota eruiert, wie sich ihr Vorkommen durch den Klimawandel verändern wird.

Die meisten Neophyten – so nennt man die zugewanderten Pflanzen – in Österreich und Deutschland dürften vom wärmeren Klima profitieren. Dabei stellten die Biologen ein interessantes Muster fest: Die Pflanzen verbreiten sich vor allem entlang der Hauptverkehrsachsen. Für Essl nicht verwunderlich: An den Mittelstreifen von Autobahnen und den kargen Straßenbanketten finden die neuen Pflanzen die günstigsten Standorte vor: Sie sind warm und nährstoffreich und am Straßenrand schafft das Mähen Platz für neue aggressive Arten.

Laut Rabitsch treten umso mehr Neobiota auf, je größer das Bruttoinlandsprodukt eines Landes ist, da mit dem steigenden Handel auch der Austausch der gebietsfremden Arten zunimmt. An den beiden Seiten des Eisernen Vorhangs in Deutschland hätte man zum Beispiel beobachtet, dass im Westen ursprünglich mehr fremde Vögel vorkamen als im Osten.

Großstadtkosmopoliten

Um die Welt reisen die Neobiota meist auf den gleichen Pfaden wie wir Menschen und beginnen ihre Invasion daher oft in Großstädten, wo sich der Handel konzentriert und die großen Häfen liegen. Aber auch künstlich angelegte Verbindungen wie etwa den Rhein-Main-Donaukanal fördern das Wandern der Neobiota.

Manchmal geraten sich die Aliens aber auch selbst in die Quere. Einer dieser Großstadtbewohner ist die Rosskastanie. Sie wurde im 16. Jahrhundert vom Hofbotaniker Clusius aus dem Balkan eingeführt und verbreitete sich über die Gärten des Adels langsam in der ganzen Stadt. Heute macht man sich um einen anderen Neuankömmling sorgen, der den Kastanien zusetzt: die Kastanienminiermotte.

Mark Hammer, science.ORF.at

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Forum

 
  • bravenewone, vor 720 Tagen, 4 Stunden, 45 Minuten

    wieder so ein herrlich arroganter Versuch der Menschen sich quasi als Herren der Natur zu sehen. Letzten Endes ist es einzig in unserem Interesse die Biodiversität zu erhalten - der Flora und Fauna ists gelinde gesagt egal.

    Langsam sollten wir doch über die naiv gezogene Grenze zwischen Natur und Kultur-/Siedlungsraum (oder wie auch immer hinweg sein).

  • allgeier, vor 720 Tagen, 5 Stunden, 46 Minuten

    mit der Formulierung "gutes Hörnchen, böses Hörnchen" wanzt sich der Text an gewohnheitsmäßige Naturfreunde-Basher an. Das ist ein weites Feld. Wichtiger ist, sich sachlich um das Themenfeld Biodiversität zu kümmern. Ich habe keine Zeit mehr für Leute, denen das Wort Biodiversität nicht schmeckt.

  • Die Artenvielfalt Europas vor der letzten Eiszeit

    montaigne, vor 720 Tagen, 18 Stunden, 44 Minuten

    haben wir meines Wissens noch immer nicht wieder erreicht.

    Offenbar haben wir nicht nur mit zweibeinigen Migranten Probleme.

    • allgeier, vor 720 Tagen, 5 Stunden, 59 Minuten

      Diese Tertiär - Arten schaffen es nicht mehr hierher, das verhindert die Zivilisation, und zwar zuverlässig! (winzige Ausnahmen, z. B. die Lorbeerkirsche).
      Aber darum gings wohl nicht, fürchte ich.

  • Man sollte mehr Artenschutzprojekte

    allgeier, vor 721 Tagen, 5 Stunden, 36 Minuten

    innerhalb besiedelter Fläche verwirklichen. Naturschutz spielt sich nicht zuerst in Natonalparks ab (die man da errichtet, wo sich ein Skizirkus vielleicht nicht so rentiert ;-)) Mit Kenntnis der Lebensweise einheimischer Charakterarten kann man ihnen Lebensraumzonen geben, Extensivflächen und Gehölze von Freizeitaktivitäten ausnehmen, in denen sie übers Jahr ungestört sein können, zum Beispiel. Stellen mit "Wildnis" zulassen, alte Formen der Landwirtschaft aufrechterhalten, Schutzzonen an Gewässern einhalten, man findet fast überall Möglichkeiten.

  • irgendwie scheint hier das leben und die biologie nicht ganz...

    xy13, vor 721 Tagen, 6 Stunden, 38 Minuten

    ...verstanden worden zu sein...

    "Tiere und Pflanzen werden immer wieder in Lebensräume verschleppt, in denen sie natürlich nicht vorkommen."

    was soll das heißen? nach diesem modell, darf es arten immer nur lokal am entstehungsort geben - den menschen z.b. nur in den savannen afrikas. und verschleppt werden ist eines der häufig von den arten benutzes prinzip der verbreitung.

    "Dann können sie für heimische Arten zum Problem werden."

    DAS ist evolution!

    "Biologen kümmern sich daher um eine Bestandsaufnahme der invasiven Arten und erstellen Programme, wie man sie in den Griff bekommen könnte."

    hier greift der mensch dann WILLKÜRLICH in den natürlichen verlauf der evolution ein!

    nicht, das ich was dagegen hätte: einer der NATÜRLICHEN fähigkeiten des menschen ist eben diese (dass sollte sich die christliche sekte mal von der mutter, dem judentum, sagen lassen). aber warum soll jetzt das bewahren des status quo besser sein als die veränderung durch die verbreitung von arten, bzw. wie soll der mensch bestimmen welche verbreitung noch natürlich sei, und welche bekämpfenswert unnatürlich.

    das einzige prinzip das ich hier sehe ist: BEWAHREN DES STATUS QUO (jahr ~ 2010) ist gut - wie dies zu rechtfertigen ist, ist mir schleierhaft, in der natur gibt...

    • forts.

      xy13, vor 721 Tagen, 6 Stunden, 38 Minuten

      es kein prinzip BEWAHREN.
      aber der mensch ist ganz vernarrt in dieses prinzip: exakt die jetzt lebenden arten sind die richtigen (daher alle immer und überall bewahren), exakt die verbreitung der arten hier und jetzt ist richtig (daher alles verhindern, dass daran etwas ändert), exakt die architektur die jetzt verbaut ist, ist die richtige, daher ja nichts abreißen oder dazubauen, exakt die kultur die jetzt statthat ist die richtige, daher ja nichts daran ändern, exakt die sprache die jetzt gesprochen wird is die richtige, daher ja keine neuen wörter zulassen...

      ein psychologe könnte helfen - einfach mal loslassen ...

    • Falsch - bitte entschuldige,

      allgeier, vor 721 Tagen, 5 Stunden, 45 Minuten

      aber es geht nicht vorrangig um Psychologie ("loslassen können ...").
      Der Artikel mag seine stilistischen Schwächen haben, zu sehr herumtheoretisieren, die Fälle liegen sehr unterschiedlich. Aus Freilanderfahrung heraus nur ein einziges Beispiel: In meiner Gegend sind zwei bisher häufige einheimische Marienkäferarten, der Zwei - und der Siebenpunkt, im Lauf einer Saison, 2009, von der ("als Schädlingsbekämpfer") künstlich eingeführten asiatischen Art fast vollständig verdrängt worden. Das ist ein schlechtes Zeichen, ist absolut nicht das, was du als natürlichen Wandel hinstellst, ist äußerst schade.
      Es ist berechtigt von mir, zu hoffen, dass Zwei - und Siebenpunkt das als Arten überleben werden und sich hierzulande hier oder dort doch halten können ...
      Warum soll5ten wir Arten verlieren durch kurzsichtige Schlamperei?
      Weil das psychologisch gesehen cooler wäre, oder wie?
      Du theoretisierst nur.

    • könnte es nicht sein, dass du nur ein wenig

      xy13, vor 721 Tagen, 5 Stunden, 36 Minuten

      sentimental bist.

      warte mal ein paar jahre, mich würde es wundern, wenn dein zwei- und siebenpunkt sich nicht anpassen (gegen den druck der asiatischen art) würden. und wenn nicht, dann wird's der mensch auch nicht verhindern können (siehe australien, wo der kampf gegen die 'schädlinge' auch nicht wirklich erfolgreich war).

      und ich setzte einfach einen kontrapunkt um mal auch eine etwas andere perspektive zu bekommen...

    • allgeier, vor 721 Tagen, 5 Stunden, 35 Minuten

      Du machst es dir zu einfach. Deine "Kontrapunkte" sind nur ausgedacht.

    • Strukturkonservative Ökofaschiiisten!

      regow, vor 721 Tagen, 41 Minuten

      ...wer das Sibirische Springkraut und das gute Ragweed ausrotten will.

    • @regow

      xy13, vor 720 Tagen, 18 Stunden, 30 Minuten

      warte ein paar jahrzehnte, und die arten- und naturschützer werden diese mit ihren zähnen und klauen verteitigen, vielleicht gegen wiederkehrende ehemalige einheimische...

      wenn man ein wenig nachdenkt, dann kommt einem das schon ganz komisch vor, welche bedeutung ereignisse im horizont von jahrzehnten kriegen, nur weil unser horizont - biologisch verursacht - so beschränkt ist...

    • allgeier, vor 720 Tagen, 6 Stunden, 8 Minuten

      @xy13
      Deine Pauschalisierungen, "unser", zeigen nur, dass du keine eigene Erfahrung in Freilandökologie hast. Wenn du glaubst, du müsstest etwas zuspitzen, dann tue ich das auch :o) und vermute mal, Es geht nur um ein Feindbild von dir. Entwickelt an irgendwelchen Naturfreunden die sich Sorgen machen, du willst solche Heinis mit deinen hochtrabenden Statements auf ihre niedrigen Ränge zurückscheuchen. Zum hunderststen Mal, jeder Wanderfall liegt anders. Manche Fälle stehen für Zerstörung von Artenvielfalt durch uns - uns Menschen nämlich. Ich bleibe dabei, wir hätten für unser Leben nicht nötig, Vulkanausbruch, Meteoriteneinschlag oder Klimafaktor zu spielen. Im Gegenteil.

    • ja, ich denle, allg.

      mantispa, vor 720 Tagen, 5 Stunden, 51 Minuten

      hat recht, und xy istn bloßer angeber ohne einblicke in ökologie, der halt "mitreden" will.

    • allgeier, vor 720 Tagen, 5 Stunden, 43 Minuten

      nur, möchte nicht ohne Weiteres glauben "bloßer Angeber". Ich unterstelle immer gerne Reste von echtem Interesse, sonst würde auch ich nur noch herumalbern, dazu Lust habe ich oft!

    • mantispa, vor 720 Tagen, 5 Stunden, 15 Minuten

      "reste echten interesses" - arg genug! - einverstanden! bitte xy eh pro forma um vergebung - ich mag ja auch nicht beleidigen.

    • ist ja nett, welche gedanke ich euch um mich macht...

      xy13, vor 719 Tagen, 19 Stunden, 13 Minuten

      aber ich liebe kontroverses, auch der ironie und dem zynismus bin ich nicht abgeneigt...

      darum schlage ich mal pflöcke ein - meist weit entfernt vom mainstream - und schaue was so passiert...

      und ein wenig distanz täte immer mal gut, denn ein z.b. freilandökologe der täglich cm vom anschauungsobjekt entfernt arbeitet wird betriebsblind...

    • allgeier, vor 719 Tagen, 4 Stunden, 58 Minuten

      Du verwechselst "Distanz" mit keine Ahnung. Das ist häufig und passiert denen, die nur herumtheoretisieren um des Faselns willen.