Standort: science.ORF.at / Meldung: "Alles spricht für den Meteoriten"

Künstlerische Darstellung des Chicxulub-Einschlages im flachen Meerwasse

Alles spricht für den Meteoriten

Das weltweite Artensterben vor 65 Millionen Jahren, das unter anderem die Dinosaurier dahingerafft hat, wurde durch den Einschlag eines riesigen Meteoriten verursacht. Andere Erklärungen wie etwa massive Vulkanausbrüche sind wenig wahrscheinlich.

Sauriersterben 04.03.2010

Zu diesem Schluss kommen 41 internationale Wissenschaftler, darunter der österreichische Impact-Forscher Christian Köberl von der Uni Wien, die nach Zweifeln an der Meteoritentheorie neueste Daten aus Bohrungen untersucht und bisherige Studien nochmals analysiert haben. Ihre Ergebnisse wurden in der neuen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Science" veröffentlicht.

Der Artikel "The Chicxulub Asteroid Impact and Mass Extinction at the Cretaceous-Paleogene Boundary" ist in "Science" (Bd. 327, S. 1214) erschienen.

Überbleibsel auf Yukatan

Als Ursache der Katastrophe am Übergang von der Kreidezeit zum Tertiär hatte 1980 der US-Physiker Luis Alvarez den Einschlag eines Himmelskörpers vorgeschlagen (hier die Original-Studie). 1991 wurde mit dem rund 200 Kilometer großen Chicxulub-Krater auf der mexikanischen Halbinsel Yukatan ein passender Kandidat für den Meteoriteneinschlag gefunden.

Fakten zum Einschlag

Laut der aktuellen Studie hatte der Chicxulub-Meteorit:
- einen Durchmesser von rund zwölf Kilometern
- eine Masse von rund drei Billionen Tonnen
Der Einschlag:
- erfolgte mit einer Geschwindigkeit von rund 20 Kilometern pro Sekunde (72.000 km/h)
- setzte rund eine Milliarde mehr Energie frei als die Atombombe in Hiroshima
Der ursprüngliche Impact-Krater hatte
- einen Durchmesser von rund 100 Kilometern
- eine Tiefe von rund 30 Kilometern
Es wird angenommen, dass Einschläge dieser Größenordnung im Durchschnitt alle 100 Mio. Jahre stattfinden.

Falschfarbenaufnahme der Yucatan-Halbinsel mit dem Kraterrand des Chicxulub-Kraters
Falschfarbenaufnahme von Yukatan mit dem Rand des Chicxulub-Kraters

Der durch den Einschlag aufgewirbelte Staub soll zu einer mehrjährigen Verdunkelung und in der Folge zu einer starken Abkühlung geführt haben, die zusammen mit anderen Auswirkungen des Impacts das Artensterben ausgelöst hat.

Computermodelle sprechen gegen Vulkanthese

Christian Köberl

Christian Köberl leitet das Department für Lithosphärenforschung der Universität Wien, seine wichtigsten Arbeitsgebiete sind die Impactforschung sowie die planetare Geologie. Ab 1. Juni 2010 wird er das Naturhistorische Museum in Wien leiten. science.ORF.at hat vor Kurzem mit Köberl über Meteoriteneinschläge à la Hollywood und die Messbarkeit wissenschaftlicher Güte gesprochen: Hier das Interview

Diese Theorie gilt als breit akzeptiert, dennoch gibt es immer wieder Zweifel daran. Eine Gruppe Kritiker, angeführt von der Geologin Gerta Keller von der Universität Princeton (USA), nimmt aufgrund ihrer Interpretation der geologischen Schichten an, dass der Chicxulub-Einschlag 300.000 Jahre vor dem Artensterben stattgefunden hat und führen als alternative Erklärung massive Vulkanausbrüche an.

Doch die an der neuen Untersuchung beteiligten Wissenschaftler unter Leitung des Geologen Peter Schulte von der Universität Erlangen-Nürnberg sind sich nun sicher: "Alternative Hypothesen können nicht das plötzliche Massensterben erklären, die Impact-Theorie ist nun stärker denn je", erklärte Köberl.

Der designierte Direktor des Naturhistorischen Museums Wien hat mit seiner Mitarbeiterin Tamara Goldin anhand von Computermodellen die Auswurfmassen des Impacts und deren Verteilung auf der Erde untersucht.

Umgebung untersuchen ist sinnlos

Die Wissenschaftler halten die von den Kritikern der Impact-Theorie herangezogenen geologischen Schichten im Umfeld des Kraters für ungeeignet zur Interpretation. Modellrechnungen gehen davon aus, dass die Energie des Einschlags in Mexiko eine Million Mal höher war als jene der größten jemals getesteten Atombombe.

Ein Einschlag dieser Größe habe gewaltige Erdbeben, riesige Rutschungen und Tsunamis im Golf von Mexiko ausgelöst und chaotische Gesteinsabfolgen in der Gegend verursacht. "Die Umgebung der Einschlagstelle, wo die Ablagerungen am stärksten gestört sind, ist wahrscheinlich die ungeeignetste Gegend, um das zu untersuchen", so Köberl.

Alles spricht für Impact

Links: die Kreide-Tertiär-Grenze in einem Tiefseekern; Rechts: Elektronenbilder mit großer und individuenreicher planktonischer Kreidefauna (unten) und verarmter Tertiärer Fauna (oben).
Links: die Kreide-Tertiär-Grenze in einem Tiefseekern aus dem Westatlantik, ca. 4.500 km vom Chicxulub Krater. Die kalkreichen hellen Kreideschichten werden von den kalkarmen Tertiären Schichten durch die Chicxulub-Impaktlage getrennt. Rechts: Rückstrahl-Elektronenbilder mit großer und individuenreicher planktonischer Kreidefauna (unten) und verarmter Tertiärer Fauna nach dem Einschlag (oben).

Der starke Vulkanismus zu dieser Zeit habe in den 500.000 Jahren vor der Kreide-Tertiär-Grenze kaum zu Änderungen im Ökosystem geführt, argumentieren die Wissenschaftler gegen die sogenannte "Dekkan-Hypothese", dass starke Vulkantätigkeit in der Region Dekkan im heutigen Westindien zum Massensterben geführt habe.

Dagegen habe es exakt an dieser Grenze einen abrupten Abfall der Artenfülle gegeben. Auch Modellrechnungen der Atmosphärenchemie würden die "Dekkan-Hypothese" schwächen. Und es gebe weltweit nur eine Lage mit Impact-Auswurfmaterial, und das genau an der Kreide-Tertiär-Grenze, so Köberl.

Einschlag in tieferem Wasser

Bereits früher wurde vermutet, dass der Meteorit in tieferem Wasser als ursprünglich angenommen eingeschlagen und dabei große Mengen an Wasserdampf und Schwefel freigesetzt hat.

Dies könnte zu zwei für das Leben auf der Erde tödlichen Effekten geführt haben, vermuten die Forscher: Einerseits könnten schwefelhaltige Aerosole in der oberen Atmosphäre zu einer Abkühlung geführt haben, andererseits könnte der Schwefel in den unteren Atmosphärenschichten als Saurer Regen ausgewaschen worden sein.

science.ORF.at/APA

Mehr zum Hin und Her der Theorien:

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Forum

 
  • Wie die Dinosaurier dahingerafft wurden

    antonjesus, vor 709 Tagen, 8 Stunden, 5 Minuten

    Es war einmal
    ein Meteorit,
    der ist auf Yukatan eingeschlagen,
    und sehr viel pöses CO2 wurde emittiert.

    Dies führte innerhalb weniger Jahre
    zum DGW
    (Dinogenes Global Warming).

    Im Kampf gegen den Klimawandel
    mussten die Dinos dann CO2-Zertifikate kaufen
    und Klimasteuern zahlen,
    wodurch sie verarmt und schliesslich ausgestorben sind.

  • Egal ob Meteorit oder Vulkan

    hosenbeisser, vor 710 Tagen, 5 Stunden, 58 Minuten

    Fest steht: Da hat's ganz kräftig gerummst.

    Alleine was da an pösen CO2 und anderen giftigen Zeugs frei wurde. Und welch Wunder, die Welt steht immer noch.

  • ACHTUNG! NEUE HYPOTHESE! ACHTUNG!

    dino49, vor 710 Tagen, 12 Stunden, 42 Minuten

    Das CO2 der Atmosphäre wurde damals durch die Kosmische Strahlung (aufgrund...) aufgespaltet und in O2 und C2 "umgewandelt", das hatte zur Folge, dass Kohlenstoff die Sonne für ein paar Jahre verdunkelt hat... also eine Art "nat.-SMOG" führte zum Aussterben der Dinos!

    • es dauerte eben ein paar Jahrzehnte bis der Staub

      dino49, vor 710 Tagen, 12 Stunden, 40 Minuten

      aus der Atmospähre ausgewaschen worden war, das würde eben auch die Gesteinsschichten erklären ...

    • solidstate, vor 710 Tagen, 11 Stunden, 45 Minuten

      C2???

    • ups....

      dino49, vor 709 Tagen, 17 Stunden, 12 Minuten

      Fehler, danke! ;)
      halt eben gewöhnlicher Ruß Cx!

      xCo2=xO2+Cx ?

      Also ein "Global Dimming" führte zum Aussterben der Dinos im Laufe von vielleicht 10a?

  • solidstate, vor 710 Tagen, 17 Stunden, 35 Minuten

    Alles spricht dafür und einiges dagegen. So weiss man längst, dass es auch nach dem Einschlag Dinosaurier gab, nicht nur wenige Jahre, sondern in der Grössenordnung von 100 000 Jahren. Vielleicht war der Meteorit ein Grund für das Artensterben, aber sicher nicht der Einzige.
    Es ist ja auch nicht einzusehen warum ausgerechnet alle Dinosaurier durch einen Meteoriteneinschlag ausgestorben sein sollen während teilweise viel empfindlichere Arten problemlos überlebten.

    • solidstate, vor 710 Tagen, 17 Stunden, 33 Minuten

      Dazu kommt noch, dass schon lange vor dem Meteoriteneinschlag die Vielfalt der Dinosaurier deutlich abnahm.

  • Ein derartiger Rempler kann Vulkane wachrütteln.

    bildschnitzer, vor 710 Tagen, 17 Stunden, 35 Minuten

    Die Erde ist ja eine Flüssigkeitskugel mit ganz dünner Haut darüber. Also wenn eine Gallertkugel ordentlich wabert, dann platzen alle Sprünge in der Kruste wieder frisch auf.

  • :-)

    klausi025, vor 710 Tagen, 18 Stunden, 6 Minuten

    Naja ... es ist eine etwas vereinfachte Darstellung ... denn der Meteorit hat ja alles Leben betroffen ... es kann also nur einer von mehreren Faktoren sein, wenn auch der auslösende.

  • na was jetzt ...

    kmmm, vor 710 Tagen, 19 Stunden, 24 Minuten

    1 milliarde mal hiroshima-ab (beim bild) oder 1 million mal (im text) ... ?

    hamma wieda schwierigkeiten mit der amerikan. 'billion'?

    ... oder ist's eh völlig wurscht ... ?

    • tpatm, vor 710 Tagen, 18 Stunden, 51 Minuten

      Einmal ist die Rede von der Hiroshima-Bombe und einmal von der stärksten jemals gezündeten. Faktor 1000 ist noch untertrieben eigentlich.

      Russische Zar-Bombe 1961, 3800 mal stärker als Hiroshimas "Little Boy"

  • Nur deshalb, weil eine Theorie praktisch ausgeschlossen werden kann,

    pallas, vor 711 Tagen, 46 Minuten

    ist eine andere nicht automatisch richtig.

    Mag schon sein, dass es nicht die Vulkanausbrueche waren.
    Aber es war sicher auch nicht ein Meteoriteneinschlag allein. Dafuer gibt es zu viele Widersprueche (so z.B. ueberlebten die im Vergleich extrem sensiblen Amphibien wie Froesche, die eine globale Abkuehlung noch weniger durchgestanden haetten als die Dinos).
    Auch gibt es gerade IN der Schicht mit all den Ablagerungen des Meteroiteneinschlages eigentlich gar keine Fossilienfunde von Dinosauriern. Dabei muesste sie doch geradezu wimmeln von solchen Fossilien, wenn da doch die planetenbeherrschende Spezies ausgerottet wurde.
    All das sagt mir, dass die Theorie mit dem Meteoriteneinschlag eben auch nicht stimmt.

    Viel wahrscheinlicher ist, dass die Dinosaurier schon vorher extrem geschwaecht waren, und der Einschlag ihnen einfach den Rest gab (oder umgekehrt - sie waren geschwaecht durch den Einschlag und bekamen dann noch eins drueber).
    Eine Hauptvermutung hier - Seuchen, die durch das Zusammenfuehren von bis dahin getrennt lebender Populationen sich kreuz und quer ausbreiteten (aehnlich wie der normale Schnupfen die Eskimos halb ausgerottet hat). Denn gerade damals sind durch die Kontinentalbewegungen neue Landbruecken entstanden.

    Und ausserdem - sie waren durch ihre Millionen Jahre dauernde Kultur und Zivilisation wohl schon total verweichlicht ... :-)

    • quelle:

      nukewashington, vor 711 Tagen, 44 Minuten

      dan brown?

    • kerzerlschein, vor 711 Tagen, 32 Minuten

      Nein, Dan Pallas, der neunmalkluge Wichtigtuer.

    • Der offenbar einiges mehr weiss, als ihr

      pallas, vor 711 Tagen, 28 Minuten

      Nur deshalb als Wichtigtuer immer hingestellt zu werden ist erstens nicht nett, und zweitens nicht konstruktiv. Und schon gar nicht fuer Euch, denen etwas Lernen auch nicht schlecht bekommen wuerde.

      Populaerwissenschaftliche Quellen : The Universe und Nova (vergleichbar zum oesterr. "Das Universum". Zu Nova gibt es keinen direkten Vergleich).

    • Und wissenschaftlich ist die Quelle : u.a. Gerta Keller

      pallas, vor 711 Tagen, 20 Minuten

      Man mag ja zu ihr und ihren Aussagen stehen, wie man will. Aber sie hat die fragen immer und immer wieder aufgeworfen : erklaert mir, warum es gerade IN der Meteoritenschicht keine Dinosaurierfossilien gibt.
      Und immer wieder kommt keine Antwort (so wie Ihr Besserwisser keine konstruktiven Aussagen machen koennt) ausser dem Hinweis, dass es doch aber fuer andere Theorien auch keine haltbaren Beweise gibt.

      Ja, aber das macht deswegen eine andere Theorie nicht richtig. Es bedeutet, wir haben die richtige Erklaerung noch nicht gefunden.

      Und andere Wissenschaftler bringen berechtigterweise die Erkenntnisse auf den Tisch, dass jede Menge anderer Tierarten weltweit eigentlich gar keine Anzeichen von selbst Verringerung gezeigt haben (ausser natuerlich rund um die Einschlagsstellen). Obwohl diese Tierarten wie etwas Froesche extrem anfaellig fuer Klimaveraenderungen waren und sind.

      Auch hier nur dieselben Antworten. Aber das passt eben nicht zusammen. Das erklaert all diese Widersprueche nicht.

    • Und so gruebelt die Wissenschaft ueber weitere Moeglichkeiten

      pallas, vor 711 Tagen, 2 Minuten

      Was erklaert sowohl das Aussterben der Dinosaurier, aber das nahezu uneingschraenkte Ueberleben der meisten anderen Arten ?
      Ja, selbst die Pflanzenwelt hat das Disaster zumindest global ziemlich unbeschadet ueberstanden.

      Und da ist nun eine Idee hochgekommen, die zumindest beim ersten Ansehen durchaus Sinn machen wuerde - dass es naemlich zu Seuchen in der Dino-Population gekommen sein koennte. Denn zu gleicher Zeit (bzw. kurz vorhre dem Einschlag) hatten sich gerade neue Verbindungen zwischen Kontinenten gebildet.
      Die Wissenschaftler untersuchen auch die Gelsen der damaligen Zeit, um ev. zu sehen, welchen moeglichen Krankheiten diese uebertrugen. Usw.
      Viel tut sich auf dem Gebiet.

      Aber die Aussage "die Vulkantheorie kann nicht stimmen, als muss es der Meteorit gewesen sein" ist wieder einmal wissenschaftlich so nicht haltbar.

    • urlaubsvertretung, vor 710 Tagen, 18 Stunden, 57 Minuten

      Mach dich nicht derart wichtig.

    • @pallas

      eweiser, vor 710 Tagen, 17 Stunden, 58 Minuten

      Die Aussagen von pallas klingen sehr plausibel ....

  • solala, vor 711 Tagen, 1 Stunde, 35 Minuten

    Die Therorie ist die einfachste, Version, und vor allem hat sie den Vorteil das man in der Kapitalistischen Welt nicht alzu viel denken braucht, was die Gewinnmaximierung betrifft.

    Viel unangenhmer wäre die Schwefelwassersotfftheorie giftig wie Blausäure, freigesetzt durch absterben größer Meeresabschnitte, wie es auch passiert bei der Überfischung heute für billiges Geld, mit ähnlich Katastrophalen folgen, klar will man nix hören davon.

    Auch die Vulkanthorie ist noch lange nicht vom Tisch, nicht diese Spukberge wie wir sie heute kennen, sondern Supervulkane mit Folgen die dann ähnlich dem sind eines Einschlags.

    Persönlich sehe ich keinen Grund jetzt unbedingt dem Meteoriden den Vorzug für die Katastrophe zu geben, die anderen können im Wirkungsgrad durchaus mithalten.

    Auch die exotischen Varianten sind nicht gänzlich aus dem rennen, nur weil sie sehr selten vorkommen Planetarisch gesehen ist es ein schwerer Fehler diese deswegen von der Liste zu streichen, bei der Argumentation haben sie sogar den Vorteil, das der Wirkungsgrad höher wäre als alle anderen Versionen, innerhalb von Minuten können so fast alle höheren Lebewesen auf einer Halbseite ausgelöscht werden, der Rest folgt dann mehr oder weniger schnell als Auswirkung von dieser.

    • da gibts halt leute wie den walter alvarez

      lambert1223, vor 710 Tagen, 18 Stunden, 30 Minuten

      "Mit der zusammen mit seinem Vater entwickelten Theorie über einen Asteroideneinschlag, der unter anderem zur Ausrottung der Dinosaurier führte, wurde Alvarez weltbekannt."
      klar dass er nicht wieder in der versenkung verschwinden will wenn sich rausstellt alles ein blödsinn.

      das dinosterben zog sich über 2 millionen jahre hin, bissl zu lang für einen einzelnen meteoriten.

      Immer wieder hat es in der erdgeschichte massensterben gegeben, man sollte sich nicht nur auf die dinos und den einen meteor fixieren.

  • Den fünfjährigen Sohn eines Freundes,

    waldirei, vor 711 Tagen, 3 Stunden, 16 Minuten

    Zögling eines katholischen Kindergartens, beschäftigte die Frage des Dinosaurieraussterbens auch schon, und er frug: "Sind sie am Kreuz gestorben?"

    • xtraclass, vor 710 Tagen, 18 Stunden, 47 Minuten

      "frug" ?

    • tpatm, vor 710 Tagen, 18 Stunden, 41 Minuten

      frug ist genauso korrekt wie fragte.

      genauso wie buk und backte (Kuchen)

    • ja -

      mantispa, vor 710 Tagen, 16 Stunden, 50 Minuten

      aber "(ich habe) gefragen" gibts wohl nicht, oder ?