
Ein "Hexenbesen" am Himmel
Die Aufnahme des Bleistiftnebels vor dem dichten Sternhintergrund entstand mit Hilfe eines Teleskops am La-Silla-Observatorium der Eso in Chile. Das kosmische Gebilde ist der hellste Teil eines Supernova-Überrests im südlichen Sternbild Vela (das Segel).
Bilder und Aussendung
Dieser "kleine" Teil hat den Forschern zufolge einen Durchmesser von etwa 0,75 Lichtjahren. Eine Supernova ist die gewaltige Explosion am Ende des Lebens eines massereichen Sterns.
Der britische Astronom John Herschel hatte den Bleistiftnebel bereits 1835 von Afrika aus entdeckt. Im Englischen wird der Nebel deshalb manchmal auch "Herschel's Ray" genannt.
science.ORF.at/dpa
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