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Kalenderblatt wird umgeblättert

Das Ende der Geschichte?

Geht die Welt Ende des Jahres unter, wie manche Apokalyptiker meinen? Man wird sehen. Sicher ist: Sie hat schon einige entsprechende Prophezeiungen überlebt. Apokalyptik ist die Kehrseite der Utopie, meint Ulrich Körtner. Von Beginn an sei der Fortschrittsoptimismus der Moderne von apokalyptischem Denken begleitet worden.

Theologie 27.10.2012

Dieses Denken beschränkt sich nicht auf Sekten und Religionen, die immer schon intensive Endzeiterwartungen hegten, meint der evangelische Theologe in einem Gastbeitrag.

Heutige Apokalyptik aus theologischer Sicht

Von Ulrich Körtner

Über den Autor:

Ulrich Körtner

Ulrich Körtner ist Vorstand des Instituts für Systematische Theologie und Religionswissenschaft an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Er leitet außerdem das Institut für Ethik und Recht in der Medizin.

Buchhinweis: :

Ulrich H.J. Körtner, Weltangst und Weltende. Eine theologische Interpretation der Apokalyptik, Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 1988.

Ö1 Themenschwerpunkt Weltuntergang:

Zum Auftakt wurde in "Kontext" (12. 10., 9.05 Uhr) John Castis Sachbuch "Der plötzliche Kollaps von allem" vorgestellt. "Steine, die vom Himmel fallen" waren Thema der Reihe "Vom Leben der Natur" von 15. bis 19. Oktober, jeweils um 8.55 Uhr in Ö1.

Unter dem Titel "Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang ...'" befasste sich das "Radiokolleg" von 15. bis 18. Oktober, jeweils um 9.30 Uhr, mit der lustvollen Angst vor dem Untergang. In den "Dimensionen - die Welt der Wissenschaft" am 22. Oktober (19.05 Uhr) stand ein Bericht vom 20. "ernst mach forum" auf dem Programm.

"Endlich Weltuntergang!": Mit der Lust an der Apokalypse beschäftigt sich auch "Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen" am 10. November ab 17.05 Uhr. Und rund um das Datum 21. Dezember wird der Schwerpunkt abgerundet mit einer Ausgabe von "Hörbilder" und "Logos".

Themenschwerpunkt Weltuntergang

Links:

Wieder einmal naht das Ende, diese Mal freilich nicht nach christlicher Zeitrechnung, wie noch im Jahr 2000, sondern nach dem Kalender der alten Maya. Der endet nämlich am 21. Dezember 2012. Der Regisseur Roland Emmerich hat das Publikum schon vor drei Jahren mit seinem Film 2012 auf die bevorstehende Katastrophe eingestimmt. Sage niemand, man habe uns nicht gewarnt!

Emmerichs Untergangsmythos speist sich aus der Kombination einer außerchristlichen Kultur mit biblischen und christlich-apokalyptischen Motiven. Einmal mehr erzählt der Film die Geschichte von der Sintflut. Gigantische Archen, die Raumschiffen gleichen, werden am Himalaya gebaut. Der interreligiöse Mix zeigt, dass die biblische Tradition durchaus weiter fortwirkt.

Ein westliches Produkt

Die neue Maya-Apokalyptik ist im Grunde ein westliches, vom Christentum beeinflusstes Produkt. Auch die vielzitierte Weissagung der Hopi-Indianer: "Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann", ist in Wahrheit nicht indianischen Ursprungs, sondern wurde 1962 von zwei amerikanischen Geografen in Umlauf gebracht. Und auch die in der Umweltbewegung verbreitete Rede des Häuptlings Seattle, über die gern in christlichen Kirchen gepredigt wird, ist ein moderner Mythos.

In den vergangenen Jahrzehnten sind die westlichen Gesellschaften immer wieder von apokalyptische Ängsten und Phantasien geplagt worden, im öffentlichen Bewusstsein ebenso wie in der Kunst, im Film und in der Literatur.

Die atomare Hochrüstung oder die fortschreitende Zerstörung der Umwelt haben kollektive Visionen des möglichen Untergangs heraufbeschworen. Neben realen Zukunftsängsten steht das Unterhaltungsbedürfnis, z.B. in der Filmindustrie. Ob "Wall-E", "The Day after Tomorrow", "Deep Impact" oder "2012": Die Ängste der krisenanfälligen Moderne paaren sich mit Lust am medial inszenierten Untergang.

Kehrseite der Utopie

Apokalyptik ist die Kehrseite der Utopie. Von Beginn an ist der Fortschrittsoptimismus der Moderne von einer Unterströmung apokalyptischen Denkens begleitet worden. Es beschränkt sich nicht auf Sekten und religiöse Sondergemeinschaften, die immer schon intensive Endzeiterwartungen hegten.

Apokalyptische Ängste und die historischen Schrecken, auf die sie reagieren - man denke an die Pest und zahlreiche, durch drohende Hungersnöte und Steuerlasten ausgelöste Aufstände im Mittelalter -, "begleiten die Geburt der modernen Welt" (Jean Delumeau).

Mit dem Ende des Ost-West-Konflikts schien zunächst der Geist der Utopie wie auch der Gegengeist der Apokalyptik zu erlöschen, war doch laut Francis Fukuyama im Sinne Hegels das Ende der Geschichte eingetreten, wenngleich auf eine ganz unapokalyptische Weise. Inzwischen hat Fukyama seine These freilich revidiert. Aber was folgt daraus? Heißt es, dass Menschheit und Kosmos eine unendliche Geschichte vor sich haben?

Geschichte(n) ohne Ende?

1979 veröffentliche Michael Ende seinen Roman "Die unendliche Geschichte", mittlerweile ein Klassiker der deutschen Kinderbuchliteratur. Aber kann es eine Geschichte ohne Ende überhaupt geben? Setzt eine erzählbare Geschichte nicht immer schon voraus, dass man ihr Ende kennt? (Nebenbei bemerkt, hatte Michael Ende zeitweilig erhebliche Mühen, seinen Roman abzuschließen, weil ihm zunächst kein überzeugendes - Ende einfiel.) Vor diesem Problem steht nicht nur jeder Geschichtenerzähler und Romancier, sondern auch die wissenschaftliche Geschichtsschreibung.

Wenn man aber eigentlich schon das Ende der Geschichte kennen muss, bevor man sie erzählen kann, ist dann nicht der Gegenstand jeglicher Geschichtsschreibung die Vergangenheit? Beginnt dann nicht jede Historiographie wie jede Erzählung mit den einleitenden Worten: "Es war einmal …"?

Endlichkeit oder Unendlichkeit der Zeit

Zur Geschichte der modernen Geschichtstheorie gehört freilich auch die "Entdeckung der Zukunft" (Lucian Hölscher) als gemeinsamem gesellschaftlichem Erwartungszeitraum. Nicht nur die Geschichtswissenschaft, sondern auch die Theologie fragt nach dem Unabgegoltenen der Vergangenheit. Die eigene Gegenwart kann nicht länger als das "Ende der Geschichte" gesehen werden, auf welches die Vergangenheit hinausläuft, sondern diese hat eine eigene Zukunft, die sich mit unseren Erwartungen nicht decken muss. Folglich kann es auch keine abschließenden Urteile über die Vergangenheit geben.

So wichtig die Kategorie der Zukunft für unsere Verständnis von Geschichte und Gegenwart ist, so nachdrücklich muss doch auch die Frage gestellt werden, welche Rolle der Gedanke des Endes bzw. die Kategorie der Endlichkeit für unser Verständnis von Zukunft spielt. Ist die Zukunft prinzipiell als unendliche zu denken, oder ist die Zukunft endlich wie wir selbst?

Es stellt sich mit anderen Worten die Frage nach der Endlichkeit oder Unendlichkeit der Zeit. Die heute gängige physikalische Kosmologie nimmt an, dass der Kosmos und damit die Zeit einen Anfang hatten, der sogenannte Urknall oder Big Bang. Muss aber, was einen Anfang hat, darum auch notwendigerweise ein Ende haben? Und wäre dann Unendlichkeit mit Ewigkeit gleichzusetzen, oder unterscheiden sich beide Begriffe voneinander?

Thematisierung von Hoffnung und Angst

Solche Fragen führen uns in den Bereich der Theologie. Und tatsächlich lässt sich beobachten, dass auch eine vermeintlich rein profane Geschichtsschreibung nicht ohne gewisse Hintergrundannahmen auskommt, die metaphysischer oder sogar theologischer Natur sind, wobei es sich nicht unbedingt um christliche Theologie handeln muss.
In den 1960er-Jahren kam es gerade auch in der Theologie zur Wiederentdeckung der Zukunft. Jürgen Moltmanns Theologie der Hoffnung, aber auch die Werke von Wolfhart Pannenberg und Gerhard Sauter loteten unterschiedliche Möglichkeiten einer Theologie der Zukunft aus. Dabei spielte auch die Auseinandersetzung mit der biblischen Apokalyptik eine tragende Rolle.

Neben einer Theologie der Hoffnung bedarf es freilich, recht verstanden, einer Theologie der Angst, genauer gesagt einer Theologie des Mutes zum fraglichen Sein. Es wäre zu einfach, wollte man der Utopie die Hoffnung, der Apokalyptik aber das Gefühl der Angst zuordnen. Apokalyptik als eine Form der Gegenutopie thematisiert Hoffnung und Angst zugleich. Untergangsvisionen bilden nur den dunklen Hintergrund für die apokalyptischen Hoffnungsbilder einer neuen Welt.

Interessanterweise speist sich auch die religiöse Vorstellungswelt islamistischer Gewalttäter in hohem Maße aus einem apokalyptischen Weltbild. Flutkatastrophen und Klimawandel halten die ökologische Frage im öffentlichen Bewusstsein wach. Gleichzeitig ist der nach 1989 verloren geglaubte Geist der Utopie in Gestalt einer neuen Technikgläubigkeit zurückgekehrt. Auch der biomedizinische und gentechnologische Fortschritt löst sowohl Hoffnungen als auch kollektive Befürchtungen aus.

Christentum ist gegenüber Welt dialektisch

Neben traditionellen Formen von Apokalyptik, wie sie uns z.B. in Endzeitsekten begegnen, gibt es heute freilich eine säkulare, gewissermaßen halbierte Apokalyptik, die wohl das Ende nahen sieht, aber keine Hoffnung auf Erlösung mehr kennt. Anders als die ältere religiöse Apokalyptik kann die säkulare unserer Tage zwischen Ende und Heil, zwischen Endlichkeit und Vollendung keinen Zusammenhang mehr erkennen.

Angesichts periodisch aufbrechender Endzeitängste sollten sich Theologie und Kirchen sowohl mit modernen Spielarten von Apokalyptik als auch mit dem eigenen apokalyptischen Erbe auseinandersetzen. Schließlich hat Jesus den Anbruch der kommenden Gottesherrschaft und das Ende der bestehenden Welt verkündigt. Und mit seinen Worten beten die Christen im Vaterunser bis heute: "Dein Reich komme."

Das griechische Wort apokalypsis bedeutet Offenbarung oder Enthüllung. Apokalyptik enthüllt die Katastrophalität der Wirklichkeit, aber auch die Katastrophalität der Erlösung, für die das Kreuz Christi steht. Apokalyptik ist Enthüllung der Wirklichkeit im Untergang. Ihre Ambivalenz besteht in ihren (Selbst)bestrafungs- und Rachefantasien, die in eine dem biblischen Evangelium widersprechende Lust am Untergang umschlagen können.

Die Haltung des Christentums zur Welt ist dialektisch. Einerseits heißt es bei Paulus, die Gestalt dieser Welt werde vergehen. Andererseits aber lesen wir im Johannesevangelium, dass Gott die Welt so sehr geliebt hat, dass er zu ihrer Errettung seinen eigenen Sohn gesandt hat. Das Kreuz Christi ist gleichermaßen Ausdruck des göttlichen Gerichtes wie der göttlichen Liebe zu seiner Schöpfung. Christlicher Glaube ist Weltbejahung, die durch Weltverneinung hindurchgeht.

Theologische Antworten

Was aber bedeutet die christliche Botschaft im Zeichen der heutigen globalen Gefahren für Mensch und Natur? Theologisch gilt es ernstzumachen mit der Einsicht, dass die Menschheit keine Überlebensgarantie hat. Auch der christliche Glaube hat eine solche nicht zu bieten und lässt sich nicht auf den ethischen Appell zur Bewahrung der Schöpfung reduzieren.

Christlicher Glaube ist nicht gleichbedeutend mit Hoffnung auf den Fortbestand der Welt. Er wertet sie aber auch nicht wie viele Apokalyptiker oder Gnostiker in Geschichte und Gegenwart ab. Vielmehr bejaht der christliche Glaube die Welt angesichts ihrer real möglichen Vernichtung, weil er von einer kontrafaktischen Hoffnung getragen ist, die über ihr Ende hinaus reicht.

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Forum

 
  • die evangelischen alttestamentarischen archäologen

    archetype, vor 208 Tagen, 8 Stunden, 32 Minuten

    suchen ernsthaft nach überresten der arche noah !
    wie einfältig und verblendet können menschen sein ?

    die "gläubigkeit" aller, und zwar aus jeder weltreligion, ist nur mit einer INDUZIERTEN PSYCHOSE beschreibar !

    soviel zum "stellenwert" aller theologen und theosophen.
    deren einzige aufgabe die blödmache ist !

    mfg. h.t.

    • Tiefer als Deine undifferenzierten...

      benaja, vor 208 Tagen, 6 Stunden, 47 Minuten

      ...Pauschalbeschimpfungen geht es wohl kaum noch.
      "soviel zum 'stellenwert' aller theologen"?! Aha: "aller" Theologen, weil Du ja "alle" kennst...

      Sachlichkeit ist Dir fremd, Charakter, Aufrichtigkeit und Fairness sowieso.

    • zur sachlichkeit

      archetype, vor 208 Tagen, 5 Stunden, 50 Minuten

      siehe meine antwort an karl273 zum begriff "zeit".

      auf der seite

      http://science.orf.at/stories/1671346

      antwortete ich dir bereits auf deine wirren ergüsse, wo du verbissen die evolution in abrede stelltest.
      verblendeter.

      und l.m.a.a.

    • um dir arbeit zu sparen, meine damalige antwort :

      archetype, vor 208 Tagen, 5 Stunden, 41 Minuten

      es ist einigermassen unterhaltsam, deine aneinanderreihung von sinnentleerten sätzen zu lesen.

      wenn die morphogenese des neocortex zu wünschen übrig lässt, ergibt sich natürlich eine sekten- oder weltreligionen-gläubigkeit.

      nur in den wasserstrudeln eines hydrocephalus kann sich diese art von
      kognitiver leistung ergeben, nämlich die evolution in abrede zu stellen.

  • ...theologische Antworten kontra biblische Antworten...

    seriös, vor 208 Tagen, 13 Stunden, 16 Minuten

    Beleg:
    Prediger 1:4 Eine Generation geht, und eine Generation kommt, ABER die Erde besteht sogar auf "unabsehbare Zeit".
    Psalm 104:5
    ER (Gott gemeint) hat die Erde auf ihre festen Stätten gegründet.
    Sie wird auf unabsehbare Zeit oder "für immer" NICHT zum Wanken gebracht werden.
    Jesaja 45:18
    Denn dies ist, was Jahwe/Jehovah gesprochen hat, der Schöpfer der Himmel, ER, der wahre Gott, der Bildner der Erde und der sie gemacht hat. ER der ihr festen Bestand gab, der sie nicht einfach umsonst erschuf,
    "der sie bildete, damit sie auch (für immer von Menschen) bewohnt werde".

    • Du solltest nicht aus Deiner...

      benaja, vor 208 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten

      ...teilweise gefälschten, aber jedenfalls in schlechlichem "Deutsch" übersetzten "Wachtturm-Bibel" zitieren, das schreckt nur ab.

      Vorschlag/Empfehlung: Die Übersetzung des renommierten Altphilologie-Professors Hermann A. Menge.
      http://www.menge.net/hermann.html

    • @benaja auch andere Übersetzungen sind ident

      seriös, vor 207 Tagen, 19 Stunden, 8 Minuten

      mit der NW-Übersetzung die ich zitiert habe.
      www.religion-spirit.de/bibel-uebersetzung.html
      Kann jeder selbst nachprüfen, da ich die Verse angegeben habe.
      Unterscheiden sich nur dadurch, dass Sie den Namen Gottes weglassen und mit Herr ersetzen.

      Betrachte daher Ihre Kritik als gegenstandlos.

  • die theologie

    archetype, vor 209 Tagen, 4 Stunden, 12 Minuten

    ist die lehre von der geschichte und den inhalten der religionen.

    nur haben blöde geschichten keinerlei inhalte.

    jede weltreligion begann ursprünglich als kleine, bedeutungslose sekte.
    und wer sollte noch länger nach der pfeife von betrügern tanzen ?

    die theosophen versuchen mit wirrer, ja kranker scheinlogik etwas zu "erklären".

    über den begriff "zeit" ist u.a. hier nachzulesen :
    http://science.orf.at/1687300

    und über den stellenwert der "religion" ist hier nachzulesen :
    http://derstandard.at/1317018622709

    mfg. h.t.

    • pardon :

      archetype, vor 209 Tagen, 4 Stunden, 8 Minuten

      http://science.orf.at/stories/1687300
      nur zu !

      mfg. h.t.

    • archetype/Info

      seriös, vor 208 Tagen, 13 Stunden, 49 Minuten

      In der Bibel wird der Ausgang bzw. das Ende der falschen Propheten bzw. der falschen Religion/en gut beschrieben:
      nur auszugsweise....
      Off. Kap.18 Vers
      5.
      Denn ihre Sünden haben sich aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Taten der Ungerechtigkeit gedacht.
      21
      Und ein starker Engel hob einen Stein auf gleich einem großem Mühlstein und schleuderte in ins Meer, indem er sprach: "So wird Babylon, die große Stadt (symbolischer Name für religiöse Institution/nen)) mit Schwung hinabgeschleudert werden, und sie wird NIE wieder gefunden werden.
      22.
      Und die Stimme von Sängern und Musikern....
      wird nie wieder in dir gehört werden und kein Handwerker irgendeines (Kunst) Handwerks wird je wieder in die gefunden werden...
      23.
      Und kein Licht einer Lampe wird je wieder in dir Leuchten, und keine Stimme eines Bräutigams und einer Braut wird je wieder in die gehört werden, DENN
      deine reisenden Kaufleute (Komerz) waren die Männer von obersten Rang auf der Erde und durch deine SPIRITISTISCHEN Bräuche (Zauberei) wurden ALLE Nationen IRREGEFÜHRT.
      24.
      Ja in ihr wurde das Blut von Propheten und von Heiligen und all denen gefunden, die auf der Erde hingeschlachtet wurden(z.B. im Weltkrieg Soldaten und Waffen gesegnet, mit dem einem Mundwinkel hat man den Fürst des friedens (Jesus)gepsiesen und...

    • seriös, vor 208 Tagen, 13 Stunden, 43 Minuten

      mit dem anderen den Krieg verherrlicht u.a.m.)
      20. darum
      Sei fröhlich über sie, o Himmel, auch ihr Heilien und ihr Apostel und ihr Propheten,
      weil Gott für euch richterliche Strafe an ihr vollzogen hat.
      Info:
      Manchmal werden Geschenisse so beschrieben als ob sie schon stattgefunden hätten, obwohl sie sie erst in Zukunft erfüllen.
      Warum ist das so?-
      Das ist Absicht, weil es von Gott eine fix beschlossoene Sache ist, die kein Mensch mehr durchkreuzen kann
      und
      um vor allem Menschen zu Warnen, diesem Geschick diesem festgesetztem Urteil entgehen zu können.
      4. (wirds erklärt)...
      Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: "Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden (kollektiv)und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt.

    • und es ist "gottes" unerforschlicher "ratschluss",

      archetype, vor 208 Tagen, 13 Stunden, 10 Minuten

      dass er seriös mit einem pecker beglückte.

    • >>> seriös, Du postest hier unkritisch...

      benaja, vor 208 Tagen, 6 Stunden, 54 Minuten

      ...nur die Angstmache-Auslegungen Deiner Brooklyn-Diktatoren des "Wachtturms", wie es diese falschen Propheten im (pseudo-) biblischen Gewand ungeniert schon seit dem 19. Jahrhundert tun.
      Die bereits in den 60er Jahren d.1.Jhdts. verfasste "Apokalypse" (nicht erst zur Zeit der Flavier!) weissagte das Ende des levitischen Tempeldienstes, und Offb 18, der Brand Jerusalems wie bei Josephus im Rückblick präzise beschrieben, wurde im August 70 n.Chr. erfüllt, das ist doch offensichtlich.
      Dass zur Abfassung der Apk (Offb) der Herodianische Tempel noch gestanden sein muss, ist für jeden unvoreingenommenen und umfassend bewanderten Leser deutlich. Und zwar schon in der Einleitung (siehe die ersten Verse: "bald", "nahe" - das muss wörtlich genommen werden, sonst ergibt es keinen Sinn). Lies mal Kap. 11,8!
      Der Aufruf "aus ihr hinauszugehen" (von Jer anknüpfend) betrifft nicht die "Zeugen Jehovas" im 19. Jhdt., sondern die Juden, die Jeschua HaMaschiach nachfolgten und von deshalb ihren Volksgenossen blutigst verfolgt worden waren, nicht zuletzt deshalb weil sie das völlig korrupt gewordene herrschende System in Jerusalem mit "Babylon" dem Geiste nach und "Sodom und Ägypten" bezeichneten.
      Wenn das nicht genügend Hinweise sind, selber "nachzuforschen" und sich aus dem Brooklyn-Diktat zu emanzipieren...!

    • @benaja, bedenken Sie bitte.....

      seriös, vor 207 Tagen, 18 Stunden, 55 Minuten

      dass die Offenbarung (=Enthüllung, griech. apokalypsis) erst nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 niedergeschrieben wurde und daher logischerweise eine spätere zukünftige Erfüllung haben müsste!

    • @benaja, bedenken Sie bitte.....

      seriös, vor 207 Tagen, 18 Stunden, 55 Minuten

      dass die Offenbarung (=Enthüllung, griech. apokalypsis) erst nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 niedergeschrieben wurde und daher logischerweise eine spätere zukünftige Erfüllung haben müsste!

    • @benaja, bedenken Sie bitte.....

      seriös, vor 207 Tagen, 18 Stunden, 54 Minuten

      dass die Offenbarung (=Enthüllung, griech. apokalypsis) erst nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 niedergeschrieben wurde und daher logischerweise eine spätere zukünftige Erfüllung haben müsste!

    • @benaja, bedenken Sie bitte.....

      seriös, vor 207 Tagen, 18 Stunden, 54 Minuten

      dass die Offenbarung (=Enthüllung, griech. apokalypsis) erst nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 niedergeschrieben wurde und daher logischerweise eine spätere zukünftige Erfüllung haben müsste!

    • @benaja, bedenken Sie bitte.....

      seriös, vor 207 Tagen, 18 Stunden, 54 Minuten

      dass die Offenbarung (=Enthüllung, griech. apokalypsis) erst nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 niedergeschrieben wurde und daher logischerweise eine spätere zukünftige Erfüllung haben müsste!

    • @benaja, bedenken Sie bitte.....

      seriös, vor 207 Tagen, 18 Stunden, 54 Minuten

      dass die Offenbarung (=Enthüllung, griech. apokalypsis) erst nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 niedergeschrieben wurde und daher logischerweise eine spätere zukünftige Erfüllung haben müsste!

    • @benaja, bedenken Sie bitte.....

      seriös, vor 207 Tagen, 18 Stunden, 54 Minuten

      dass die Offenbarung (=Enthüllung, griech. apokalypsis) erst nach der Zerstörung Jerusalems im Jahre 70 niedergeschrieben wurde und daher logischerweise eine spätere zukünftige Erfüllung haben müsste!

    • sorry, da hat sich was ungewollt vervielfacht....

      seriös, vor 207 Tagen, 18 Stunden, 53 Minuten

    • @archetype

      seriös, vor 207 Tagen, 11 Stunden, 3 Minuten

      muss Ihnen leider widersprechen, denn Gottes Ratschluß oder Vorsatz ist nicht unerforschlich, sondern geoffenbart weil schriftlich festgehalten und daher für alle Bibelleser zugänglich.
      auszugsweise...
      Beleg:
      1. Timotheus 2:3,4
      Das ist vortrefflich und annehmbar in den Augen Gottes....
      dessen WILLE es ist, dass alle Arten von Menschen gerettet werden und zu einer "genauen ERKENNTNIS" der Wahrheit kommen.
      (genaue Erkenntnis-epignosis-vollständige od. wirkliche Erkenntnis/Wissen über Gott und seinen Vorsatz sowie über die Rolle die sein Sohn Jesus Chritus innehat)

  • Endlose Zeit

    karl273, vor 209 Tagen, 18 Stunden, 44 Minuten

    Sowohl der Raum als auch die Zeit können endlos und ohne Anfang und Ende sein, ohne dabei unendlich gross oder unendlich lang sein zu müssen.

    Das einfachste Beispiel dafür ist die Kreislinie.

    Bild, zyklische Zeit:

    http://members.chello.at/karl.bednarik/ZYKUNI.jpg

    Bild, lineare Zeit:

    http://members.chello.at/karl.bednarik/PULUNI.jpg

    • nur ein null-dimensionaler punkt

      archetype, vor 208 Tagen, 8 Stunden, 16 Minuten

      enthält kongruent deckungsgleich beginn und ende.

      bei der, unabhängig vom radebrechen der "physiker", maximal möglichen geschwindigkeit unendlich, ergibt sich die OMNIPRÄSENZ !

      ein punkt auf einer kreisbahn, der sich unendlich schnell bewegt, ist omnipräsent (überall zugleich).

      und damit verliert sowohl unser "zeitbegriff", als auch der frequenzbegriff seine gültigkeit !

      siehe auch :
      http://science.orf.at/stories/1687300

      mfg. hubert taber

    • wo gehobelt wird...

      yannelah, vor 207 Tagen, 16 Stunden, 48 Minuten

      ...fallen Späne, und so bleibt von dem kleinkarierten gelaber nur sägemehl...
      und genauso wichtig ist es für das universum, was wir menschlein da so in den paar gramm hirn zurechtschustern... milliarden (sind nur ein bruchteil) von dem unermesslichen "all" ist das wurscht.. ein rülpser - und weg sind wir... wen kümmerts ..??

    • du bist schon weg !

      archetype, vor 207 Tagen, 12 Stunden, 20 Minuten

      auch von deinen wenigen gramm.

      der theologisches, theosophisches gelaber nicht von verifizierbaren erkenntnissen unterscheiden kann oder will.

      siehe z.b. :
      http://derstandard.at/1317018622709

      gelaber ?