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Ozonloch über der Nordhalbkugel

Ozon-Schicht wächst wieder

Das 1987 im Kraft getretene Verbot von umweltschädlichen Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) lässt die Ozonschicht in 20 Kilometern Höhe wieder wachsen. Das zeigt eine aktuelle Studie.

FCKW-Verbot 03.09.2010

Verspäteter Effekt auf Südhalbkugel

Zur Studie:

Evidence for the effectiveness of the Montreal Protocol to protect the ozone layer, "Atmospheric Chemistry and Physics Discussions" (Bd. 10, S. 19005).

Die Arbeit liefert laut Experten den ersten Beweis dafür, dass das FCKW-Verbot eine Erholung der Ozonschicht eingeleitet hat. Dieser Zusammenhang war bisher unklar. Ein Fünftel des Schwunds über der Nordhalbkugel sei wettgemacht, so Jörg Mäder von der ETH Zürich, einer der Studienautoren.

Das Ozonloch über dem Südpol, das sich jedes Jahr im September bildet, wird den Wissenschaftlern zufolge jedoch vermutlich erst in zehn bis 15 Jahren kleiner werden. Wegen des Ozonlochs gelangt mehr UV-Licht auf die Erdoberfläche, das negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt hat.

science.ORF.at/AFP

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Forum

 
  • jaja

    jedi, vor 988 Tagen, 5 Stunden, 28 Minuten

    und in 10 jahren erklärt uns co2-indra dass es das ozonloch nie gab, genauso wie das waldsterben

    • Quatsch

      co2goodforlife, vor 987 Tagen, 18 Stunden, 37 Minuten

      das sg. "Ozonloch" gab es über der Antarktis zum genannten Zeitrahmen schon zu Zeiten eines Herrn Dobson und in den 50gern wurden Werte unter 200DU aus den Reihen eliminiert, da man sie auf atmosphärische Störungen zurückführte und das Ozonminimum wird es dort auch immer geben, auch wenn theoretisch kein einziges FCKW Molekül rum eiern sollte.

      Auch das Walsterben war real und es ist nicht völlig vom Tisch, nur wurde von den Doomsday Fanaten wie heute alles mörderisch übertrieben dargestellt.

    • tja, das Problem ist...

      fabius23, vor 987 Tagen, 17 Stunden, 41 Minuten

      ... wenns nicht genug von den Leuten geben würde die ständig massiv übertreiben und erfolgreich Angst und Schrecken verbreiten würde der Rest der Menschheit den Arsch erst hochkriegen wenns längst zu spät ist.

    • Alarminsums war schon immer der allerschlechteste Ratgeber!

      co2goodforlife, vor 987 Tagen, 15 Stunden, 52 Minuten

      wer Angst und Schrecken verbreitet od, verbreiten will, nützt nur die Leichtgläubigkeit des Pöbels aus, meist aus finanzillen Interessen. Die wirklich wichtigen und gravierenden Entscheidungen fallen ohnhin unter Ausschluß der Öffentlichkeit.
      Was hier einige Poster für eine naive Meinung haben, ist sensationell, so ne Art Kinder erzählen...

  • schon wieder falsch

    co2goodforlife, vor 989 Tagen, 16 Stunden, 8 Minuten

    also, ich weiß echt nicht was für Leute in der ORF science Redak sitzen, aber die Artikel sind so oft so schwach, dass es zum heulen ist.
    Hier schon wieder:
    "durch das Ozonloch gelangt mehr schädliche UV Strahlung zur Erdoberfläche."

    Also, außer über der Antarktis gibt es kein Ozonloch und auch die UV Strahlung hat die letzten Dekaden nicht zugenommen.
    Das O3 Minimum herrscht für ein paar Wochen im antarktischen Frühjahr (Oktober), wenn die ersten flachen Sonnenstrahlen die Stratosphäre über dem Pol erreichen.
    Auch wegen des flachen Einfallswinkels ist nicht mal über der Antarktis mit einer deutlichen Zunahme der UV Belastung zu rechnen usw.

    • red keinen bloedsinn...

      naderlump, vor 989 Tagen, 10 Stunden, 32 Minuten

      ... ueber sachen, wo du dich nicht auskennst (also nahezu alles)

      http://www.biology.ualberta.ca/taylor.hp/Biology381/topic-13/oz-uv-gr.jpg

    • der co2-indra

      mantispa, vor 989 Tagen, 9 Stunden, 54 Minuten

      hat halt noch nie gehört, dass auch bei uns die ausdünnung des ozons oben zu einer zunahme in bodennähe (durchs uv) geführt hat, die jetzt eben wieder abnimmt. das ozonloch ist nie ein "loch" wie in der hose, sondern immer nur eine verdünnung der konzentration, aber die genügte ja.

    • co2goodforlife, vor 989 Tagen, 9 Stunden, 9 Minuten

      als "Ozonloch" wird und wurde immer schon das Minimum über der Antarktis im Frühjahr bezeichnet, mit teils deutlich weniger als 200DU. Gringe regionale O3 Schwankungen über dem Rest der Welt waren und sind so gering, dass es zu keinen nennenswerten Schwankungen der UV Strahlung in Bodennähe kam und kommt.
      http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW
      /Content/Forschung/FEHP/OZON/DL/OZON__
      BULLETIN/2007/Ozonbulletin__117__0708__
      de__pdf,templateId=raw,property=
      publicationFile.pdf/Ozonbulletin
      _117_0708_de_pdf.pdf

      naderlump:

      was zeigt das Diagramm?
      Feb. 91 bis Dez. 92. OK,
      im Juni ca. 50% UV increase am Südpol gegenüber Feb.? Kann nicht sein, da passt was nicht.

    • was fuer ein leidiges thema

      iggi, vor 989 Tagen, 2 Stunden, 41 Minuten

      1. wissen wir nichts ueber historische ozonwerte, ausser dass es das loch schon vor der erfindung der verteufelten substanzen gegeben hat

      2. sind die schwankungen der messwerte so hoch dass es in den 2000ern sowohl plus-wie auch minusrekorde gegeben hat

      3. mag es stimmen dass mit geeigneter auswahl von anfangs-und endwerten ein abnehmender trend in der groesse des loches darstellbar ist, aber umgekehrt haben wir keinen historischen beleg fuer eine zunahme

      4. sind die chemischen prozesse noch unverstanden (jawohl!) http://www.nature.com/news/2007/070924/full/449382a.html und andere faktoren spielen eine grosse rolle fuer den extent: temperatur, wind, meeresstroemungen ... der ring von ueberdurchschnittlichen hohen ozonmessungen ums 'loch' herum belegt das sehr schoen.

      5. sind, wie du richtig darlegst, die involvierten schadenswerte laecherlich klein; ich entsinne mich wie die globale mehrbelastung im 'worst-case-szenario' der mehrbelastung durch einer uebersiedlung von wien nach klagenfurt entsprach.

      6.ist die debatte (wie immer in umweltfragen) verfilzt in hirnloser hysterie und monumentalen geschaeftsinteressen, welche nur allzugerne die billigen, patentfreien verfahren durch profitablere ersetzt sehen wollten.

    • iggi wiegelt wie gewohnt pauschal ab:

      mantispa, vor 988 Tagen, 20 Stunden, 3 Minuten

      alles im grünen bereich, alles palleti, alles ok, kein grund zur aufregung.- na dann sag mal, warum die hautärzte die zunahme der melanome auf bodennahes uv zurückführten. nur aus panikmache ?
      dass das antarktisozonloch schon vorher seit je bestand hatte, mag sein - alles übrige war menschenwerk ("mehr oder weniger" halt).

    • wo ich wohne

      iggi, vor 988 Tagen, 18 Stunden, 5 Minuten

      ruehrt die zunahme an melanomen aus den gepflogenheiten in den 1960ern und 1970ern her: endloses herumlungern am strand ohne hut, leiberl, und hautschutz, das schlaegt jetzt beim altwerden zu. die generation zuvor war bedeckter, die danach war gescheiter und das problem geht zurueck. aehnliche mechanismen wird es anderswo auch geben. das prinzip hier wie auch anderswo ist: umweltprobleme koennen geloest werden ohne ideologisch motivierte massnahmen gegen die westliche industriegesellschaft, auch wenn sich das so manche wassermelone (aussen gruen, innen rot) noch so sehnsuechtig wuenscht.

    • ja, ist ja bekannt von den dummen

      mantispa, vor 988 Tagen, 17 Stunden, 8 Minuten

      anglophones, bes. in AUS, meinetwegen nun auch in CDN (und USA sowieso), aber die melanome nahmen auch bei uns (EU) zu, wo man nicht so exzeesiv mehr "bratet" (brät), auch bei jungen leuten, die nicht ins solarium gingen - von entwarnung hab ich auch noch nichts gehört. die lichtschäden an pflanzen gehen allerdings zurück. jaja, es ist alles sehr kompliziert: raum für iggi als beschwichtigungshofrat h.c.- mit der melone hast leider recht (nicht bei mir, aber vielfach - das gehört dann zu sarrazins d-verdummung).

    • meine Güte mantispa

      co2goodforlife, vor 988 Tagen, 7 Stunden, 32 Minuten

      schon wieder naiv bis zum Kotzen.
      Schau, mein lieber unwissender Narr. Über den mittleren Breiten zu mindest wurde keine erhöte UV Belastung wegen O3 Schwund etc. gemessen, alles klar, Dumpfbacke!
      Und, wie iggi schreibt, gab und gibt es ein Verhalten der Menschen, welche sich gerne dunkelbraun backen. Das ist aber noch gar nicht so schlimm, gravierender auf bösartige Melanome wirkt sich zb. das Urlausverhalten aus. Man fliegt im Winterhalbjahr Richtung Karibik etc. und erfährt dort einen für zB. Mitteleuropäer zu dieser Jahreszeit total unüblichen Strahlungsgenuss und weil wir das nicht gewohnt sich, erhöht sich das Melanomrisiko. Fuck, einigen Deppen muss man echt alles erklären, es nervt mittlerweile, also halt bitte einfach deine dumme Schnautze, mantipsa, geht das? Oder melde dich, wenn du einmal etwas zum Thema wissen solltest, du Null!

    • funkelfels, vor 988 Tagen, 3 Stunden, 12 Minuten

      wer anschimpft hat von gepflegter Diskussion und daher von Wissenschaft keine Ahnung und sich damit selbst disqualifiziert.