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Eisengewichte in einer Reihe

Wie schwer ist ein Kilogramm?

Das Urkilogramm in Paris scheint in den letzten Jahrzehnten geringfügig an Masse verloren zu haben. Physiker suchen daher nach einer Alternative: Naturkonstanten sollen den altersschwachen Prototyp nun ersetzen.

Physik 02.06.2010

Abnehmen unerwünscht

In einem Tresor des Internationalen Büros für Maß und Gewicht liegt ein Zylinder, den nur Auserwählte alle paar Jahrzehnte aus seinem wohlbehüteten Versteck holen dürfen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind streng, denn schon die geringste Beschädigung würde ihn wertlos machen. Der 39 Millimeter hohe und ebenso breite Zylinder definiert die physikalische Einheit der Masse. Er ist der Prototyp, an dem sich die Welt orientiert, wenn sie wissen will: Was ist ein Kilogramm?

Zwar haben jene Länder, die die sogenannte Meterkonvention unterschrieben haben, Kopien des Pariser Urkilogramms in ihrem Besitz. Doch um festzustellen, ob die Kopien mit dem Original identisch sind, muss man sie vergleichen. Das geschah das letzte Mal in den 1990er Jahren - und ergab Erstaunliches: Demnach hat das Pariser Urkilo in den letzten Jahrzehnten Substanz verloren, es ist nun 0,00005 Gramm leichter als seine Klone in aller Welt.

Naheliegende Erklärung: Vielleicht hat jemand in der Zwischenzeit das Urkilogramm besonders gründlich geputzt und dabei ein klein wenig der Platin-Iridium-Legierung, aus der der Zylinder besteht, abgerieben. Fachleute halten das für unwahrscheinlich. Sie vermuten, dass aus der Legierung im Lauf der Zeit eher Wasserstoffatome entwichen sein könnten.

Definition mit Naturkonstanten

Was auch immer die Ursache sein mag: Für die Wächter der Metrik ist die Inkonstanz des Urkilogramms ein unerträglicher Zustand. Sie suchen daher mit Nachdruck nach "natürlichen" Alternativen zum Prototyp-Ansatz. Vorbilder sind etwa die Länge oder die Zeit, deren Maßeinheiten durch Versuche im Labor definiert sind - und eben nicht durch materielle Vorbilder mit begrenzter Lebensdauer.

Ein Meter ist etwa gleich jener Strecke, "die das Licht im Vakuum während einer 299.792.458stel Sekunde zurücklegt". Man erinnert sich: Auch hier gab es ehemals ein Referenzobjekt namens "Urmeter", er wurde bereits 1960 ins museale Ausgedinge geschickt. Das soll nun auch mit dem Urkilogramm passieren, offen ist nur, wer oder was es ersetzen soll.

Ein Quantum spendet Trost

In der Hauptsache gibt es zwei Möglichkeiten. Eine Fraktion der Metrologen möchte sich an einer Naturkonstante orientieren, die nach dem deutschen Physiker Max Planck benannt ist. Das Plancksche Wirkungsquantum "h" verknüpft Energie und Frequenz von Lichtwellen bzw. -teilchen. Nachdem man seit Einsteins berühmtem E = mc2 weiß, dass Energie und Masse zwei Aspekte ein und derselben Sache sind, kann man mit schwingenden Teilchen und ihren Frequenzen relativ einfach auf Massen schließen. Beziehungsweise auch: eine bestimmte Masse definieren.

Nichts anderes tun Metrologen, wenn sie sagen: "Ein Kilogramm ist die Masse eines Körpers, dessen Energie einer Zahl von Photonen mit der Frequenzsumme x entspricht." (Wie beim Meter gibt es auch hier eine unhandliche Zahl; der Buchstabe "x" müsste nämlich ersetzt werden durch: (299.792.458 hoch 2/66.260.693) mal 10 hoch 41 Hertz.)

Der Name der Studie ist (hoffentlich) Programm: A Better Definition of the Kilogram, erschienen auf dem Preprintserver "arXiv"

Wie nun Ronald Fox vom Georgia Institute of Technology argumentiert, mag der Lösungsansatz mit Plancks Wirkungsquantum zwar aus Sicht der Theorie der schönste sein, weil er "ganz unten", d.h. an der physikalischen Basis ansetzt. Aber für die tägliche Messpraxis erscheint er zu umständlich.

Um nämlich das Kilogramm so definieren zu können, benötigt man eine sogenannte Watt-Waage, eine Vorrichtung, die Masse in Strom bzw. Spannung übersetzt. Und so ein Gerät sei nicht nur relativ teuer, so Fox, es sei vor allem sehr empfindlich gegenüber Störsignalen.

Atome zählen

Nachdem das Rauschen der natürliche Feind des Metrologen ist, votiert der US-Physiker für eine andere Lösung, und zwar für die Orientierung an der Avogadro-Zahl. Die nach dem italienischen Physiker Amedeo Avogadro benannte Konstante wird bereits seit langem zur Angabe von Atom- und Molekülmassen verwendet. Im Prinzip könnte man daher auch sie in den Dienst des Internationalen Büros für Maß und Gewicht stellen.

Fox jongliert in seiner Arbeit ein wenig mit der Avogadro-Zahl und kommt zu folgendem Ergebnis: "Ein Kilogramm entspricht 2.250 mal 28.148.963 hoch 3 Kohlenstoffatomen". Klingt einfach, aber auch hier lauert der Teufel im Detail: Um beispielsweise einen Würfel mit genau so vielen C-12 Atomen herzustellen, müsste man zuvor sämtliche unerwünschte Isotope, also Atome mit "falscher" Masse loswerden - sonst wäre das Kilogramm wieder nicht exakt definiert.

Preiswerter Kohlenstoff?

Und von dieser Schwierigkeit können andere Forscher, die bereits den Avogadro-Lösungsweg eingeschlagen haben, ein Lied singen. Sie haben versucht, mit Silizium-28 zum Ziel zu kommen und dabei festgestellt, dass die Herstellung des Materials teurer und aufwändiger ist als angenommen. Die Anreicherung geschah in russischen Zentrifugen, die einst der Produktion von Atomwaffen diente.

Nach Angaben der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig verschlang die Herstellung von sechs Kilogramm Rohmaterial 1,2 Millionen Euro - nicht ganz wenig für eine Methode, von der man noch nicht einmal weiß, wie genau sie ist.

Zumindest in zweierlei Hinsichten erwartet sich Fox von der Kohlenstoff-Methode eine Verbesserung, sie soll einfacher und billiger sein als bisherige Ansätze. Wie zuverlässig man etwa fehlerlose Kristallgitter mit C-12-Atomen herstellen kann, bliebe noch zu zeigen. Offen ist auch, ob die Kristalle aus Graphit oder aus Diamant bestehen sollten.

Einen Vorteil hätte sein Vorschlag jedenfalls: Die Chemiker beziehen sich bei ihren Berechnungen von Atommassen seit jeher auf das C-12-Atom. Somit wären zwei metrische Ansätze unter einem Dach aus Kohlenstoff vereint.

Robert Czepel, science.ORF.at

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Forum

 
  • lutzvonlutzervomlutzerer, vor 718 Tagen, 18 Stunden, 29 Minuten

    was ich überhaupt nicht versteh ist das überhaupt irgendwer auf einen halben kilometer an dieses gewicht der gewichte herankommt.
    gibt es keine videoüberwachung und meterdicke stahltüren ???
    da geht es doch um milliarden euro wenn auf einmal ein dekagramm fehlt.
    und zahlen tun wieder wir konsumenten denen nichts anderes ürbigbleibt als alles zu glauben.

    • lutzvonlutzervomlutzerer, vor 718 Tagen, 18 Stunden, 26 Minuten

      währ doch ein fall zum lösen für die simsons.

    • lutzvonlutzervomlutzerer, vor 718 Tagen, 18 Stunden, 25 Minuten

      ich meinte selbstverständich w ä r.

    • atws, vor 718 Tagen, 15 Stunden, 37 Minuten

      steht ja eh im Artikel!

      "Fachleute halten das für unwahrscheinlich. Sie vermuten, dass aus der Legierung im Lauf der Zeit eher Wasserstoffatome entwichen sein könnten."

    • onkeljosefsnichte, vor 718 Tagen, 15 Stunden, 2 Minuten

      Entweichen? Festhalten!!!

  • Schwachsinnige Wissenschafter

    bekennerschreiber07, vor 718 Tagen, 18 Stunden, 44 Minuten

    alles möglichst kompliziert und auf Atome runtergebrochen...

    Für mich war ein Kilo immer ein Liter Wasser (= 1 dm³ was genau messbar ist) mit 4 Grad Celsius. Da Gewicht ja von der Erdanziehung, die nicht überall gleich ist, abhängt, entspricht das in Mitteleuropa einer Anziehungskraft von 9,81 Newton. Da brauch ich nicht Atome zu zählen, weil ja die Erdanziehung auf der Welt leicht schwankt...

    • solidstate, vor 718 Tagen, 18 Stunden, 39 Minuten

      Nur ist das mit Wasser viel zu ungenau. Wasser hat eine Variation von Isotopen, Wasser hat sogar eine gewisse Struktur, in Wasser lösen sich Gase (senkt die Dichte) und Salze (erhöht die Dichte), es hat einen hohen Dampfdruck und und und...

    • lutzvonlutzervomlutzerer, vor 718 Tagen, 18 Stunden, 37 Minuten

      und maches wasser ist mit eisen belastet.

    • lutzvonlutzervomlutzerer, vor 718 Tagen, 18 Stunden, 36 Minuten

      das ist dann schweres wasser.

    • onkeljosefsnichte, vor 718 Tagen, 16 Stunden, 52 Minuten

      lutz hat hier den Durchblick ... ...

    • kuningas, vor 718 Tagen, 16 Stunden, 38 Minuten

      schweres Wasser ist D2O Deuteriumoxid, kennt jeder, der sich schon mal mit NMR beschäftigt hat. Ach wie ich sie liebe die immer so eindeutigen Multipletts :)

    • derhausverstand, vor 718 Tagen, 15 Stunden, 11 Minuten

      Es geht um die Definition der Einheit für MASSE, nicht um die Kraft, die eine Masse wegen der Erdanziehung auf die Unterlage ausübt. Einheit der Masse: Kilogramm, nicht Newton!

  • die B-Mannschaften der ORF Redaktion

    sirviper, vor 718 Tagen, 20 Stunden,

    "nicht ganz wenig für eine Methode, von man noch nicht einmal weiß, wie genau sie ist."

    ...da fehlt doch was, oder?

  • lutzvonlutzervomlutzerer, vor 718 Tagen, 20 Stunden, 48 Minuten

    wie schwer ein kilo wiegen kann weiss man erst wenn es einen auf den kopf gefallen ist.

    • Das ist

      terramonte, vor 718 Tagen, 19 Stunden, 53 Minuten

      auch beim Akkusativ so.

  • Tja ..

    pellegrino, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 2 Minuten

    Es gibt 10 Kategorien von Menschen: Jene, die "digital" verstehen und die anderen ......

    • slartibartfast, vor 718 Tagen, 21 Stunden, 59 Minuten

      *g*

      "digital" ist aber auch {0,1,2,3,4,5,6,7,8,9}.

      du meinst vermutlich "dual" ;-)

    • hejdi, vor 718 Tagen, 21 Stunden, 56 Minuten

      ...oder "binär".

    • slartibartfast, vor 718 Tagen, 21 Stunden, 46 Minuten

      "binaer" faengt mit "b" an, er schrieb aber "digital" ;)

    • Unterschied zwischen digital, dual und binär ?

      pellegrino, vor 718 Tagen, 21 Stunden, 32 Minuten

      "Binär" hat nie Plattenspieler produziert ...
      "Binär" hat auch nie VAX Computer produziert ..

    • Der Satz

      stdout, vor 718 Tagen, 21 Stunden, 21 Minuten

      lautet im Original: "There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those nwho don't." Das hat "pellegrino" gemeint.

    • larzuk, vor 718 Tagen, 20 Stunden, 57 Minuten

      das nächste mal bitte auf stderr ausgeben, danke.

  • ich will lieber eine verbindliche Definition von Gigabytes und Terabytes

    seligdieverdammten, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 29 Minuten

    die Arschlöcher von Festplattenherstellern rechnen da mit 1000 Byte = 1 KB, anstatt 1024. Damit hat die 1 TB-Platte anstatt 1 TB eben nur 931,32 GB Speicherplatz. Da gehört auf 1024 gesetzt!

    Aber beim Ur-Kilo macht das nichts, wenn das leicher ist. Kriegt man nach der Eichung der Waagen auf das Ding im Laden mehr Gemüse fürs Geld.

    • imho, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 23 Minuten

      Wissenschaftlich gibt es die, man müsste sie nur verwenden - und das fängt beim Privatgebrauch an.
      kB = 1000 B
      MB = 1000 kB
      ...

      KiB = 1024 B
      MiB = 1024 KiB
      ...

    • slartibartfast, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 13 Minuten

      "imho" gibt es KiB und MiB nicht. kB waren schon seit alters her 2^10 byte und MB 2^20.

      kB = 1024 B
      MB = 1024 kB

      von mir aus:

      KiB = 1000 B
      MiB = 1000 KiB

      hinter dem wirrwarr stecken IMO die merkantilen nasenbohrer, die keine ahnung vom binaersystem haben, aber DAUs gern ein X fuer ein U vormachen, um so mehr abzukassieren.

    • und möglicherweise hat ein byte ja auch nur 7 bit

      poli2, vor 718 Tagen, 19 Stunden, 11 Minuten

      oder gar weniger ;-)

    • "Aber beim Ur-Kilo macht das nichts"

      vonmiraus, vor 718 Tagen, 19 Stunden, 4 Minuten

      "..., wenn das leicher ist. Kriegt man nach der Eichung der Waagen auf das Ding im Laden mehr Gemüse fürs Geld."

      ganz im gegenteil: eine waage, die mit einem zu leichten "ur-kilogramm" geeicht wurde, zeigt zuviel an, nicht zu wenig ;-)

  • ist doch soooo einfach:

    guko, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 45 Minuten

    nimm einfach einen Liter Wasser ;-)

  • is bald mittag?

    evro, vor 718 Tagen, 23 Stunden, 14 Minuten

    mir is nach einem quantum toast
    :-)

    • mcmontan, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 44 Minuten

      made my day

    • bucho, vor 718 Tagen, 21 Stunden, 4 Minuten

      ROFL

    • best answer ever!

      atws, vor 718 Tagen, 15 Stunden, 33 Minuten

      lol

  • alles relativ sagte schon der Albert...

    woisadenn, vor 718 Tagen, 23 Stunden, 25 Minuten

    und dabei ist vieles von ihm nicht mehr
    so ganz gleich mit den Obergescheiten der Neuzeit.
    So streiten sich die Metrischen und uns ist
    es auch nicht zu blöd über das Nix komma Nix
    zu palavern. Willkommen im Club der Idioten!

    • der Angriff der Klon-Kilos

      ebenezer, vor 718 Tagen, 23 Stunden, 23 Minuten

      hat er Dich erwischt ?

    • es hat mich erwischt...

      woisadenn, vor 718 Tagen, 23 Stunden, 3 Minuten

      und die Ausstrahlung lockt immer wieder
      so reaktive, artverwandte Geister an.

    • Das sind dann genau jene

      sauli, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 35 Minuten

      ...die sich aufregen wenn in der Wurschtsemmel ein Blattl Extra fehlt. Es gibt auch Leut die nicht in Halbe rechnen woisadenn ;-)

    • ja, ja...

      woisadenn, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 9 Minuten

      und wenn dann das Blattl Wurst sich
      auf der Wamp´n niederlegt. Na, dann
      ist es auch nicht recht.
      Aber so ein wenig Ibidumm weniger
      könnte da schon helfen.

  • Ich bin leicht übergewichtig,

    trüffelkuh, vor 718 Tagen, 23 Stunden, 31 Minuten

    heisst das jetzt, ich habe durch das leichtere KILO abgenommen?
    Das wäre gut. Bitte das KILO so lassen, wie es ist!!

    • nein

      blabussi, vor 718 Tagen, 23 Stunden, 22 Minuten

      da das kilo jetzt leichter ist, hast du mehr kilos auf der waage.

    • ijustdontgiveaf, vor 718 Tagen, 23 Stunden, 21 Minuten

      Nein, eher das Gegenteil ist korrekt.

      Nachdem dieses Kilo als Grundeinheilt gilt muessten eigentlich alle anderen "angeglichen" werden, was Sie wiederum auf neu-geeichten Waagen schwerer erscheinen laesst.

    • Leider nein

      torus, vor 718 Tagen, 23 Stunden, 16 Minuten

      Da die Referenzmasse nun kleiner ist, passt sie öfter in dich rein.
      Aber Trost: der Gewichtsverlust liegt unterhalb des "Rauschens" deiner Lebens-Mikroumsätze, wie z.B. Atmen und Ausdünsten, sodass es auch unter der Nachweisgrenze bleibt. Die klinischen Umstände einer auch nur annähernd genauen Messbarkeit würden deinen Tod beinhalten.

    • trüffelkuh...nur blöd

      woisadenn, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 35 Minuten

      dass das Happi das du nach Hause
      tragen tust ist auch leichter geworden
      ist,

    • ...schwingende Teilchen....

      pokoj, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 14 Minuten

      ....das ist doch eh alles ganz einfach: da steht, dass man mit Hilfe von schwingenden Teilchen auf deren Masse schliessen kann..... du brauchst dich also nur in Schwingung versetzen, z.B. auf einem Reck, dann auslassen und wenn du einen Krater in die Erde schlaegst, dann warst du eindeutig zu schwer....

    • slartibartfast, vor 718 Tagen, 22 Stunden, 11 Minuten

      man koennte den BMI der trueffelkuh als referenz hernehmen.

      doch nicht! der steigt ja permanent :)

    • pokoj

      woisadenn, vor 718 Tagen, 22 Stunden,

      da ist was dran, wo am Gürtel auch was
      in Schwingung ist und das hängt sicher
      auch zusammen, mit der Masse halt...

    • woisadenn, vor 718 Tagen, 21 Stunden, 53 Minuten

      zurück aus der Relativen, und so
      wäre noch anzumerken:
      Je mehr sie schwingen um so
      größer wird die Masse....