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3,4 Mio. Jahre alte Spuren von Werkzeugeinsatz

Dikika-Forschungsprojekt

3,4 Millionen Jahre alte Spuren von Werkzeugen

Der erstmalige Einsatz von Werkzeugen gilt als wichtige Etappe in der Evolution des Menschen. Ein spektakulärer Fund aus Äthiopien zeigt, dass dies bereits vor 3,4 Millionen Jahren geschehen ist. Schon damals schnitten unsere Vorfahren Fleisch von Tierknochen und brachen Knochen, um an das Mark zu kommen.

Paläontologie 11.08.2010

Das ist rund 800.000 Jahre früher als bisher gedacht, wie die Forscher Shannon McPherron vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig und Zeresenay Alemseged von der Kalifornischen Akademie der Wissenschaften in San Francisco in einer Studie berichten.

Ob es sich bei den verwendeten Werkzeugen um Zufallsfunde handelt oder ob sie in irgendeiner Weise hergestellt wurden, ist bisher noch unklar.

Lucy am Boden mit einem Steinwerkzeug

Die in der äthiopischen Afar-Region gefundenen Tierknochen belegen, dass bereits "Lucys" Artgenossen - die Hominiden Australopithecus afarensis- Werkzeuge benutzten, wie die Experten schreiben. "Lucy" wird das Skelett eines weiblichen Australopithecus afarensis genannt, das 1974 in Äthiopien gefunden wurde. Forscher benannten das Fossil nach dem Beatles-Song "Lucy in the sky with diamonds".

"Wenn wir uns Lucy beim Durchstreifen der ostafrikanischen Landschaft auf der Suche nach Nahrung vorstellen, sehen wir sie nun erstmals mit einem Steinwerkzeug in der Hand auf Fleischsuche", sagte der Archäologe McPherron nach einer Mitteilung der Max-Planck-Gesellschaft.

"Diese Entdeckung verschiebt den bisher bekannten Zeitpunkt erheblich nach vorn, ab dem unsere Vorfahren die Spielregeln komplett änderten", erläuterte der Paläoanthropologe Zeresenay Alemseged. Der Werkzeuggebrauch habe den Umgang der menschlichen Vorfahren mit der Natur grundlegend geändert. Neue Nahrungsmittel konnten gegessen und neue Territorien erschlossen werden.

Die Ahnengalerie des Menschen

Als Homo sapiens ist der Mensch heute die einzige lebende Art aus der Familie der Hominiden. Die meisten Hominiden sind jedoch keine direkten Vorfahren des Menschen, sondern starben wie der Neandertaler als Seitenlinie der Evolution aus. In der folgenden Auflistung einige spektakuläre Ausgrabungen samt Alter der Fundstücke:

7 bis 6 Mio. Jahre - Sahelanthropus tchadensis: Der Fund namens Toumai könnte aus der Zeit der Trennung der Affen- und Menschenartigen (Hominiden) stammen.

4,4 Mio. Jahre - Ardipithecus ramidus: Der Fund aus Äthiopien zählt zu den Menschenartigen (Hominiden) und ist weit mehr von den Affen entfernt als bisher vermutet.

3,2 Mio. Jahre - Australopithecus afarensis: Am 30. November 1974 wird in Äthiopien "Lucy" ausgegraben, ein Teilskelett, das als letzter gemeinsamer Vorfahr mehrerer Abstammungslinien von Hominiden gilt.

2,5 bis 2,3 Mio. Jahre - Homo rudolfensis: Dieser Mensch hat ein größeres Gehirn als die Australopithecinen und nutzte auch schon Werkzeuge.

1,8 bis 2 Mio. Jahre - Australopithecus sediba: Die in Südafrika gefundenen Fossilien könnten eine Übergangsform zwischen den noch affenartigen Vormenschen und den Frühmenschen darstellen.

1,8 Mio. bis 300.000 Jahre - Homo erectus (Javamensch) : Mit dem Homo erectus begann eine Wanderbewegung aus Afrika nach Europa und Asien.

500.000 bis 780.000 Jahre - Homo heidelbergensis: Im Oktober 1907 wird im Dorf Mauer bei Heidelberg ein rund 500.000 Jahre alter Unterkiefer dieses Menschen ausgegraben.

160.000 Jahre - Homo sapiens: Die bisher ältesten Überreste des modernen Menschen findet ein internationales Forscherteam 1997 in Äthiopien.

120.000 bis 10.000 Jahre - Homo floresiensis: Der als "Hobbit" bekanntgewordene, nur ein Meter große indonesische Urmensch war im Jahr 2004 gefunden worden. Es gilt als umstritten, ob er eine eigene Art ist oder ein kleinwüchsiger Homo sapiens.

40.000 Jahre - Homo neanderthalensis: Ein Fund von 1856 im Neandertal stellt den Beginn der Forschung zur Evolution des Menschen dar. Heute gilt der Neandertaler als ausgestorbene Seitenlinie des Menschen.

800.000 Jahre früher als bisher angenommen

Die ältesten Beweise für das Schlachten von Tieren mit Steinwerkzeugen stammten bisher aus Bouri in Äthiopien. Sie wurden auf ein Alter von 2,5 Millionen Jahren datiert. Die ältesten bisher bekannten Steinwerkzeuge sind 2,6 bis 2,5 Millionen Jahre alt.

Die nun entdeckten fossilen Tierknochen werden nach Untersuchungen an Ablagerungen von Tuffstein und vulkanischem Material auf rund 3,4 Millionen Jahre datiert. Sie fanden sich unweit der Stelle im äthiopischen Dikika, an der Wissenschaftler schon "Lucys Baby" - genannt "Selam" - entdeckt hatten.

"Selam" war ein Mädchen der Hominiden-Art Australopithecus afarensis, das vor etwa 3,3 Millionen Jahren lebte (mehr zu "Selam").

Hergestellt oder gefunden?

Zwei Knochen, die mit dem Steinwerkzeug bearbeitet wurden (Bild links), Großaufnahme der Kratzspuren am oberen Knochen links (Bild rechts).
Zwei Knochen, die mit dem Steinwerkzeug bearbeitet wurden (Bild links), Großaufnahme der Kratzspuren am oberen Knochen links (Bild rechts).

Die Knochenfunde stammen von zwei Tieren, etwa von der Größe einer Ziege und einer Kuh. Die Fragmente von Rippen und eines Oberschenkelschafts zeigen Schnitt-, Schlag-, und Schabspuren. Sogar ein winziges, im Knochen eingeklemmten Steinstück wurde gefunden.

Mit ihrer Entdeckung stehen die Forscher nun allerdings vor neuen Rätseln. Ob die Tiere gejagt und getötet wurden, oder ob diese Vorfahren des Menschen Aasfresser waren, lässt sich bisher noch nicht sagen. Auch ist nicht klar, ob sie tatsächlich schon Werkzeuge herstellen konnten, oder scharfkantige Steine gefunden und zum Fleischschneiden benutzt haben.

Nach Angaben von McPherron sind die Steine in den untersuchten Ablagerungen an der Fundstelle für die Werkzeugherstellung größtenteils zu klein. "Die an diesem Ort lebenden Hominiden trugen also wahrscheinlich Steinwerkzeuge bei sich, die aus besserem Rohmaterial von einem anderen Ort stammten." Der Forscher will deshalb nach Äthiopien zurückkehren, um dort Hinweise zu finden, "ob unsere Vorfahren zu diesem frühen Zeitpunkt Werkzeug nicht nur benutzten, sondern auch selbst herstellten".

science.ORF.at/dpa

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Forum

 
  • Tiere verwenden auch Werkzeuge,....

    grazerbert1, vor 1541 Tagen, 4 Stunden, 35 Minuten

    zB Schimpansen, Otter. Man müsste wohl eher von Werkzeugen, die von den Hominiden bearbeitet worden waren, sprechen. Nachdem diese - aus Stein - wohl "haltbarer" als Knochen sein sollen, müsste man sie - zumindest in der Nähe der Knochenfundstellen - wohl auch finden können. Ansonsten ist wohl eher anzunehmen, dass die Kratzspuren auf den Knochen von Zähnen von Raubtieren oder Aasfressern stammen.

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 3 Stunden, 48 Minuten

      Das müssen sehr spitze Zähne gewesen sein - siehe Bild. Aber auch die Zähne von Raubtieren sind eher stämmig, zum Teil mit einer rasiermesserscharfen Kante (an der Innenseite des Bogens eines großen Eckzahnes), aber die Spitze ist dann doch relativ stark abgerundet.

      Nur junge Raubtiere haben sehr spitze Zähnchen, was man bei Katzenbabys ausprobieren kann, wenn man möchte ;-)
      (Anfangs dachte ich, das kleine Tierchen kann ohnehin nicht stark zubeißen, also habe ich, als mal im Zug so eines mitgeführt wurde, damit zart herumgespielt, aber die obersten Hautschichten können diese Zähnchen sehr wohl schon durchlöchern ;-)

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 3 Stunden, 47 Minuten

      (OK, Katzenbaby ist relativ. Es war natürlich schon entwöhnt, sonst würde es noch keine Zähnchen haben und noch Milch saugen, aber diese sehr sehr spitzen und dünnen Zähnchen sind mir noch gut in Erinnerung ;-)

  • daß viele Menschen

    nordkette, vor 1541 Tagen, 9 Stunden, 4 Minuten

    vor Millionen Jahren intelligenter waren, als so mancher Zeitgenosse heute, ist Tatsache.

    • die einzige tatsache ist,

      bungalojohnny, vor 1541 Tagen, 8 Stunden, 42 Minuten

      dass du vollkommenen Schwachsinn redest. Es ist zu 100% bewiesen, daß die menschliche Intelligenz eine große Entwicklung hinter sich hat und Menschen (bzw. ähnliches) vor Millionen Jahren nicht einmal ansatzweise mit den heutigen mithalten konnten - nichtmal mit dir;-)

    • lutzvonlutzervomlutzerer, vor 1541 Tagen, 4 Stunden, 21 Minuten

      wenn sie eine theorie haben...........
      es kommt nicht immer nur auf die intelligenz an.
      manchmal zählt der wille und die fähigkeit einfach zu überleben.
      ich würde behaupten der mensch ist noch lange nicht in seiner zeit angekommen bzw.wird seinen fähigkeiten nicht gerecht bzw.hat seine möglichkeiten nicht realisiert bzw beweißt täglich seine unfähigkeit einfach zu leben.
      das reine bewusstsein der unbeschwerten existenz ist voll wunder.
      ich finde der mensch ist viel zu wenig dekadent und glaubt immer noch den wilden spielen zu müßen.
      einzig die kunst zeichnet ihn als herr über die dinge aus.
      und das echte mitgefühl einzelner exemplare
      mit ihren zeitgenossen.
      meine ansichten

  • @hannibal, tauceti

    anakin, vor 1541 Tagen, 10 Stunden, 54 Minuten

    ...das, was keinen Sinn ergibt, kommt von der Kirche UND teils von der Wissenschaft.

    Mensch und Tier sind grundverschiedene Arten. Nur wenn man an die Theorie glaubt, dass sich die erste Zelle des Lebens zufällig entwickelt hat, dann würde ein "tierischer" Vorfahr Sinn machen. Andererseits ist es unlogisch, dass wir nach dem Ableben in den Himmel kommen sollte - Warum? Was für einen Sinn hätte die Erde dann?

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 3 Stunden, 18 Minuten

      Menschen und Tiere basieren auf der gleichen Biologie. Bei beiden gibt es Zellen, überall ist Kohlenstoff ein sehr wichtiges Basiselement, es gibt überall ein Gehirn, es gibt Nervenbahnen, es gibt Sinneszellen, es gibt Muskeln. Es ist überall die gleiche Biologie.

      Und wenn es unlogisch wäre, dass Lebewesen nach dem Ableben in den Himmel kommen, dann scheint das ja deiner Meinung zu widersprechen. Ich sehe hier einen Widerspruch in deiner hier geäußerten Meinung.

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 3 Stunden, 8 Minuten

      Es gibt auch Tiere mit einem Ich-Bewusstsein (Spiegel-Experiment beispielsweise). Es gibt Tiere, die Werkzeuge gebrauchen (zB. Fisch-Otter, die mit Steinen Schalentiere knacken oder Vögel, die mit einem selbst zugerichteten Blattstreifen Raupen aus einem Astloch kitzeln), es gibt Tiere, die andere Artgenossen täuschen (zB. Krähen beim Vergraben von überschüssigem Futter für später) und es gibt mit Sicherheit Tiere, die nicht nur ständig mit der Futtersuche beschäftigt sind, sondern zwischendurch einfach mal Spaß an der Freud haben, z.B. Keas oder Delphine. Es gibt sogar "staatenbildende" Insekten, wobei ich da eher an eine lange Anpassung und unreflektiertes aber vererbtes und sehr effektives Verhalten glaube. Es gibt Tiere mit einem sehr hochentwickelten Familiensinn (z.B. Affen), es gibt Tiere, die über verstorbene Angehörige trauern (z.B. Elefanten), etc, etc.

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 3 Stunden, 3 Minuten

      Und wer weiß, wie sich Menschen in Millionen von Jahren von uns heutigen Menschen unterscheiden werden. Ob die uns als vollwertige Menschen anerkennen? Selbst die Menschen haben schließlich nicht immer gleich ausgesehen.

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 3 Stunden, 1 Minute

      ... genauso wie sich z.B. auch Vögel oder etliche andere Arten verändert haben.

  • Menschenvorfahr?

    hannibal1943, vor 1541 Tagen, 18 Stunden, 42 Minuten

    Ich denke schon über 55 Jahre lang darüber nach was ein "Menschenvorfahr" eigentlich ist. Noch ein Tier oder schon ein Mensch, oder gar ein Zwischending? Und: gehört nun der Mensch zum Tierreich oder nicht? Wenn nein: ab wann nicht?
    Hatte vielleicht jeder Mensch Ahnen dessen Eltern noch Tiere waren? Wo ist die Grenze zwischen Mensch und Tier?
    Und kommen diese Noch-Tiere genauso in den Himmel wie deren Kinder, die Schon-Menschen?
    Oder werden wir nur zum Narren gehalten?

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 14 Stunden, 26 Minuten

      hmm - das einzige, das hier nicht zusammenpasst, das kommt von der Kirche...

      Denk dir einfach, dass alle Lebewesen (aber ohne jedwede äußere Form, nur als Sammlung seiner/ihrer Ideen und Erfahrungen) in den Himmel kommen. Dann gibt's plötzlich kein Problem mehr...

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 14 Stunden, 19 Minuten

      Alternativ dazu kann man glauben, dass es nach dem Tod einfach aus ist. Dann ist es eben für alle Lebewesen nach deren jeweiligem Tod schlicht und einfach aus.

      Du siehst, es gibt kein Problem - egal wie man es sieht...

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 14 Stunden, 12 Minuten

      Der Übergang zwischen Tier und Mensch war ganz einfach fließend. Die Urmenschen würden die meisten heute kaum wirklich als Menschen betrachten, wenn sie uns über den Weg laufen würden, aber sie hatten eben schon Eigenschaften, die wir auch schon haben - und hatten auch noch Eigenschaften der tierischen Vorfahren.

      Wer weiß, wie die Menschen in Millionen Jahren aussehen werden und wie die über uns reden würden. Würden die uns als echte Menschen anerkennen, wenn sie sich doch von uns so stark weiterentwickelt haben wie wir von den Urmenschen?

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 14 Stunden, 10 Minuten

      Und würden diese Zukunftsmenschen in Millionen von Jahren glauben, dass wir heutigen Menschen schon in den Himmel gekommen sind, wo ihnen doch beigebracht wird, dass nur sie, die Zukunftsmenschen in den Himmel kommen?

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 13 Stunden, 51 Minuten

      Man kann auch ohne weiteres auch an Gott, Abraham, Jesus, Mohammed, Buddha oder einen anderen oder an eine Kombination daraus glauben - oder an gar nichts. Es ist kein Wiederspruch - solange man nicht zu tief in die jeweiligen Kirchenregeln einsteigt...

      Die Religionen haben in ihren Regeln mitunter extreme Winkelzüge hingelegt, um ihre jeweilige Religion nicht infrage stellen zu müssen - und es tun sich dennoch immer wieder mal Lücken auf. Da wäre es also besser, das Ganze etwas allgemeiner zu sehen...

    • tauceti, vor 1541 Tagen, 13 Stunden, 50 Minuten

      Ein Wiederspruch - ein schönes Wort - ein Spruch, der wieder kommt ;-)
      Ich meinte allerdings "Es ist kein Widerspruch".

    • pm0013, vor 1541 Tagen, 10 Stunden, 55 Minuten

      Amen :)

    • funkelfels, vor 1541 Tagen, 10 Stunden, 45 Minuten

      Die Antwort ist einfach, auch wenns keiner hören will. Der Mensch unterschedit sich einfach nicht grundlegend vom Tier und somit gibts auch viele viele Zwischenstufen.

    • immer diese eitelkeit des menschen.

      lambert1223, vor 1541 Tagen, 10 Stunden, 42 Minuten

      hunde würden von sich selbst auch behaupten sie seien keine tiere sondern hunde, lächerlich.

      systematik:
      klassifikation: lebewesen
      domäne: eukaryoten
      reich: tiere
      unterreich: vielzellige tiere
      abteilung: gewebetiere
      unterabteilung: bilateria
      überstamm: neumünder
      stamm: chordatiere
      unterstamm: wirbeltiere
      überklasse: kiefermäuler
      reihe: landwirbeltiere
      klasse: säugetiere
      unterklasse: höhere säugetiere
      überordnung: euarchontoglires
      ordnung: primaten
      unterordnung: trockennasenaffen
      teilordnung: altweltaffen
      überfamilie: menschenartige
      familie: menschenaffen
      tribus: hominini
      gattung: menschen
      ART: MENSCH

    • gebe dir 100% recht.

      bungalojohnny, vor 1541 Tagen, 8 Stunden, 39 Minuten

      Wir sind soviel Mensch wie der Hund Hund ist, oder der hai ein Hai. Alles Lebewesen, alles Tiere.

  • Naja, ein Werkzeug alleine ist noch nicht Spielregelverändernd

    funkelfels, vor 1541 Tagen, 23 Stunden, 35 Minuten

    http://de.wikipedia.org/wiki/Werkzeuggebrauch_bei_Tieren