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Stacheldraht in einem KZ

Vergessenes Wissen zum Holocaust

Viele Zeitgenossen wollten in Nazi-Deutschland nichts vom Massenmord an den Juden gewusst haben: Spätestens nach Kriegsende hätten sie es wissen können, denn dann wurden die ersten Augenzeugenberichte von Überlebenden veröffentlicht. Zumeist wurden diese Publikationen aber wieder vergessen - auch von der Geschichtswissenschaft.

Zeitgeschichte 16.12.2010

Ursachen dafür gab es einige: etwa den Kalten Krieg, der auf beiden Seiten andere Prioritäten setzte als die Erforschung des Holocaust. Der Zeithistoriker Dieter Pohl von der Universität Klagenfurt sprach mit science.ORF.at über ein Kapitel "verschütteten Wissens".

Porträtfoto des Zeithistorikers Dieter Pohl

Dieter Pohl ist Vorstand der Abteilung Zeitgeschichte am Institut für Geschichte der Universität Klagenfurt. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte der NS-Massenverbrechen und Besatzungspolitik in Osteuropa sowie deren Strafverfolgung nach Kriegsende.

science.ORF.at: Wie viele Studien zum Holocaust gibt es derzeit weltweit und welchen Anteil haben daran frühe Veröffentlichungen?

Dieter Pohl: Es gibt dazu nur grobe Schätzungen, im Bibliothekskatalog der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem sind 117.000 Titel verzeichnet. Im Vergleich dazu ist der Anteil an Publikationen in den unmittelbaren Nachkriegsjahren bescheiden: vielleicht ein paar Hundert Bücher, zusammen mit Artikeln vielleicht einige Tausend.

Aber doch deutlich mehr als in den 50er Jahren und 60er Jahren?

Ja, das stimmt. Der heutige Stand der Forschung wurde durch den "Holocaust-Schock" 1979/80 in Gang gesetzt. Auslöser war die gleichnamige US-Fernsehserie. Dann hat man entdeckt, dass es bereits in den 60er Jahren Forschung gegeben hat, v. a. von Raul Hilberg und im Rahmen des Eichmann-Prozesses. Weitgehend unbekannt waren die Schriften davor, die zum Teil noch während des Kriegs publiziert worden waren.

Was wurde da veröffentlicht?

Zwei Bereiche: zum einen die Memoiren und erste Bearbeitungen von Überlebenden, etwa von Mitgliedern polnisch-jüdischer Gemeinden, die sich in Südamerika, Israel oder den USA befanden. Zum anderen hat jedes Land eine nationale Untersuchungskommission zu den NS-Verbrechen eingerichtet, auch die jüdischen Gemeinden haben in der Regel mit Untersuchungen über das Schicksal ihrer Gemeinden begonnen.

Veranstaltungshinweis

Achte Simon Wiesenthal Lecture:
Dieter Pohl - Verschüttetes Wissen. Frühe Publikationen zum Holocaust 1943 - 1950
Ort: Haus-, Hof- und Staatsarchiv, 1010 Wien, Minoritenplatz 1
Zeit: 16. Dezember, 18.30 Uhr

Veranstalter: Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien

Mit Ausnahme von Österreich und Deutschland?

In Österreich hat es Einzelveröffentlichungen gegeben, z. B. von der sowjetischen Besatzungsverwaltung. Aber eine Kommission gab es genauso wenig wie in Deutschland, wo die Untersuchungen von den Alliierten gemacht worden sind. In Österreich begann Simon Wiesenthal zunächst 1946, dann in den 60er Jahren zu publizieren. Er hat zwar in erster Linie nach Tätern gesucht, aber auch die Vorgänge dokumentiert.

Gibt es aus Österreich und Deutschland im Vergleich zu den osteuropäischen Ländern auch weniger dieser primären Augenzeugenberichte?

Nein, das kann man so nicht sagen. Zahlreiche KZ-Überlebende haben Memoiren geschrieben. In Deutschland hat etwa Eugen Kogon auf der Basis vieler Augenzeugenberichte 1946 in seinem Buch "SS-Staat" eine Synthese der Erinnerungen versucht. In den beiden "Täterländern" hat es aber keine nationalen Großprojekte gegeben, die NS-Verbrechen zu untersuchen, die gab es in den "Opferländern", vor allem in Osteuropa.

Existieren Beispiele früher Holocaust-Forschung, an der auch gestandene Historiker beteiligt waren?

Sendungshinweis

Das Verhältnis von Humor und Political Correctness: Darf man über den Holocaust Witze machen?, "Im Sumpf", FM4,
Sonntag, 12. 12. 2010, 21.00

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: An den Veröffentlichungen waren nur punktuell Historiker beteiligt. Ich denke, dass jeder epochale Vorgang wie der Zweite Weltkrieg und der Massenmord an den Juden von vielen Personen sofort danach verarbeitet wird. Das sind zum Teil Wissenschaftler, aber auch Publizisten, Privatpersonen etc. Die Historiker spielten dabei in der Nachkriegszeit keine prominente Rolle. In den Untersuchungskommissionen saßen v. a. Juristen, zum Teil Kriminologen, aber keine Historiker. Dennoch gibt es Beispiele für sehr frühe historische Forschungen, das Jüdische Historische Institut in Warschau etwa hat in den späten 40er Jahren allein 30 Bücher über den Holocaust in Polen veröffentlicht.

Was ist der Unterschied zwischen diesen ersten Publikationen und jenen nach dem "Holocaust-Schock"?

Die meisten Bücher der Nachkriegszeit wurden von Überlebenden geschrieben, nicht nur als Memoiren sondern auch als Darstellungen. Die Perspektive der Opfer war vorrangig, nicht zuletzt deshalb, weil es kaum Täterdokumente gegeben hat, die zugänglich waren. In den 80er Jahren hat sich das geändert: Nun überwogen die Darstellungen des Systems Nationalsozialismus und seiner Täter. Erst seit relativ kurzer Zeit verschiebt sich das deutlich in Richtung Erforschung der Opfer.

Literaturhinweis:

István Bibó, Zur Judenfrage. Am Beispiel Ungarns nach 1944. Aus dem Ungarischen von Béla Rásky. Frankfurt am Main: Neue Kritik 1990

Warum sind viele dieser frühen Zeugnisse aus dem Bewusstsein der Historiker verschwunden?

Ein Faktor war der Kalte Krieg: Der Antikommunismus spielte im Westen eine bedeutende Rolle, da hat man eher keine kritischen Studien über die Besatzung in Osteuropa gefördert. Auf der anderen Seite ist im Stalinismus die Erinnerung an den Holocaust gezielt geleugnet worden. Und man muss auch sehen, was in den Gemeinden der Überlebenden vor sich gegangen ist:

Viele waren damit beschäftigt, die Überreste ihre Familien zusammenzusuchen und zu emigrieren, vieles hat sich aufgelöst. Ein dritter Faktor betrifft die Form: Es wurde an sehr verstreuten Orten publiziert, vieles auch auf Jiddisch. Alleine in Buenos Aires ist eine Serie von 200 Büchern über polnische Juden erschienen, die sehr wenig rezipiert wurde - nicht zuletzt weil die Historiker die Sprache nicht beherrschten.

Welche Rolle spielen diese frühen Zeugnisse in der Forschung heute?

Die Holocaust-Literatur selbst wird heute intensiv erforscht, dazu zählen auch die Memoiren von Augenzeugen wie Primo Levi. Mit den jiddischen Dokumenten setzt man sich mittlerweile speziell in den USA ebenfalls auseinander. Die Historiker verwenden diese Zeugnisse heute prinzipiell gerne, weil sie authentisch unmittelbar nach der Nazi-Zeit berichten.

Interview: Lukas Wieselberg, science.ORF.at

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Forum

 
  • karlgaard, vor 521 Tagen, 17 Stunden, 28 Minuten

    Dass die Shoah quasi erst im Zuge des Holocaust-Fernsehserie aufgearbeitet worden wäre, ist schon eine gehörige Übertreibung.

    • regow, vor 521 Tagen, 14 Stunden, 28 Minuten

      Ich hab schon Ende der 70er Jahre in der Hauptschule davon gehört - als Unterrichtsstoff (meine Verehrung, Christine).

  • Es lernt ohnehin keiner aus der Geschichte...

    gottts, vor 521 Tagen, 20 Stunden, 37 Minuten

    In jedem Krieg gibt es Vernichtungs- und Folterlager. Wozu also dauernd die alten Geschichten aufkochen? Warum nicht den aktuellen Geschehnissen zuwenden, da könnte man vielleicht noch das eine oder andere verhindern (wenn man denn wollte)...

    Traurig eigentlich - da geschehen weltweit jeden Tag Verbrechen gegen die Menschlichkeit ohne Ende - es scheint sogar fast so, dass die, die sie begehen in den Geschichtsbüchern nachschlagen um möglichst effektive und grausame Folter- und Tötungsmethoden zu finden - und WIR sollen unsere Geschichte "aufarbeiten" und uns laufen Asche aufs Haupt streuen, als ob das irgendwas bewirken oder verbessern würde. Ganz im Gegenteil, es führt eher zu neuem Hass, weil man für etwas gerade stehen soll, was man selbst nicht begangen hat - die Täter sind doch schon zu 99% unter der Erde bzw. gaaanz kurz davor...

    • Das ist zu billig.

      drachihr, vor 521 Tagen, 20 Stunden, 30 Minuten

      Die Vernichtungs- und Folterlager hat es in Deutschland schon vor dem Krieg gegeben. Nicht der Krieg ist Schuld sondern die Ideologie. Und die gibt es leider immer noch.

    • Die einzige

      regow, vor 521 Tagen, 20 Stunden, 7 Minuten

      erfolgreiche Ausrottung von Völkern in erinnerbarer Zeit, ist die Ausrottung der nord- und südamerikanischen Indianer.
      Das sowohl von der Quantität als auch von der Nachhaltigkeit aus gesehen.
      Das es eher beiläufig und über lange Zeiträume geschah und weniger geplant und industriell organisiert erscheint, hat es hinter der auf wenige Jahre konzentrierten, durchgeplanten Katastrophe verblassen lassen.

    • @regow

      drachihr, vor 521 Tagen, 18 Stunden, 45 Minuten

      Das Vokabel "erfolgreich" find ich in dem Zusammenhang reichlich zynisch!

    • regow, vor 521 Tagen, 14 Stunden, 35 Minuten

      Es schien mir noch passender als "gelungene"
      Außerdem - auch die Bösen können Erfolg haben.

  • Vor 72 - 65 Jahren wurde den Juden, den Zigeunern,...

    miwastl, vor 521 Tagen, 22 Stunden, 13 Minuten

    ...den anders denkenden

    und und und Unrecht getan. Auch den Indianern wurde und wird in den USA Unrecht getan. Auch den Aborigines wurde und wird in Australien Unrecht getan.
    Wer redet da von Aufarbeiten? Wer sagt, die bösen Amerikaner, die bösen Australier, weshalb immer nur die bösen Deutschen, vor allem jene Schuldigen die zu 99% schon verstorben sind. Oder tragen die Nachkommen der Deutschen und Österreicher jetzt die Schuld.

    • warum sollten wir

      chezgarando, vor 521 Tagen, 21 Stunden, 52 Minuten

      die schuld daran tragen??
      Da gehts mir eher darum dass sowas nie wieder passiert
      und zu deinem punkt mit den indianern...das ist zwar auch zu verurteilen aber es mit industrialisiertem massenmord zu vergleichen grenzt schon etwas an verharmlosung...

    • Amerikaner, Deutsche, Österreicher, Australier ...

      tokkyo, vor 521 Tagen, 21 Stunden, 34 Minuten

      ... dazu kommen noch die Spanier und Portugiesen in Südamerika etc. etc.

      Kurz gesagt: alles Europäer bzw. aus Europa stammend.

      Ganz schön wild dieser in sich zerstrittene Haufen auf dem kleinen Fortsatz links am asiatischen Kontinent.

    • Es geht hier nicht um die Schuld der Andreren, sondern...

      zzratlos, vor 521 Tagen, 21 Stunden, 28 Minuten

      ...um die Schuld von A

      Österreicher waren überproportional Parteimitglieder.
      Österreicher waren an der Vernichtung überproportional beteiligt.
      Österreich hat überproportional wenig nach dem Krieg zur Aufarbeitung beigetragen.
      Die damaligen Mörder wurden überproportional rasch in wichtigen Stellungen aufgenommen.

      Ich sehe da eine Menge Arbeit auf uns zukommen, wenn wir uns der Geschichte stellen und diese aufarbeiten wollen.

    • heutige Österreicher und Deutsche tragen keine Schuld

      kleiderständer, vor 521 Tagen, 21 Stunden, 28 Minuten

      aber eine besondere Verantwortung.

    • @miwastl

      thedarktower, vor 521 Tagen, 21 Stunden, 15 Minuten

      Wo steht in dem Interview etwas von Schuld?
      Ich kann den ganzen Tag über das 3. Reich und den Holocaust reden ohne mich schuldig zu fühlen.
      Warum ist das bei dir anders?

      Es ist nun mal das schlimmste Verbrechen in der Geschichte der Menschheit. Darüber lohnt es sich doch wohl zu sprechen. Alle sollten davon wissen. Jeder sollte sich damit beschäftigen. Dann würden auch mehr Menschen die Parallelen zu heutigen Parteien sehen und sich angewiedert abwenden.

    • P.S.

      thedarktower, vor 521 Tagen, 21 Stunden, 8 Minuten

      Deine Überschrift zeigt schon, dass mehr darüber gesprochen werden müsste.
      Das 3. Reich begann ja nicht erst 1938.

    • drachihr, vor 521 Tagen, 20 Stunden, 36 Minuten

      Die amerikanische / australische Geschichte wirkt sich nicht (kaum) auf die österreichische Gegenwart aus, die deutsche / österreichische Geschichte sehr wohl. Drum kann man nicht genug darüber wissen.

    • regow, vor 521 Tagen, 20 Stunden, 25 Minuten

      @tokkyo, die Japaner nicht zu vergessen. Und was in Afrika passiert nimmt halt einfach keiner wahr.

    • regow, vor 521 Tagen, 20 Stunden, 23 Minuten

      @kleiderständer
      Was ist das, diese besondere Verantwortung?
      Nicht doch ein bisserl so was wie Schuld?

    • thedarktower

      miwastl, vor 521 Tagen, 19 Stunden, 33 Minuten

      ganz schön übertrieben, vom schlimmsten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit zu schreiben.
      Mit dem 3.Reich hat auch nicht gleich die Vernichtung in Lagern begonnen Du Klugscheißer. Erst nachdenken, dann schreiben!

    • Achso

      thedarktower, vor 521 Tagen, 18 Stunden, 32 Minuten

      Doch die Vernichtung in Lagern hat sofort begonnen. Das KZ Dachau wurde schon im März 1933 errichtet. Am Anfang war die Vernichtung noch etwas "subtiler".

      Du kannst also ein anderes Verbrechen nennen bei dem Millionen Menschen geplant (auch noch von einem Staat) umgebracht wurden? Wo ein großer Verwaltungsapparat nur damit beschäftigt war Menschen umzubringen?

    • richtig regow

      tokkyo, vor 521 Tagen, 15 Stunden, 17 Minuten

      Die Japaner haben nach der eigenen, von außen aufgezwungenen Landesöffnung das von den Europäern Abgekuckte recht gut nachgemacht und im Zuge dessen auch gleich mal die europäischen Kolonialmächte aus Asien rausgekickt bzw. zumindest den Anstoß dazu gegeben.
      Naja, und in Afrika beginnen jetzt halt die Chinesen das, was die Europäer dort auch so schön jahrhundertelang vorgezeigt haben.

  • wird ja auch mal zeit,

    wegik, vor 521 Tagen, 22 Stunden, 24 Minuten

    dass das endlich alles gründlich aufgearbeitet wird! es hat sich ja auch kaum jemand damit beschäftigt, seit der krieg zu ende ist!

    • chezgarando, vor 521 Tagen, 21 Stunden, 49 Minuten

      Solang es ideoten gibt die diesen horror auch noch leugnen wird man keine wahl haben als es immer wieder aufzuarbeiten...sonst wird diesen fanatikern am ende auch noch geglaubt...

  • Stein drauf

    robert242, vor 521 Tagen, 22 Stunden, 40 Minuten

    Warum kann man nicht einmal sagen. Es tut uns leid was unsere Großeltern bzw. deren Generation bzw. Teile dieser Generation getan hat sehr falsch war --Sorry. Euren Vorfahren wurde schweres Leid angetan. Es darf nicht mehr passieren. Liebe Juden nehmt euch mal selber an der Nase sonst. Durch die Opfer Rolle wird man auf Dauer die derzeitige Täter Rolle nicht vertuschen können. Übrigens ich bin mir keine Schuld bewusst. Stein drauf. Ich lass mir auch kein schlechtes Gewissen einreden. War weit vor mir.

    • scandigypt, vor 521 Tagen, 22 Stunden, 15 Minuten

      dem kann ich mich nur anschließen! Was derzeit in Israel mit den Palästinensern passiert, ist ebenfalls ein schweres Verbrechen! Nur sehe ich im Moment leider nicht, dass sich da in näherer Zukunft was ändern wird, jetzt hat sich ja sogar Mr. "Vorschuss-Friedensnobelpreis" Obama von einer friedlichen Lösung (also Gleichbehandlung der Palästinenser) abgewandt...

    • lieber robert242,

      fragezeichen67, vor 521 Tagen, 21 Stunden, 25 Minuten

      mit deiner ersten aussage geb ich dir ganz recht. ich denke aber, es ist verführerisch, die jetzige situation in israel/palästina (und der umgang israels ist ein menschenverachtender) "daneben zu stellen". natürlich sollen sich die israelischen rassemenschenpolitiker an der nase nehmen - das hat aber nichts mit den holocaust unserer graosselterngeneration zu tun.
      was wirklich schwierig ist: das so viele jüdische menschen nicht um die burg aus ihrer ewigen opferrolle rausgehen können - sie leiden darunter selbst am meisten.

    • regow, vor 521 Tagen, 19 Stunden, 59 Minuten

      Nirgendswo auf der Welt mag man die Juden - und immer sind die anderen drann Schuld.
      Wie kommt das? @robert, in denjenigen Fabriken herrschten dieselben Verhältnisse wie auch sonstwo.
      Wer Geld hat verleiht es. In Krisenzeiten wird ein solcher deshalb immer öfters ein Inkassobüro bemühen müssen.

    • @robert242: NEIN!

      woidbaunbua, vor 521 Tagen, 17 Stunden, 48 Minuten

      was passierte mit den arbeitern in den "jüdischen fabriken"? zu "welchen bedingungen" mussten sie arbeiten? joooo, natürlich, das berechtigt zu zigfachem massenmord, eh klar! und lassen sie bitte die steine aus dem spiel, die man auf jüdische gräber legt, millionen tote werden es ihnen danken. dass sich isarel = "die juden" verteidigt, kann in österreich niemand verstehen, das glaub ich ihnen.

  • für die nicht-Historiker unter uns:

    hejdi, vor 521 Tagen, 22 Stunden, 59 Minuten

    Was bitte ist ein Holocaust-Schock?

    • tokkyo, vor 521 Tagen, 21 Stunden, 42 Minuten

      Damit ist anscheinend der "Schock" des unwissenden (desinteressierten?) Pöbels ... äh ... (eher jüngeren) Massenpublikums (Nachkriegsgeneration) gemeint, als im Fernsehen damals diese Serie gezeigt wurde und somit einigen klar wurde, dass da mal bei uns irgendetwas "Gröberes" passiert sein muss.