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Alpbacher Technologiegespräche 26.08.– 14:48 Uhr

Wie Google mit Sicherheit umgeht

Egal ob Suchen, Surfen oder Mailen: Wer die Dienste von Google benutzt, gibt viel Privates preis. Wie das Unternehmen diese Daten schützen möchte, darüber hat der Google-Sicherheitschef Gerhard Eschelbeck bei den Alpbacher Technologiegesprächen berichtet. 

Weitere Meldungen

Die Erde aus dem Weltall betrachtet

Weltbevölkerung

Knapp zehn Milliarden bis 2050

Die Weltbevölkerung wird bis zum Jahr 2050 auf 9,9 Milliarden Menschen wachsen. Das ist ausgehend von derzeit 7,4 Milliarden Menschen ein Anstieg um ein Drittel, teilte das Population Reference Bureau (PRB) in Washington in seinem aktuellen Bericht mit. 

Kosmos

Forscher entdecken „dunkle Milchstraße“

Ein internationales Team von Astronomen hat eine Art dunklen Cousin der Milchstraße entdeckt. Die Galaxie namens Dragonfly 44 im Sternbild Haar der Berenike enthält fast keine Sterne und besteht zu 99,99 Prozent aus der mysteriösen Dunklen Materie. 

Wettbewerb

Tickets für „Falling Walls“ vergeben

In Alpbach wurden zwei weitere Tickets für das „Falling Walls Lab“-Finale in Berlin am 8. November vergeben: an Behzad Shirmardi Shaghasemi von der Universität für Bodenkultur und Alexander Glätzle vom Institut für Quantenoptik und Quanteninformation. 

Milchstraße mit Alpha Cenaturi und dem Kreuz des Südens

Raumfahrt

ESA sucht Diskussion mit Bürgern

Über 2.000 Personen aus allen 22 ESA-Mitgliedsländern, darunter Österreich, sollen in einer Bürgerdebatte am 10. September ihre Meinung, Wünsche, Sorgen zum Thema Raumfahrt äußern und Vorschläge einbringen. In Wien können 100 Personen teilnehmen, anmelden kann man sich bis 29. August. 

WHO-Behörde

Normalgewicht schützt vor Krebs

Wer übergewichtig ist, hat ein erhöhtes Risiko für einige Arten von Krebs. Der Zusammenhang von Krebs und Gewicht wurde nun von der Internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) für weitere Arten bestätigt, basierend auf der Auswertung von rund 1.000 Studien. 

Geologie

Warum es gerade in Italien oft bebt

Über 260 Menschen sind beim Erdbeben vom Mittwoch im Apennin-Gebirge ums Leben gekommen. Dass es in Italien immer wieder zu heftigen Beben kommt, liegt an der Plattentektonik des Landes. 

Gesundheit

Klimawandel könnte Heuschnupfenwelle auslösen

Der Klimawandel kann laut Forschern eine neue Heuschnupfenwelle in Europa auslösen. Binnen 35 Jahren könnte sich die Anzahl der Menschen, die auf Ragweed-Pollen reagieren, mehr als verdoppeln - von 33 auf 77 Millionen. 

Raumfahrt

Neuer US-Rekord für längsten Weltraumaufenthalt

Der US-Astronaut Jeff Williams hat laut NASA einen neuen US-Rekord für die Gesamtdauer von Weltraumaufenthalten aufgestellt. Er brach am Mittwoch den Rekord seines Kollegen Scott Kelly von insgesamt 520 Tagen im All. 

Zerstörte Straße im Sudan

Weltrisikobericht 2016

Wo das Risiko am größten ist

Naturereignisse wie das Erdbeben in Italien lassen sich nicht verhindern. Suchen sie aber Regionen mit schlechter Infrastruktur heim, wird daraus eine Katastrophe mit langfristigen Folgen. Laut dem neuen Weltrisikobericht ist das Risiko auf Vanuatu am größten. Italien liegt auf Rang 119, Österreich auf 135. 

Alpbacher Technologiegespräche 2016

Forschungspolitik

80 Millionen für „Silicon Austria“

Eine neue, mit 80 Mio. Euro dotierte Förderinitiative soll Forschung für Elektronik- und Mikroelektronik ankurbeln. Das Projekt „Silicon Austria“ hat Infrastrukturminister Jörg Leichtfried (SPÖ) am Donnerstag bei den Alpbacher Technologiegesprächen vorgestellt. 

Niederösterreich

Erster Wolfnachwuchs seit 100 Jahren

Die erste Wolfsfamilie in Österreich seit über einem Jahrhundert wurde am Truppenübungsplatz Allentsteig (Bezirk Zwettl) gesichtet. Neueste Fotofallen-Aufnahmen zeigen Jungtiere, berichteten WWF und Verteidigungsministerium. Mehr dazu in oesterreich.ORF.at

Alpbacher Technologiegespräche 2016

Technologie

„Affinität statt Aversion“

Um die Herausforderungen der Digitalisierung zu bewältigen, müsse schon im vorschulischen Bereich angesetzt werden, waren sich die Präsidenten der Industriellenvereinigung (IV), Georg Kapsch, und des Forschungsrats, Hannes Androsch, am Mittwoch in Alpbach einig. 

Roboterkrake

Elastisch

Roboterkrake bewegt sich ohne Strom

Bis jetzt sind Roboter eher kantige Gesellen. Nun haben Forscher ein krakenförmiges Modell entwickelt, das vollkommen aus weichen, elastischen Materialien besteht. Der Octobot benötigt keine Batterie, sondern besitzt einen chemischen Antrieb. 

Finale

Studierende bei Drohnen-Wettbewerb

Die „Graz Griffins“ der Technischen Universität Graz sind ins Finale eines internationalen Wettbewerbes für Such- und Rettungsdrohnen eingeladen worden. Die Endausscheidung unter den zehn besten wird am 27. und 28. August stattfinden. Es winken 100.000 Dollar Preisgeld. 

Testteilnehmer beim Aufnahmetest der Meduni Wien für das Medizinstudium am  4. Juli 2014 am Gelände der Messe Wien

Medizinstudium

Ein Drittel der Absolventen will ins Ausland

Ein Drittel aller Medizinabsolventen will im Ausland arbeiten. Bei den Österreichern sind es ein Viertel, bei den Deutschen rund zwei Drittel. Das zeigt eine Absolventenbefragung, mit der Österreich die EU von einer weiteren Quotenregelung überzeugen will. 

Studie

Atomkraftländer bei Klimazielen nachlässig

Länder, die sich der Atomenergie verschrieben haben, schwächeln laut Wiener Forschern beim Erreichen der Klimaziele. Atomkraftfreie Staaten wie Österreich und solche mit Ausstiegsplänen haben die Treibhausgasemissionen stärker reduziert und erneuerbare Energien besser ausgebaut. 

Oberfläche des Zwergplaneten Pluto

Planeten

Zehn Jahre nach Plutos Degradierung

Acht Planeten hat unser Sonnensystem: Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und die Erde. Es gab sogar einmal einen neunten. Aber am 24. August 2006 wurde Pluto von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) zum Zwergplaneten degradiert. 

Brüllender Löwe

Tierkommunikation

Löwen erkennen einander am Gebrüll

Wie identifizieren Löwen ihre Artgenossen aus dem Rudel? Sie erkennen einander am Gebrüll, ohne das entsprechende Tier zu sehen. Das bestätigen Experimente im Okavango-Delta in Afrika. 

Zwei Schwarze Stumpfnasenaffen

Anpassung

Affenart: Zuhause in 4.500 Meter Höhe

Eine vom Aussterben bedrohte Affenart in Südchina lebt in bis zu 4.500 Meter Höhe. Forscher haben bei der Spezies der Schwarzen Stumpfnase mehrere Gene identifiziert, die es dem Tier erlauben, in größeren Höhenlagen als alle anderen nicht menschlichen Primaten zu existieren.