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P ist nicht gleich NP, eine Formel

Millenniumsrätsel der Mathematik gelöst?

P und NP sind in der Mathematik Klassen von Problemen, die sich in ihrer Komplexität unterscheiden. Wie sie sich zueinander verhalten, gilt als eines der großen Rätsel unserer Zeit. Ein indischer Mathematiker will es nun gelöst haben - und könnte dafür eine Million US-Dollar erhalten.

Mathematik 12.08.2010

Eine Million - nein, danke!

Im Jahr 2000 hat das Clay Mathematics Institute im amerikanischen Cambridge Preise von je einer Million US-Dollar für die Lösung der sieben Millenniumsprobleme ausgeschrieben. Dem russischen Mathematiker Grigoriy Perelman ist es mit dem Beweis der Poincare-Vermutung vor vier Jahren tatsächlich gelungen, eines der Rätsel zu lösen. Zum Preisgeld sagte der kauzige Wissenschaftler heuer allerdings: "Nein, danke".

Nun besteht ernsthaft die Möglichkeit, dass die Million erstmals wirklich vergeben wird: Der indische Mathematiker Vinay Deolalikar von den Hewlett-Packard Labs behauptet, ein weiteres der überaus kniffligen Rätsel gelöst zu haben. Formuliert wurde das "P vs. NP-Problem" erstmals und unabhängig voneinander von Stephen Cook and Leonid Levin im Jahr 1971.

Die Studie:

"P ≠ NP" von Vinay Deolalikar auf der Website der HP Labs.

Eine Frage der Komplexität

Rein formal sieht die Lösung von Deolalikar gar nicht kompliziert aus. Sie lautet: P ist nicht gleich NP. Etwas komplizierter wird es, wenn man verstehen will, was das bedeutet. science.ORF.at hat dazu mit Reinhard Pichler von der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Wien gesprochen.

Der Hintergrund der Fragestellung kommt aus der Komplexitätstheorie, einem wichtigen Zweig der theoretischen Informatik. Sie geht Fragen nach wie: Kann es für bestimmte Probleme überhaupt ein - relativ - schnelles Lösungsverfahren geben? Was geschieht, wenn das nicht der Fall ist?

"Dann haben die beteiligten Mathematiker oder Informatiker entweder nicht lange genug gesucht, oder die inhärente Komplexität der Probleme ist zu groß, sodass es niemals ein effizientes Lösungsverfahren geben wird", beantwortet Pichler diese Fragen.

Polynomielle und andere Probleme

Die Grenze zwischen effizient lösbaren und nicht-effizient lösbaren Problemen bestimmt in der Komplexitätstheorie die benötigte Rechenzeit: Erstere sind in polynomieller Zeit lösbar, letztere nur in exponentieller.

Genau hier setzt das Millenniumsproblem von "P vs. NP" an. P ist nämlich jene Klasse aller Probleme, die sich in polynomieller Zeit lösen lassen. NP hingegen steht für die Klasse aller Probleme, die sich in - ja, so heißt das - nondeterministisch-polynomieller Zeit lösen lassen.

"D. h., es gibt für diese Klasse von Problemen eine polynomielle Lösung, sprich eine - relativ - einfache Lösung, und es lässt sich für eine einmal gefundene Lösung relativ leicht verifizieren, dass sie tatsächlich eine Lösung ist. Das Problem aber ist: Finden muss man sie! Der Suchraum dieser Probleme ist nämlich exponentiell groß", erklärt Pichler.

Bestätigung der Praxis

NP-Probleme befinden sich somit in einer gewissen Zwischenposition zwischen polynomiell und exponentiell lösbaren Problemen. Wenn Vinay Deolalikar recht hat, dann unterscheiden sich P und NP grundlegend.

In der Praxis wird sich dadurch wenig ändern, denn: "Bisher haben wir in der Mathematik gesagt: Für NP sind keine polynomiellen Verfahren bekannt. Nun könnte es heißen: Für diese Probleme kann es keine polynomiellen Verfahren geben", so Reinhard Pichler.

Beispiel Maschinenbelegung

Apropos Praxis: Was so theoretisch daherkommt, begegnet uns im Alltag auf Schritt und Tritt. Ein Beispiel für ein Problem der Klasse NP ist die Maschinenbelegung eines rohstoffverarbeitenden Unternehmens. Aus der Sicht der Komplexitätstheorie gibt es dabei mehrere Faktoren: den Werkstoff, das Personal, Strom etc. und - am wichtigsten - verschiedene Zeitpunkte.

Die Frage lautet, wie sich diese Faktoren am effizientesten kombinieren lassen. Mit anderen Worten: Wie viele und welche Arbeiter müssen zu welchem Zeitpunkt welche Aktion setzen, um das gewünschte Resultat zu erzielen?

Der Suchraum des Problems ist exponentiell, die Lösung selbst relativ klein und auch relativ einfach verifizierbar (ein konkreter Belegungsplan: Am Montag beladen drei Personen die Maschine XY mit folgendem Material ...).

Die Mathematikergemeinde tagt

Ein anderes Beispiel ist der Stundenplan einer Schule, bei dem Lehrer, Klassen, Fächer und Räume kombiniert werden müssen. Selbst bei der heute dafür verwendeten Software kommt selten ein wirklich optimales Ergebnis zustande. Zwar schaffen es die Programme, zu verhindern, dass etwa ein Lehrer parallel in zwei Klassen stehen muss. Dass er oder sie vielleicht zwei Stunden Leerphase hat, kann aber nicht verhindert werden.

Mit der möglichen Lösung von "P ≠ NP" ist den Lehrern nun nicht unbedingt geholfen. "Sie werden weiter Löcher im Unterrichtszeitraum haben. Aber sie wissen jetzt wenigstens, dass sie nicht darauf warten müssen, dass jemand ein effizientes und geschlossenes Verfahren für dieses Problem entwickeln wird", meint Reinhard Pichler.

Ob dem wirklich so ist, wird die Gemeinde der Mathematiker entscheiden. "Problemerfinder" Stephen Cook hat in einer ersten Reaktion von einem "relativ seriösen Lösungsansatz" gesprochen. Auf Blogs wie Gödels Lost Letter ist man eher skeptisch. Vinay Deolalikar selbst hat auf mehrere Einwände bereits reagiert und Neuerungen in seine Arbeit einfließen lassen.

Lukas Wieselberg, science.ORF.at

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Forum

 
  • Annäherung an die Natur - Mathematik,...

    neutrino, vor 646 Tagen, 18 Stunden, 59 Minuten

    http://www.plichta.de/

    aber vielleicht sind wir Menschen noch nicht so weit,...;-)
    .:.

    • Wer Mathematik als Naturwissenschaft bezeichnet, hat die Mathematik nicht verstanden

      hosenbeisser, vor 646 Tagen, 18 Stunden, 37 Minuten

      Das ist im Prinzip alles.

    • fmaj7, vor 645 Tagen, 22 Stunden, 58 Minuten

      Der Plichta scheint ziemlich genial zu sein, jedoch sind Leute, die seit Jahrzehnten gegen die Lehrmeinung der "Berufswissenschaftler" ankämpfen und daher alles auf eigene Faust machen, mit großer Skepsis zu betrachten.

      Sich dabei als neuer Messias der Wissenschaften darzustellen, der uns alle rettet, macht ihn nicht sympathischer.

      Trotzdem Hut ab vor diesem "Privatgelehrten".

    • christoffel, vor 645 Tagen, 12 Stunden, 13 Minuten

      solche leute wie der plichta sind "mit großer skepsis zu betrachten"? man sieht doch auf den ersten blick, dass das ein spinner ist. viel spass beim berechnen seines crackpot-index.

      http://math.ucr.edu/home/baez/crackpot.html

  • dass 1 +1 = 2 ergibt, ist vereinbarungssache.....

    grazerbert1, vor 647 Tagen, 34 Minuten

    ...irgendwann haben sich menschen darauf geeinigt, ziffern und zahlen so zu benennen.
    das dahinter liegende prinzip ist bis heute nicht falsifiziert worden, daher können wir es beruhigt als sicher anerkennen, zumindest in unserer galaxie.

    • frei nach Kronnecker:

      fmaj7, vor 647 Tagen, 4 Minuten

      Die natürlichen Zahlen sind naturgegeben, alles andere ist Menschenwerk.

    • funkelfels, vor 646 Tagen, 22 Stunden, 16 Minuten

      das
      1 = *
      und
      2 = * *

      ist, ist tatsächlich vereinbarungssache, sind diese beiden Sachen aber vereinbart, dann ist das 1+1=2, bzw * * = * * ist, nicht mehr nur Vereinbarung, sondern leitet sich daraus ab.

    • @funkenfels

      friedl333, vor 646 Tagen, 19 Stunden, 28 Minuten

      Nicht unbedingt. Die Semantik von '+' ist ebenso Vereinbarungssache, wie auch die Semantik aller anderen mathematischen Operatoren. Und selbst die Operationen wurden vereinbart (z. B. "Addieren von Zahlen heißt die Werte der Zahlen der Operation zusammenlegen" (ja, rekursiv definiert ists schöner, aber das Kanonen-auf-Spatzen-Thema lassen wir jetzt mal)). Erst die Ergebnisse einer Operation leiten sich aus der vereinbarten Operationssemantik und der Zahlendefinition ab.

    • friedl333, vor 646 Tagen, 19 Stunden, 21 Minuten

      Und das nächste mal schreib ich dich auch mit 'l'.

    • 1+1

      xx13, vor 646 Tagen, 1 Stunde, 17 Minuten

      iat mitnichten nur 2,

      sondern 10 (binärsystem)
      oder 0 (modulo 2)

      also, die mathematik ist schon etwas komplexer...

    • funkelfels, vor 646 Tagen, 12 Minuten

      also modulo 2 ist falsch, dann ists nämlich (1+1) % 2 = 0.

      Ob 10 oder 2 ist wie geschrieben eine Frage der Repräsentation,

      es ist auch K + K = P
      wenn K * ist und P ** ist.

  • rayoflight, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 19 Minuten

    der beweis, dass gewisse problemaufgaben derart komplex und umfangreich sind, dass sie niemals "effizient" gelöst werden können - na toll was für eine leistung. was im gegenzug ja nicht unbedingt bedeutet, dass diese probleme niemals "effizient" lösbar sein werden, selbst wenn die lösungswege exponentiell groß sein sollten.

    was mich allerdings schon stört ist die fixierung auf "effizient" - mathematik für die globalisierte welt eben.
    und nochwas zeigen diese "probleme" auf: die mathematik hat heutzutrage keine echten problemstellung mehr zu lösen - denn entweder wurden sie bereits aufgelöst oder sie sind derart komplex, dass sie in nächster zeit sowieso nicht auflösbar werden.

    • holdudiladio, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 17 Minuten

      Eine Problemstellung für dich: Beweis mir mal, dass 1 + 1 = 2 richtig ist. Wenn du mir das bewiesen hast, glaube ich dir, dass es keine Problemstellungen mehr gibt!

    • holdu

      ryback, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 8 Minuten

      Wie wir es in der VS gelernt haben: Nimm einen Apfel und leg in auf den Tisch, dann nimm noch einen Apfel und leg ihn dazu! Und jetzt beweis du mir mal, dass wenn du die Äpfel die am Tisch liegen zählst, die Lösung nicht 2 Äpfel lautet!

    • @ray & holu ...2 blinde diskutieren die farbe gelb....

      mamsi, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 7 Minuten

    • na hoffentlich wirst

      butterweich, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 3 Minuten

      du nicht geblendet mamsi wenn du dir den beweis dann mal durchsiehst....

    • funkelfels, vor 647 Tagen, 1 Stunde, 45 Minuten

      mamsi, genaugenommen hat ryback nicht unrecht.

      Lies mal den Beweis diesbezüglich von Turing.

    • holdudiladio, vor 647 Tagen, 1 Stunde, 29 Minuten

      Ja, ist aber trotzdem nur eine Definition. Es könnte ja genausogut der 3er vor dem zweier kommen...

    • funkelfels, vor 647 Tagen, 54 Minuten

      Nein ist es nicht. zB so lange das symbol 3 für "drei" steht.

      Kurz zur vereinfachten Erklärung von Turing.
      1 und 2 sind Symbole, ja die sind austauschbar, aber wenns etwas bedeutet ist es so. Ich mach jetzt ein neues Symbol für eine Einheit das Sternchen *

      1 ...steht für ... *
      2 ...steht für ... * *

      Ein = steht für das links und rechts das gleiche steht, und bei einer Addition kann man das Pluszeichen nach übersetzung weglassen.

      1 + 1 = 2

      ist

      * + * = * *

      ist somit bewiesen:

      * * = * *

      ok?

    • holdudiladio, vor 647 Tagen, 34 Minuten

      Hört sich zwar logisch an, aber für die Hardcoremathematiker dürfte auch dieser Beweis nicht reichen. Bin leider auch zu wenig beschlagen auf dem Gebiet, aber sucht mal unter Dingen wie Peano-Axiome, Grundgesetze der Arithmetik von Frege, "Principia Mathematica" von Bertrand Russell und Alfred North Whitehead usw... Dürfte nicht so trivial sein...

    • funkelfels, vor 647 Tagen, 27 Minuten

      Also wie der Turing das Anfang des Jahrhunderts präsentiert hat, hats wohl gereicht. Wenn Kritik dann bitte genauer.

    • holdudiladio, vor 647 Tagen, 19 Minuten

      Kritisieren kann ichs nicht, da zu wenig Fachwissen. Es ist aber bestimmt so, dass selbst in Mathematikerkreisen noch heftig darüber diskutiert wird, ob nun ein Beweis dazu erbracht worden ist. Vielleicht darf ich dazu meinen ehemaligen Matheprof an der Uni zitieren: "Es gibt nicht für alles einen Beweis. Beweisen Sie mir, dass eins plus eins zwei ergibt und wir werden zusammen reich"

    • funkelfels, vor 646 Tagen, 22 Stunden, 27 Minuten

      tja, selbst mancher prof ist nicht in alles gebildet.

      1+1 ist eben seit Turing kein Thema mehr, dein Prof hin oder her, ich hab selbst mich genug damit befasst ;-)

      Und er hat doppelt unrecht, den reich wird man damit auch nicht.

    • holdudiladio, vor 646 Tagen, 21 Stunden, 46 Minuten

      Hast du einen Link, wo ich mir den Beweis ansehen kann?

    • funkelfels, vor 646 Tagen, 20 Stunden, 58 Minuten

      einen ganz eindeutigen Link find ich jetzt nicht.

      Aber das Problem "1+1" kann ja eben durch die Turingmaschine eindeutig gelöst werden:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Turingmaschine

  • Toll der Inder....

    exkpöler, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 31 Minuten

    .... er hat eine Lösung für ein Problem gefunden, das nicht einfach dar war, sondern sich Menschen selbst geschaffen bzw. erfunden haben. Ergo war das Problem keines.

    Aber Nicht-Mathematiker wie ich sind womöglich einfach zu blöd so etwas zu kapieren und stattdessen so nichtige Dinge wie Seuchen, Hunger, Krieg, Korruption, Kindersoldaten und Drogen als RICHTIGE Probleme anzusehen.

    • holdudiladio, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 24 Minuten

      Mhm... wie man ein Dreieck berechnet, war auch mal so ein Problem, dass der Mensch geschaffen hat. Trotzdem sind wir dem Pythagoras heute ziemlich dankbar denk ich. Mathematik ist nun mal eine Grundlagenwissenschaft. Die Anwendungsfälle davon kommen oft erst viel später. Aber ohne solche Wissenschaften würden wir wohl noch als Jäger und Sammler unser dasein fristen. Wobei ich mir manchmal nicht sicher bin, ob das nicht besser wäre... ;-)

    • atagod, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 10 Minuten

      Hunger, Krieg, Korruption und Kindersoldaten sind erst recht von Menschen selbst gemachte Probleme.
      Der Beitrag von P!=NP auf die Praxis ist vielleicht gering, aber falls es stimmt, kann man zumindest die Suche danach einstellen und sich anderen Problemen widmen. Wie zum Beispiel der Erforschung und Verbesserung von Lösungsverfahren die NP Probleme möglichst optimal lösen sollen (siehe Metaheuristiken).

    • funkelfels, vor 647 Tagen, 51 Minuten

      sind nicht alle Probleme letztlich Menschenerfunden?

      Wir könnten uns alle gemeinsam hinlegen und einfach kollektiv verhungern/verdursten, dem Universum wer das wurscht und ihm/ihr kein Problem.

  • Toller Artikel und Kommentare

    cyana, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 42 Minuten

    Hab heute was dazugelernt, das Problem war mir bislang unbekannt. Vielen Dank an die science Redaktion. Schade dass damit bald Schluss ist.

    • holdudiladio, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 35 Minuten

      Womit ist bald schluss?

  • Exponential und Polynomial

    chrilly, vor 647 Tagen, 3 Stunden, 41 Minuten

    sind praktisch manchmal nicht so unterschiedlich. Z.B. wächst der Suchbaum in Schach exponential mit der Suchtiefe. Wenn man alle Züge durchrechnet, hat man den exponentiellen Faktor 40. Da ist sehr schnell Schluss. Mit dem Alpha-Beta-Algo hat man nur mehr Wurzel aus 40. Durch diverse Heuristiken kommt man auf 3-4. Damit sucht ein Programm dann ca. 16 Halbzüge. Das reicht um die stärksten menschlichen Spieler wegzuputzen.
    Es gibt viele Probleme in denen man durch Heuristiken dem Exponenten die Zähne zieht. Allerdings kann man dann nicht garantieren die beste Lösung gefunden zu haben. Aber meistens genügt "gut genug".

    Umgekehrt ist ein hoher Exponent in einem P-Verfahren auch schlimm bzw. man hat oft sehr viele Wiederholungen des Grundalgorithmus und N (Anzahl der Daten) ist sehr gross. Ein Beispiel sind Wetterprognosen. Wahrscheinlich werden 99%
    der Ressourcen für wissenschaftliche Berechnungen in Matrizenmultiplikationen verbraten. Das ist ein P-Verfahren. Der Rechenaufwand wächst mit Anzahl der Daten hoch 3.
    Die meisten Ressourcen frisst wahrscheinlich immer noch die Buchhaltung. Wahrscheinlich macht Video-Schauen inzwischen auch schon Einiges aus.

    • thedarktower, vor 647 Tagen, 3 Stunden, 25 Minuten

      ..."Allerdings kann man dann nicht garantieren die beste Lösung gefunden zu haben"...

      Das ist dann aber auch keine Lösung sondern nur eine Näherung. Die zwar in vielen Fällen reicht aber die Mathematiker sind da nun mal ein bisschen eigen. ;-)

    • hitcher, vor 647 Tagen, 3 Stunden, 1 Minute

      Quantencomputer, sollten sie einmal ausgereift genug sein, könnten P Probleme ja extrem schnell lösen, nur für das N braucht es dann trotzdem noch etwas länger und max. N Rechendurchläufe.

  • In diesem Fall ganz einfach

    svenerik, vor 647 Tagen, 3 Stunden, 53 Minuten

    Ganz einfach alle Kombinationsmöglichkeiten ausprobieren, die Computer werden immer schneller.

    • Die Compis werden immer langsamer

      chrilly, vor 647 Tagen, 3 Stunden, 36 Minuten

      Es werden nämlich die Probleme schneller größer wie die Computer schneller werden. Im Grunde werden die Compis daher immer langsamer und die Suche nach besseren Verfahren wird immer wichtiger.
      Beispiel Wetterprognose. Da hat man jetzt viel mehr Daten, berücksichtigt wesentlich mehr Zusammenhänge (z.B. zwischen Meer und Land) und es wird auch der Prognose-Zeitraum ausgedehnt. Bis 3 Tage funktioniert es ja schon recht gut (wenn nicht gerade der chaotische Fön dazwischenfunkt).

    • klax1, vor 647 Tagen, 3 Stunden,

      In der RELATION sind die Computer gleich schnell wie vor 20 Jahren.
      Damals habe ich 8sek. gewartet bis WinWord gestartet war (386sx, 8MHz, 2MB RAM) und heute ebenfalls :-).
      Das VERHÄLTNIS zwischen zu verarbeitender Datenmenge und PC-Leistung hat sich kaum verbessert.

    • ich warte unter 1 sekunde

      bungalojohnny, vor 647 Tagen, 2 Stunden, 48 Minuten

  • Aha,

    schonwieder, vor 647 Tagen, 4 Stunden, 21 Minuten

    jetzt beginne ich zu verstehen warum die Schöpfung so unvollkommen und fehlerhaft ist

  • Die Natur hat auch noch immer nicht die optimale

    omen, vor 647 Tagen, 10 Stunden, 57 Minuten

    Kombination von Kohlenstoffverbindungen gefunden - obwohl Viele meinen, daß es der Mensch sein sollte :)

    • ...das ist bier....

      grazerbert1, vor 647 Tagen, 26 Minuten

    • @grazerbert1

      friedl333, vor 646 Tagen, 19 Stunden, 21 Minuten

      Absolute Zustimmung! You made my day!

  • Das

    bunglemania, vor 647 Tagen, 11 Stunden, 10 Minuten

    Problem Mensch wird immer neue Probleme hochstilisieren, um nicht tatenlos herumzuhängen. Das fängt schon mal mit dem optimalen Aufstehfuss an, um zügung ins Bad zu gelangen und proaktiv die Zahnbürste zu benutzen. Diese Probleme möchte ich auch haben.So könnten aber auch parlamentarische Probleme schnell lösbar sein, wenn nicht der Destabilitätsfaktor Korruption dazwischen käme. Goodwillhunting für die Unguten.

    • lutzvonlutzervomlutzerer, vor 647 Tagen, 9 Stunden, 52 Minuten

      ob man mit dem rechten oder linken fuß zuerst aus dem bett steigt ist nicht unwichtig.
      es hilft nämlich beim wachwerden.