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Kursverlauf an der New Yorker Börse

Ratingagenturen "nicht die bösen Buben"

Die Funktion von Ratingagenturen ist schnell erklärt: Sie bewerten, wie wahrscheinlich es ist, dass ein Schuldner das ausgeliehene Geld zurückzahlt. Kritiker sagen, damit stürzen sie Länder erst in die Krise. Ökonom Engelbert Dockner widerspricht: Die Agenturen seien nicht die Auslöser, sondern nur die Überbringer der schlechten Nachricht.

Ökonomie 18.09.2012

Dass die Agenturen Fehler gemacht haben, sei unbestritten, so Dockner im science.ORF.at-Interview. Er plädiert deshalb für Reformen etwa bei der Informationsweitergabe. Einer europäischen Agentur gibt er nur geringe Chancen und sieht auch keine Hinweise auf eine US-dominierte Verschwörung der drei großen Agenturen gegen Europa.

Der Ökonom Engelbert Dockner

Engelbert Dockner ist Professor für Finanzwirtschaft am Institute for Finance, Banking and Insurance der WU Wien. Forschungsschwerpunkte: Risikoanalyse von börsennotierten Aktiengesellschaften, Asset- und Risikomanagement.

Veranstaltung:
Engelbert Dockner referiert gemeinsam mit Friedrich Mostböck zum Thema "Markt & Macht & Macher - Was bewegen Rating-Agenturen?" auf Einladung des Wissenschaftsfonds FWF am Mittwoch, dem 19. September 2012 um 18:00 Uhr im Albert Schweitzer Haus (Schwarzspanierstraße 13, 1090 Wien).

Ö1 Sendungshinweis:
Über die Wirtschaftskrise und die Ratings der Agenturen berichten regelmäßig die Journale und das Wirtschaftsmagazin "Saldo".

Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Pulitzer-Preisträger Thomas Friedman hat in einer seiner Kolumnen für die "New York Times" geschrieben : "Die USA können ein Land mit ihren Bomben zerstören; Moody’s indem es die Ratings herunterstuft." Sind die Ratingagenturen tatsächlich die bösen Buben der aktuellen Krise?

Engelbert Dockner: Sicherlich nicht. In der Geschichte waren die Urteile - insbesondere was Staats- und Unternehmensanleihen betrifft - sehr treffend. Wo Fehler passiert sind, war im Bereich der so genannten "Subprime Mortages", wo der Ausfall der kreditgestützten Immobilienprodukte nicht rechtzeitig erkannt wurde. Auch damals waren die Agenturen nicht die bösen Buben, aber sie hatten ihren Anteil an der Krise.

Untersuchungen nach der "Subprime Crisis" haben aber gezeigt, dass die Agenturen intern sehr fehleranfällig sind. Es sind Emails aufgetaucht, in denen ein Analyst einem anderen schreibt: "It could be structured by cows and we would rate it." Die Mitarbeiter mussten möglichst schnell und viel bewerten, um den Umsatz der Agentur zu steigern. Wie sinnvoll ist es, Agenturen mit klarer Gewinnorientierung eine so große Bedeutung im Finanzsystem zu geben?

Es ist unbestritten, dass es hier Anreizprobleme gab und gibt, die zu teilweise fehlerhaften Bewertungen geführt haben. Aber man muss sich immer die Frage stellen: Was ist die Alternative? Dass Ratingagenturen systematisch und willentlich gemachte Verzerrungen liefern, dieser Vorwurf kann nicht untermauert werden. Sie würden sich ja den eigenen Ast absägen. Ich glaube nicht, dass staatlich geführte Ratingagenturen die Aufgabe besser erfüllen würden.

Ist es - bei aller Fehleranfälligkeit - sinnvoll, dass Ratingagenturen Staaten genauso bewerten wie Unternehmen? Fehleinschätzungen eines Staates führen zu massiven Erschütterungen des gesamten Gemeinwesens.

Drei große Ratingagenturen:
Von rund 150 Ratingagenturen weltweit sind es gerade einmal drei, deren Bewertungen große Bedeutung beigemessen wird: Standard&Poor's, Moody's und Fitch. Sie prüfen die Kreditwürdigkeit von Unternehmen, Finanzprodukten wie etwa Fonds und Staaten und vergeben Noten: Triple-A steht für die höchste Sicherheit. Griechenland verfügt über ein C-Rating, was für "Ramschstatus" steht.

Da möchte ich auf die aktuellen Krisenländer in Europa verweisen: Wenn man betrachtet, wie sich die Kreditaufschläge auf Staatsanleihen bei den Peripheriestaaten entwickelt haben und sie mit dem zeitlichen Verlauf der Downgrades durch die Ratingagenturen vergleicht, sieht man eindeutig, dass die Agenturen nicht die Auslöser waren, sondern nachgezogen haben. Die Aufschläge am Kreditmarkt sind bereits gestiegen, als die Agenturen ihre Herabstufungen bekannt gegeben haben. Entscheidungen von Ratingagenturen erfolgen nicht aufgrund tagesaktueller Entwicklungen, sondern das Ziel ist ein Rating über den gesamten Konjunkturzyklus.

Hinter dieser Diskussion steckt letztlich die generelle Frage: Warum sollen Privatinvestoren Staaten Geld borgen, wenn immer die Gefahr besteht, dass sie ihre Schulden nicht zurückzahlen. Es gibt ja keine Konkursordnung für Staaten. Deshalb kann das Rating von Staaten eine starke Dynamik bekommen, weil der Totalausfall im Raum stehen kann. Bei den entstandenen Turbulenzen waren sehr wohl die begleitenden politischen Entscheidungen maßgeblich und nicht nur die Ratings.

Auch Finanzexperten sehen das aber anders. Ewald Nowotny, Gouverneur der Österreichischen Nationalbank und Mitglied der Europäischen Zentralbank, hat im März 2010 gesagt: "Es ist unhaltbar, dass das Schicksal Griechenlands von einer einzigen Agentur abhängt." Damals hat nur Moody's Griechenland ein "A"-Rating ausgestellt und damit Sicherheiten für Staatsleihen bescheinigt.

Wenn man sich die Daten ansieht, gibt es den einhelligen Befund, dass die Agenturen nicht die Auslöser sind, sondern dem Tagesgeschehen nachhinken. Das ist in ihrem Businessmodell und ihrer Methode enthalten. Ich glaube nicht, dass man einer Gruppe die ganze Verantwortung zuschieben kann, sondern nach den Ursachen insbesondere auch bei den politischen Entscheidungen suchen muss.

Die bedeutenden Ratingagenturen sind US-Unternehmen, was zum Vorwurf geführt hat, dass sie mit ihren Bewertungen die politischen Interessen der USA verfolgen. Sehen Sie auch diese Gefahr?

Es stimmt nicht, dass alle drei großen Ratingagenturen US-dominiert sind. Fitch ist mehrheitlich in europäischer Eigentümerschaft. Ein einzelner europäischer Aktionär hält sehr viele Anteile an Fitch. Moody's ist eine börsennotierte Gesellschaft, jeder Investor rund um den Erdball kann sich einkaufen. Meiner Einschätzung nach können die Agenturen ihre Aufgabe unabhängig davon erfüllen, wo sie sitzen. Ich sehe auch keine Anzeichen dafür, dass nordamerikanische Eigentümer die Europäer in die Mangel nehmen möchten.

Informationen für ein Rating:
Wie Ratingagenturen zu ihren Informationen kommen, ist Teil ihres Firmengeheimnisses. Klar ist, dass in Bewertungen von Unternehmen veröffentlichte Zahlen ebenso einfließen wie Brancheneinschätzungen und eine Beurteilung des Managements. Auch Staaten müssen sich tief in die Finanzbücher blicken lassen, das österreichische Finanzministerium etwa bereitet sich im Schnitt ein halbes Jahr auf ein Treffen mit Analysten der großen Agenturen vor. Aus der Kombination aus Wirtschaftszahlen und Einschätzungen der politischen Entwicklungen resultiert letztlich die "Note".

Trotzdem hat China eine eigene Ratingagentur gegründet und diese Entscheidung auch klar damit begründet, nicht vom Wohlwollen US-amerikanischer Agenturen abhängig sein zu wollen. Sollte die EU auch eine eigene Agentur gründen?

Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, man muss sich aber zwei Dinge ganz klar vor Augen führen: Damit eine solche Agentur Erfolg hat, wird sie alles daran setzen, nicht von politischen Entscheidungsträgern abhängig zu sein. Und sie wird es sehr schwer haben, auf den gleichen Informationsstand zu kommen wie die drei dominierenden Ratingagenturen. Außerdem glaube ich nicht, dass sich die politischen Erwartungen in eine solche Agentur erfüllen würden: dass sich die Beurteilungen der europäischen Staaten stark von den derzeitigen unterscheiden.

Staaten müssen sich nicht raten lassen, Ratingagenturen bewerten auch bei weitem nicht alle Staaten der Welt. Was würde passieren, wenn die großen Volkswirtschaften ein Rating verweigern würden?

Derzeit können Investoren auf drei über 100 Jahre alte Institutionen zurückgreifen, um im Schnitt verlässliche Einschätzungen zur Kreditwürdigkeit eines Schuldners zu bekommen. Die Entscheidung, sich nicht raten zu lassen, würde bedeuten, dass ein Staat seine Anleihen schwieriger am Finanzmarkt platzieren kann, weil er für Geldgeber unattraktiver ist. In diesem Sinne haben Agenturen nicht unbeträchtlich Einfluss bzw. Macht, auch deshalb weil sie sie in einem langjährigen Prozess von Regulierungsinstitutionen bekommen haben. Eigenkapitalvorschriften bei Banken oder Anlagerichtlinien bei Pensionskassen setzen ein Rating einer bestimmten Güte voraus.

Sollen Ratingagenturen für ihre Bewertungen haftbar sein?

Das würde wohl dazu führen, dass die Agenturen übervorsichtig agieren würden und damit wertvolle Information für den Investor verloren ginge. Was ich sehr begrüßen würde, wäre, wenn im Prozess der Beurteilung von Ausfallsrisiken mehr Information öffentlich würde. Derzeit stellen viele Unternehmen nur den Ratingagenturen Information zur Verfügung, diese Exklusivität müsste aufgebrochen werden.

Auch das Modell der Bezahlung müsste man ändern: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat derjenige für das Rating bezahlt, der eine Investition getätigt hat. Heute zahlt jener, der bewertet werden soll, was natürlich negative Auswirkungen haben kann - etwa indem der Emittent hofft, ein besseres Rating zu bekommen, wenn er der Agentur zu viel Geschäft verhilft. Bei der "Subprime Crisis" konnte man genau solche Entwicklungen beobachten. Änderungen sind ohne Zweifel nötig, dennoch bin ich überzeugt, dass Ratingagenturen eine zentrale Informationsquelle am Kapitalmarkt sind.

Interview: Elke Ziegler, science.ORF.at

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Forum

 
  • Die Amis sind so fertig

    regow, vor 246 Tagen, 8 Stunden, 17 Minuten

    dass eigentlich nichts mehr gehen würde, wären sie nicht selber too big to fail.
    Wer soll den Chinesen ihren Ramsch(wir kaufen ihn auch) abkaufen, wenn diese die Schulden, die die Amis bei ihnen haben, fällig stellten?
    Stören tun nur noch die Europäer,die sich als die noch besseren Kunden der Chinesen herausstellen könnten.

    Die Ratingargenturen sind natürlich ein wichtiger Teil des Wirtschaftskriegshandwerk der USA.
    Allein, Investoren wissen inzwischen, dass sie diese Ratings nicht allzu ernst nehmen müssen.

  • Frage an Prof. Dockner

    khantengri, vor 246 Tagen, 14 Stunden, 18 Minuten

    Wie stehen Sie zu der Studie von Manfred Gärtner et al. aus St. Gallen?

    http://www.unisg.ch/de/UeberUns/HSGMediacorner/Aktuell/RssNews/Forschung-Lehre/2012/Juli/Ratingagenturen-Eurokrise-Studie-FGN-HSG-29Juni2011.aspx

    Ihre Kollegen dort habe recht gut untermauert, dass die Ratingagenturen sehr wohl als "böse Buben" bezeichnet werden können.

    • Antwort von Engelbert Dockner

      scienceredaktion, vor 245 Tagen, 17 Stunden, 42 Minuten

      Ich kenne die Studie von Gärtner und Griesbach. Der wesentliche Inhalt dieser Studie besagt, dass es einen nichtlinearen Feedback Mechanismus zwischen Zinssatz und Ausfallswahrscheinlichkeit von Staaten gibt. Diese nichtlineare Beziehung resultiert in zwei ökonomischen Gleichgewichten bei denen eines gute (stabiles Finanzsystem, etc.) und das andere schlechte (Staatsbankrott) Eigenschaften hat. Im „bad equilibrium“ kommt es zu hohen Kreditaufschlägen und einer großen Ausfallswahrscheinlichkeit mit möglicher Staatspleite . Wichtig bei diesem Ansatz ist das Faktum, dass die Wechselwirkung zwischen Zinssatz und Ausfallswahrscheinlichkeit nicht durch Entscheidungen begründet ist, sondern von außen in das Modell hereingetragen wird (es ist nicht endogen sondern exogen). Das ist eine sehr einschränkenden Annahme und wird leider in dem Papier nicht begründet (außer durch eine Referenz auf Romer (2012)). Ein zweiter wichtiger Punkt ist, dass in der empirischen Validierung im Modell Ausfallswahrscheinlichkeiten durch Ratings ersetzt werden. Rating Agenturen argumentieren aber eindringlich, dass Ihre Letter Grades nicht quantitativen Ausfallswahrscheinlichkeiten entsprechen.

      Ratingagenturen haben in der Finanzkrise Fehler gemacht und im Rahmen der Subprime-Krise keine rühmliche Rolle gespielt. Was allerdings ihre Rolle im Rahmen der Eurokrise betrifft, muss man sehr differenziert vorgehen. Eine Analyse der CDS Spreads zeigt, dass die Agenturen eher hinterhergelaufen sind...

  • Der wichtigste Satz diesses Interviews lautet:

    guincho, vor 246 Tagen, 15 Stunden, 41 Minuten

    "Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat derjenige für das Rating bezahlt, der eine Investition getätigt hat. Heute zahlt jener, der bewertet werden soll."

    Da genau besteht der Interessenskonflikt.

    Das ist ungefähr so, wie wenn ein zu benotender Schüler seinen Lehrer danach bezahlen würde, welche Noten er ihm gibt. Dann würde ich als zu bewertender Schüler auch ein paar Scheine locker machen, um bessere Noten zu bekommen und somit bessere Chancen bei der Jobsuche und letzlich einen Job mit besserer Bezahlung zu bekommen.

    Ich denke Europa hätte die Chance eine Ratingagentur zu gründen, die einzig von Anlegern finanziert wird und quasi als Serviceeinrichtung funktioniert. Dann bestünde der oben genannte Interessenskonflikt nicht und die Ratingagentur könnte sogar den amerikanischen Agenturen mittelfristig den Rang ablaufen, da sie nur den Anlegern und nicht den Emitenten der Wertpapiere (Finanzinstitute, Staaten) finanziert wird und daher wirklich unabhängig ist.

  • Der Herr Ökonom Dockner möge doch mal bitte...

    format, vor 246 Tagen, 16 Stunden, 25 Minuten

    ...den wahren Kern des Problems nennen. Dafür sind sie nämlich alle zu feige.

    Grundlagen des Finanzsystems...

    "Die Summe aller Guthaben und aller Schulden ist immer Null".

    Fiat Money wird durch Kredite (= Schulden) geschaffen. Bei einer Währungsreform (nicht Währungsumstellung wie bei der Euroeinführung) werden alle Schulden und alle Guthaben gelöscht. Neues Geld wird gedruckt (Nationalbank) oder in Form von Giralgeld durch Geschäftsbanken durch die Vergabe von Krediten in Umlauf gebracht. So funktioniert das. Oder mit anderen Worten: Damit einer 1 Mio am Konto hat, MÜSSEN andere (in Summe natürlich) 1 Mio Schulden haben. Fakt. Durch das Zinssystem, Inflation und andere Faktoren kommt es zu einer mathematisch einfach nachzuvollziehenden Umschichtung. Schulden MÜSSEN aus mathematischer Sicht wachsen und Guthaben MÜSSEN ebenso wachsen.

    Mit anderen Worten: Wenn es Reiche gibt, MUSS es auch Arme geben. Zumindest in dem System, das wir derzeit haben.

  • und nochwas:

    kreter2115, vor 246 Tagen, 18 Stunden, 5 Minuten

    erst durch die bewertung durch die ratingagenturen steigen dann die zinsen. DAS ist der todesstoss!

    • Völlig egal.

      format, vor 246 Tagen, 16 Stunden, 21 Minuten

      Die Zinskurve steigt exponentiell. So oder so. Bei hohen Zinsen kommt der Crash früher, bei niedrigen später. Aber er kommt. Ganz sicher. Nennt sich Exponentialfunktion. Grundlagen der Mathematik.

  • solidstate, vor 246 Tagen, 19 Stunden, 36 Minuten

    Der Herr spricht von einer idealen Welt mit idealen Ratingagenturen.
    Nur leben wir in keiner idealen Welt und Ratingagenturen sind alles andere als ideal. Sie verfolgen eigene Ziele, sind selbst in Spekulationen indirekt und direkt verwickelt und haben vor allem ein Interesse daran selbst möglichst viel zu verdienen. Ensprechend sehen dann die Ergenisse aus. Fast alle grossen Mitspieler hatten höchste Bewertungen (obwohl es seit Jahren Warnungen gab) bis viele davon 2008 pleite gingen. Erst nachträglich fielen die Bewertungen, oft aber zu unrecht. Ich fürchte im Kaffesud kann man oft mehr über den Zustand einer Firma oder eines Landes erfahren.

    Das grössere Problem sind allerdings Politiker die diesen Ratingagenturen derartige Bedeutung zukommen lassen.

    • logopezi, vor 246 Tagen, 16 Stunden, 28 Minuten

      falsch! das problem sind nicht die ratingagenturen oder hohe zinsen oder was weiss ich sonst noch - das problem sind einzig und allein politiker, die im namen von staaten höhere kredite aufnehmen, als sie, den schlechtesten fall gerechnet, zumindest zinsmäßig bedienen können!

      wenn staaten nicht in der lage sind, ihre finanzen seriös zu planen, dann gehören sie - genau wie personen auch - in finanziellen dingen besachwaltet.