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zwei afrikanische Frauen, eine sieht in die Kamera

Der Weg aus dem Hungerkreislauf

Der heutige Welternährungstag macht darauf aufmerksam, dass über eine Milliarde Menschen weltweit an Hunger leiden - darunter auch viele Kinder. Wie eng Ernährung und Gesundheit zusammenhängen und es ein armer Staat wie Niger geschafft hat, die Kindersterblichkeit deutlich zu senken, beschreibt die Kinderärztin Susan Shepherd.

Ernährung 16.10.2012

Die für die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen tätige Medizinerin nennt in ihrem Gastbeitrag Stillen, eine reichhaltige Ernährung und medizinische Grundversorgung als Schlüssel zum Erfolg. Die Herausforderung für die weltweite "Scaling-Up-Nutrition"-Initiative liegt nun darin, positive Entwicklungen wie etwa in Niger zu stärken.

Strategien gegen die Kindersterblichkeit

von Susan Shepherd

Über die Autorin:

Dr. Susan Shepherd ist Kinderärztin aus Butte, Montana (USA). Seit sechs Jahren arbeitet sie für Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) im Bereich Mangelernährung. Ihre Arbeit führte sie nach Uganda, in den Tschad, nach Niger, Kenia, in den Südsudan, nach Burkina Faso und Ghana. Ihr Beitrag ist in englischer Sprache in der "Huffington Post" erschienen.

Der Gang zum Kinderarzt, um ein Baby untersuchen und impfen zu lassen, mag für viele Eltern Routine sein. Wen kennt man schon, der jemals Masern hatte? Viele Eltern fragen sich, ob all diese Impfungen wirklich nötig sind. Vergangene Woche führten mir in Niger aber Mütter, Krankenschwestern und Ärzte wieder vor Augen, wie wichtig diese einfachen Handlungen sind.

Fortschritte in Niger

Ich bin gerade aus Madarounfa, dem südlichsten Bezirk in Niger zurückgekehrt, wo Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) seit mehr als zehn Jahren im Einsatz ist. Wir behandeln dort mangelernährte Kinder - immer noch zu viele - und wir kümmern uns um die Malariakranken. Aber es passiert dort auch etwas Neues: Tausende Mütter und kleine Kinder kommen jeden Monat fröhlich in das Gesundheitszentrum, um das Gewicht und den Immunstatus zu überprüfen. Wenn die Babys sechs Monate alt sind, erhalten sie nahrhafte Babynahrung als Ergänzung zur Muttermilch. Es werden Moskitonetze für die Neugeborenen verteilt, und Krankenschwestern und Mütter tauschen sich darüber aus, wie man ein krankes Baby behandelt und was man den Kindern am besten füttert, damit sie gesund bleiben.

Niger ist ein Binnenstaat, der einen Teil der Sahara und der Savanne südlich davon umfasst, des Sahel. Für die meisten Menschen in Niger ist der Alltag ein täglicher Überlebenskampf. Das Land hat in den vergangenen sechs Jahren drei Ernährungskrisen durchgemacht. Dies in einem Land, in dem die große Mehrheit der 16 Millionen Einwohner vom Ackerbau lebt. 2010 hat fast die Hälfte der Bevölkerung irgendeine kurzfristige Unterstützung in Form von Nahrungsmitteln oder Geld erhalten. Dieses Jahr wird dieselbe Unterstützung etwa einem Viertel der Bevölkerung zukommen.

Aber trotz der schwierigen Umstände machen die nigrischen Politiker und Gesundheitsverantwortlichen beachtliche Fortschritte, was die Überlebensrate von Kindern betrifft. Obwohl Niger fast an letzter Stelle des UN-Entwicklungsindexes rangiert, nimmt die Kindersterblichkeitsrate in dem Land dramatisch ab, doppelt so schnell wie im größeren und wohlhabenderen Nachbarland Nigeria. Trotz schwerer wirtschaftlicher Not verbessert sich die Mangelernährungsrate bei Kindern. Dies fordert die herkömmliche Annahme heraus, nach der eine Verbesserung der Gesundheitsindikatoren erst auf wirtschaftliches Wachstum folgt.

Gemeinsame Anstrengung

Was passiert also in Niger? 1990 hatte das Land die höchste Kindersterblichkeitsrate der Welt. Gegen Ende des Jahrzehnts begann die Regierung, Impfkampagnen sowie die Verteilung von Vitamin-A-Dosen voranzutreiben. Zwischen 1998 und 2005 stieg der Prozentsatz von Kindern unter fünf Jahren, die Vitamin A erhalten hatten, von sieben auf 75 Prozent, und der Prozentsatz von Kindern, die gegen Masern geimpft wurden, verdoppelte sich. Dies war sicher ein positiver Schritt, doch dann kam das Jahr 2005.

Im März 2005 strömten mangelernährte und kranke Kinder in nie da gewesener Anzahl in die Krankenhäuser von Ärzte ohne Grenzen im südlichen Teil des Landes. Niemand verstand genau, was passierte. Damals ging es nur darum, schnell zu reagieren. Das Gesundheitsministerium segnete schnell ein nationales Ernährungsprotokoll ab, Unicef wurde mobilisiert, und zahlreiche Nicht-Regierungsorganisationen kamen ins Land, stellten viele gut ausgebildete nationale Ärzte und Krankenschwestern ein und behandelten Zehntausende mangelernährte Kinder. Bis Ende des Jahres konnte fast 100.000 Kindern geholfen werden, 60.000 davon in Programmen von Ärzte ohne Grenzen. Es war damals der größte Noteinsatz während einer akuten Ernährungskrise.

Wie es nach Krisen oft passiert, fanden einige positive Veränderungen statt: Seit 2005 wurden in Niger mehr Kinder gegen Mangelernährung behandelt als sonstwo auf der Welt, Schätzungen zufolge über eine Million. Das bedeutet, dass Kinder in Niger eine größere Chance auf die benötigte Behandlung haben als in jedem anderen Land in Afrika oder Asien - den beiden Weltgegenden, in denen Mangelernährung die meisten Todesopfer fordert.

Monitoring, Ernährung, Impfungen

Das Gesundheitsministerium hat eine Studie über den Gesundheits- und Ernährungszustand von Kindern unter fünf Jahren durchgeführt. Epidemiologisches Monitoring ist eine unerlässliche Komponente in jedem Gesundheitssystem. Die Studie, die im Juni 2010 durchgeführt wurde, löste Alarm aus, was zu größeren Veränderungen in den Ernährungsprogrammen führte - und einen Präzedenzfall schaffte: Seit drei Jahren erhält ein großer Teil der Kinder unter zwei Jahren in den Monaten vor der Ernte Zusatznahrung mit neuen reichhaltigen Inhaltsstoffen. Studien von Ärzte ohne Grenzen haben aufgezeigt, dass sich die Sterblichkeitsraten halbieren, wenn die Kinder qualitativ hochwertige Zusatznahrung erhalten, die an ihre Bedürfnisse angepasst ist.

Ernährung und Gesundheit hängen sehr eng miteinander zusammen: Kinder sterben schneller und sind anfälliger für Krankheiten, wenn sie mangelernährt sind, und umgekehrt. Malaria in Niger ist zum Bespiel eine Hauptursache für Krankheit und Tod, daher ist es undenkbar, Kinder gegen Mangelernährung zu behandeln, ohne sie gleichzeitig auf Malaria zu untersuchen und Moskitonetze zu verteilen. Seit 2005 hat sich die Anzahl der behandelten Malaria-Fälle bei Kindern unter fünf Jahren mehr als verdreifacht und 2009 über 1,5 Millionen erreicht. Eine derartige Ausweitung war möglich, weil nationale Politiker beschlossen haben, dass Gesundheitsversorgung für Kinder unter fünf Jahren kostenlos sein muss und der Globale Fonds mit Medikamentenlieferungen half. Der Prozentsatz an Familien, die über Moskitonetze für Betten verfügen, ist seit 2005 von 0 auf 75 Prozent gestiegen.

Und schließlich die Impfungen: Seit 2005 hat sich der Prozentsatz der Zweijährigen, die komplett durchgeimpft wurden, verdoppelt. Hier muss sicher noch einiges getan werden, und Kinder in Niger bekommen nicht all die Schutzimpfungen, die Kinder in reicheren Ländern erhalten, aber es ist definitiv ein Fortschritt.

Kinder früher erreichen

Viel wurde durch Entscheidungsträger in Niger in Gang gesetzt. Einiges wurde durch humanitäre Organisationen und nigrische Gesundheitsexperten vor Ort beschleunigt. Diese Kombination von Regierungsorganisationen und Nothilfeorganisationen hat den Grundstein für die Wiederbelebung der äußerst wichtigen Mutter-Kind-Untersuchungen gelegt.

Stillen, eine gesunde Ernährung und die Behandlung gegen akute Mangelernährung, Impfungen, die Prävention und Behandlung von Malaria – das sind die Schlüssel zu diesem Erfolg. Sie sind die Grundlagen für den 47-prozentigen Rückgang der Kindersterblichkeitsrate in Niger in den vergangenen zehn Jahren. Das Schwierige ist natürlich, diese Entwicklung beizubehalten.

Viele der gesundheitlichen Fortschritte wurden zwar durch gute Politik ermöglicht, sind aber auf Investitionen von Nothilfeorganisationen zurückzuführen, deren Finanzierung weder stabil noch vorhersehbar ist. Die nächste Herausforderung wird darin bestehen, dem Zusammenhang zwischen Ernährung und Krankheit im Gesundheitssystem Rechnung zu tragen und Kinder früher zu erreichen. Die Verbesserung der Gesundheit von Kindern sollte genauso wichtig sein wie die Reaktion auf Notsituationen.

Erfolge stärken

Darin liegt die Herausforderung für die sogenannte "Scaling-Up-Nutrition"-Initiative, die darauf abzielt, Mangelernährung weltweit einzudämmen. Die Mitglieder dieser Initiative kamen vergangene Woche bei der Uno in New York zusammen. Nigrische Mütter und Gesundheitsexperten haben viel getan, um aufzuzeigen, was möglich ist. Nun stellt sich für die Initiative die Frage, was getan werden kann, um solche Erfolge in Ländern wie Niger zu stärken und zu beschleunigen.

Ein erster Schritt ist es, anzuerkennen, dass die Gabe von hochwertiger Zusatznahrung gegen Mangelernährung in Kombination mit medizinischer Grundversorgung zu den wirksamsten Methoden gehört, dies zu erreichen. Wenn nigrische Entscheidungsträger und die vielen internationalen und nationalen Nichtregierungsorganisationen dazu bereit sind, könnte diese Strategie gegen die Kindersterblichkeit ziemlich schnell an Tempo zulegen.

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Forum

 
  • logopezi, vor 219 Tagen, 21 Minuten

    niger -ein land mit 3,6% bevölkerungswachstum allein jahr 2011 - kann schon jetzt seine bevölkerung nicht ernähren, wie die häufigen hungersnöte dort zeigen.
    tolle leistung, wenn man dieses wachstum durch verbesserte medizinische versorgung auch noch steigert!
    ...aber über den papst maulen, wenn er sich - auch nicht weltfremder - gegen vrhütung ausspricht!
    so lang die nicht ein wirtschaftswachstum mindestens in der höhe des bevölkerungswachstums zusammen bringen, vergrößert jede geburt und jedes überlebende kind dort die armut. im namen der dadurch verhungernden danke den beteiligten ärzten!

    • du gehörst hinter gitter!

      xx13, vor 218 Tagen, 23 Stunden, 51 Minuten

      screenshot ist getätigt - anzeige folgt...

      mit diesem vergleich von verhütung mit kindersterblichkeit (die man NICHT verhindern soll) kannst du jedem nazi-schergen das wasser reichen.

      "vergrößert jede geburt und jedes überlebende kind dort die armut" es fehlt nur noch, dass du ihnen räts, die kinder zu essen...

      zensi - mit bitte um löschung dieses threads!

    • logopezi, vor 218 Tagen, 23 Stunden, 39 Minuten

      deine schlussfolgerungen, die du mir unterstellst, sind einzig ausgeburt DEINER phantasie.

    • wie kann man das missverstehen?

      xx13, vor 218 Tagen, 23 Stunden, 23 Minuten

      "tolle leistung, wenn man dieses wachstum durch verbesserte medizinische versorgung auch noch steigert!"

      außer das du rätst, dass man die leute gefälligst krepieren lassen soll...

    • logopezi, vor 218 Tagen, 14 Stunden, 36 Minuten

      nur wenn man dafür sorgt, dass die bevölkerungszahl dort auf ein mass *sinkt*, das das land auch in krisenjahren ernähren kann, hat man eine chance, das massenweise verhungern dort zu beenden. verhütung propagieren und massensterilisationen (freiwillig, gg prämien) wären der beste weg, eine hungersnot die beste gelegenheit: ein sack reis gg verzicht auf (weiteren) nachwuchs - man muss den leuten klar machen, dass es mord ist, kinder in die welt zu setzen, die man nicht ernähren kann und die deshalb verhungern werden - eine hungersnot führt ihnen das hoffentlich drastisch genug vor augen.
      dafür zu sorgen, dass noch mehr kinder das fortpflanzungsfähige alter erreichen ist mehr als kontraproduktiv, denn auch von deren kindern wird ein hoher prozentsatz verhungern.
      und das argument, die brauchen die kinder als altersversorgung, ist auch an den haaren herbeigezogen, falsche denke: EIN kind, gut ernährt und gut ausgebildet, kann sich um die eltern sicher besser kümmern, als 10 halb verhungerte analphabeten. (von der grauslichen einstellung, kinder bloss als altersversorgung zu betrachten, ganz zu schweigen...)

    • loopezi hat schon Recht

      derschonwieder, vor 218 Tagen, 12 Stunden, 4 Minuten

      wenn er sagt, dass eine noch größere Bevölkerung noch mehr hungern muss.

      Allerdings sinkt mit der Kindersterblichkeit auch die Geburtenrate. Das ist eine Erkenntnis, die noch gar nicht so alt ist.

      http://www.wissenrockt.de/2012/06/02/ihr-muesst-fur-zehn-milliarden-planen-27248/

      Weltweit hat die Geburtenrate bereits ihren Gipfel erreicht und wird in den kommenden Jahren stagnieren. Allerdings wird die Bevölkerung durch eine erhöhte Lebenserwartung weiter steigen.

      Es wurde von von den wenigsten Regierungen soweit voraus geplant das Bevölkerungswachstum zu bremsen. Auch bei uns will man noch immer Wachstum, obwohl die Eigenabdeckung durch z.B. Getreide nur mehr bei 80% liegt und mit noch mehr Öko-Flächen und Verstädterung nimmt die landwirtschaftliche Fläche weiter ab.

    • @ Soll ich sagen (un)logopezi?

      friendlylion1, vor 218 Tagen, 10 Stunden, 54 Minuten

      Wenn es bei uns in einem Spital keine freien Betten gibt, dann kommt man doch nicht auf die Idee, die neu zu Zugekommenen dann halt nicht zu behandeln oder gar sterben zu lassen. Jeder normal Denkende wird für die Erhöhung der Bettenanzahl plädieren.
      Wie wäre es, wenn Sie wenigstens einem von diesen Kindern helfen würden, weiterhin zu überleben? Laut einer aktuellen Studie landen in Österreich jedes Jahr etwa 157.000 Tonnen Lebensmittel sowie Speisereste im Restmüll.

    • und warum sinkt die geburtenrate...

      leutnantungustl, vor 218 Tagen, 7 Stunden, 40 Minuten

      ...mit der Kindersterblichkeit? Oder eher, warum ist sie bei hoher Kindersterblichkeit so hoch? Klar, das Risiko, dass durch Hungersnöte die Nachkommen aussterben, muss kompensiert werden und meistens neigt der Mensch bei Risiko zum Überkompensieren-so auch hier. Damit entsteht ein Teufelskreis aus Hunger und Bevölkerungswachstum, den man nur durch die Bekämpfung von Hunger durchbrechen kann.

    • logopezi, vor 217 Tagen, 13 Stunden, 40 Minuten

      @friendly
      um bei deiner metapher zu bleiben: auf dem planeten erde stehen eh schon haufenweise betten am gang weil kein platz mehr ist, da kann man nicht noch weiter die bettenzahl erhöhen. also muss man dafür sorgen, dass weniger leute ins spital kommen -> geburtenrate senken. dann kann man in weiterer folge die gangbetten wieder abbauen und die patienten ausreichend versorgen, nicht nur per notfallplan.
      @leutnant
      die bevölkerungszahl ist die ursache des hungers. warum also an den symptomen herumdoktern, warum über umwege die bevölkerungszahl = geburtenrate regulieren und hoffen, dass es sich wie gewünscht auswirkt, anstatt gleich die wurzel des übels in angriff nehmen? wenn die geburtenrate zu hoch ist, dann soll man die geburtenrate senken.

    • leutnantungustl, vor 217 Tagen, 11 Stunden, 50 Minuten

      ...weil bei sofortiger bekäpfung/milderung der symptome auch sofort eine besserung der lebensverhältnisse eintritt.
      ein verordneter rückgang der geburtenrate wirkt um schätzungsweise 20 jahre zeitversetzt. bis dahin sterben noch viele an hunger/seuchen zusätzlich im vergleich zu dem von mir favorisierten ansatz

    • logopezi, vor 217 Tagen, 9 Stunden, 4 Minuten

      im gegenteil! wenn du den hunger milderst, also dafür sorgst, dass weniger kinder verhungern, dauert es bestenfalls ein paar generationen, bis die geburtenraten sinken! schließlich erreichen dann mehr kinder das fortpflanzungsfähige alter und pflanzen sich genau so auf teufelkommraus fort, wie sie es von ihren eltern gelernt haben. (abgesehen davon, dass sie mit dem bevölkerungswachstum allein schon mathematisch jede hungerhilfe ad absurdum führen: dann sind halt für die gleiche menge lebensmittel - wie in niger - jährlich um 3,5% mehr esser da und der hunger bleibt der gleiche, wenn man nicht noch mehr lebenmittel dorthin liefert, woraufhin wieder die bevlkerungszahl wie wahnsinnig steigt... ad infinitum.)

      man muss die hilfe an einen vermehrungsverzicht koppeln, ganz individuell ("du lässt dich sterilisieren, dafür kriegst was zu essen bzw dafür retten wir dein kind vor dem hungertod - wenn nicht, dann nicht"), sodass dort jeder sieht, es geht jenen besser, die weniger kinder haben. alles andre konterkariert die ziele.