Standort: science.ORF.at / Meldung: "Verkauf von Ackerland hoch riskant"

Verkauf von Ackerland hoch riskant

Angesichts steigender Lebensmittelpreise haben sich ausländische Investoren in den letzten Jahren große Flächen an Ackerland in den Entwicklungsländern gesichert - laut Weltbank keine unproblematische Entwicklung.

Gesellschaft 09.09.2010

Sie hat soeben eine lang erwartete Studie zu diesem Thema veröffentlicht. Darin kommt die Weltbank zwar zu dem Schluss, dass - vorausgesetzt, es werde "alles richtig gemacht" - solche Verkäufe durchaus eine Chance für die betroffenen Länder sein könnten.

Spekulationen mit Ackerland seien aber nicht zuletzt mit einem "bedeutenden Risiko" verbunden, womit auch die Weltbank den von Kritikern geäußerten Vorwurf des "Neokolonialismus" nicht entkräften konnte.

Mehr dazu in news.ORF.at

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Forum

 
  • wer wird den bitte Ackerland "kaufen"???

    theophilus, vor 519 Tagen, 21 Stunden, 25 Minuten

    in Indien gibt es derzeit mehrere 1000 Mann starke papamilitärische Einheiten, die damit beschäftigt sind den Menschen ihr Land zu RAUBEN, sprich: sie von ihrem Land zu vertreiben. Hauptgrund: Bodenschätze. (Info entstammt einem Beitrag in oe1)

  • "riskant" ist hier völlig fehl am platz.

    mantispa, vor 521 Tagen, 9 Stunden, 41 Minuten

    für die käufer ist der kauf meist vorteilhaft, für die verkäufer meist kurzsichtig und ruinös.

    • Wenn der Magen bei vielen knurrt wird das Land

      hosenbeisser, vor 521 Tagen, 6 Stunden, 27 Minuten

      eben den jetzigen Käufern einfach weggenommen. Krieg oder so nennt man sowas. Die Geschichte ist voll davon.

  • Ackerland in Zukunft wertvoller als Gold?,...

    neutrino, vor 522 Tagen, 4 Stunden, 26 Minuten

    nun letzteres kann man ja nicht essen, vmtl. werden die meisten Entwicklungsländer durch solche (unersättliche) Investoren langfristig betrachtet in eine permanente Abhängigkeit geführt!

    (Kriminelle Feuerrodungen inbegriffen!)
    .:.

  • logopezi, vor 522 Tagen, 8 Stunden, 11 Minuten

    also wenn man sich anschaut, was in den afrikanischen ländern nach der kolonialzeit sich abgespielt hat und vergleicht mit der kolonialzeit, dann wäre eine erneute kolonialisierung mit wenigen ausnahmen (belgisch-kongo zb) das beste, was diesen ländern - und damit meine ich die einfachen leute dort - passieren könnte.

    • solala, vor 522 Tagen, 6 Stunden, 22 Minuten

      Bloß das der Großteil der Neuninhaber der Begriff Menschenrechte nicht mal in ihrem Wortschatz existiert.

      Und diese Neokolonialisierung ist auch nicht auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sondern auf Ausbeutung, sind die Felder kaputt darf die Sanierung dieser Trümmerfeld erst recht um teueres Geld die Weltbank und Staatengemeinschaft, respektive wir, bezahlen, die die es kaputt gemacht haben zahlen mit Garantie keinen müden Cent.

    • logopezi, vor 522 Tagen, 5 Stunden, 39 Minuten

      so mies können die menschenrechtlich gar nicht sein wie die regierungen der länder: schau dirs doch an, wie viel menschenrechte in afrika gelten!
      das einzige, was in diesen ländern nachhaltig ist, ist das gegenseitige gemetzel aufgrund irgend welcher stammesfehden.

    • Teufel oder Satan?

      solala, vor 522 Tagen, 5 Stunden, 20 Minuten

      Die einizge Frage dann, welches der Produkte für die Weltgemeinschaft am Ende billiger ist, im Sonderangebot beim Dikonter gibt's beides nicht für die Sanierung.

      Was dagegen spricht, eigern Schmutz ist noch immer angenehmer als Fremder!

    • logopezi, vor 522 Tagen, 4 Stunden, 56 Minuten

      in südafrika, sehr lange kolonie, dann apartheidsregime: selbst während der apartheid gings den schwarzen in südafrika besser als in den meisten afrikanischen exkolonien zur selben zeit.
      rhodesien/zimbabwe: als kolonie und auch danach kornkammer afrikas, ein muster positiver entwicklung, dann wurden vor ein paar jahren die weißen farmer vertrieben - und was ist jetzt?

    • @solala

      roeslein, vor 521 Tagen, 22 Stunden, 42 Minuten

      Wo hast Du Deutsch gelernt? Turkmenistan?

    • @roeslein

      solala, vor 521 Tagen, 17 Stunden, 24 Minuten

      Macht nix, weil das ohnedies vollkommen bedeutungslos ist für die Probleme um dieses Thema.

      Es sind und bleiben die Probleme jener die nicht mehr als Antwort wissen als solche.

      1. Der Verfasser wird selbst als Dumm betrachtet weil er nicht mehr weis.

      2. Die Antwort wird als Troll gewerter deren Ziel es ist eine Diksussion zu störren.

      3. Der Verfasser ist darauf aus sich selbst hervorzutun in dem er die Arbeiten anderer auf diese Art entwürdigt.

      4. Lustig ist das nur für den Verfasser, und vieleicht anderen die sich das Ziel gesetzt haben Diskussionen auf diese Art zu störren.

    • verzeihs dem rösslein

      mantispa, vor 521 Tagen, 9 Stunden, 47 Minuten

      - es ist neu hier.

    • Nicht mal in der Antwort schafft es solala halbwegs Fehlerfrei...

      roeslein, vor 521 Tagen, 3 Stunden, 39 Minuten

      ...zu bleiben.

      Ist das wirklich so schwer? Fehler können jedem passieren. Das aber ist lächerlich.
      Das mit Turkmenistan nehme ich zurück. So niedrig ist der Bildungsstand in diesem Land auch nicht.

      Hab mich gefragt ob das das erste Mal war das solala mit seiner Rechtschreibung aufgefallen ist.
      Ist er nicht! Hier ein paar Kommentare von anderen Usern:

      "@ solala: Rechtschreibung tragisch, die Grammatik tut weh, inhaltlich wirr - ich find den Nick gar nicht so unpassend ;-)"
      "Besuche einen Rechtschreib- und Grammatikkurs! Oder verschone die Community mit Deinen Postings! Das tut ja echt weh, wenn man Deine Texte liest!"
      "er/sie kann offenbar einfach nicht besser mit der "rechtschreibung" umgehen und produziert andauernd solche nahezu unleserlichen textwürste ..."
      "Solala versteht weder die Rechtschreibung, noch die Technischen zusammenhänge."

      Das ist nur ein kleiner Auszug. Keine Ahnung wo dein Problem ist. Aber lerne endlich, zumindest halbwegs korrekt, zu schreiben.