Frisch gepresstes Olivenöl

Mutter Erde 25.05.– 16:08 Uhr

Olivenöl: Nachweis für Bitterstoffe

Olivenöl beinhaltet neben ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen auch Bitterstoffe, die ab einer bestimmten Menge sehr gesund sein sollen. Damit ein Produzent damit werben darf, muss er das allerdings nachweisen. Ein Innsbrucker Labor hilft dabei. 

Weitere Meldungen

Dichtes Blätterdach eines Buchenwaldes

Landkarte

Die letzten Urwälder Europas

Forscher haben eine Landkarte der letzten Urwälder Europas erarbeitet. Darin sind mehr als 1,4 Millionen Hektar in 34 Ländern erfasst. Es handelt sich um Wälder, in denen der menschliche Einfluss sehr gering ist und ökologische Prozesse weitestgehend natürlich ablaufen. 

Schatten einer Frau, die ein Glas Wein trinkt

Drogen

Immer mehr Suchtkranke im Pensionsalter

Die Altersstruktur der Bevölkerung ändert sich. Daher gibt es auch immer mehr Suchtkranke - meist sind es Alkoholabhängige - im Pensionsalter, wie Experten anlässlich der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Substanzmissbrauch erklären. 

Datenschutz

Nutzer geben unbekümmert Daten weiter

Nach der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung muss man der Nutzung personenbezogener Daten explizit zustimmen. Das liegt jedoch nicht nur in der eigenen Hand: Wie eine Studie zeigt, geben App-Nutzer bereitwillig Informationen über Freunde oder Verwandte preis. 

Sprache

Bundesheer schafft Binnen-I ab

„Feministische Sprachvorgaben zerstören die gewachsene Struktur unserer Muttersprache bis hin zur Unlesbarkeit und Unverständlichkeit“, so Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ). Das bedeutet das Ende des Binnen-I beim Bundesheer. Mehr dazu in news.ORF.at

Schluckbarer Sensor im Vergleich zur menschlichen Hand

Medizin-Technik

Ein Sensor zum Schlucken

Magen- und Darmspiegelungen sind bekanntlich eine ziemlich unangenehme Prozedur. Forscher des MIT haben nun eine Alternative entwickelt: einen schluckbaren Sensor, der Daten aus dem Inneren des Körpers funkt. 

Beispiel von Kreidezähnen

Gesundheit

Zahnärzte warnen vor „Kreidezähnen“

Deutsche Zahnmediziner warnen vor einer neuen Volkskrankheit: Bereits zehn bis 15 Prozent der Kinder in Deutschland leiden unter sogenannten Kreidezähnen, einer Störung des Zahnschmelzes. 

Bildung

Hoffnung: Panzerknacker wird Physikgenie

Wie lassen sich Naturwissenschaften einem jungen Publikum schmackhaft machen? Etwa mit einem Panzerknacker-Wettbewerb für Schüler. Aus ihnen könnten einmal Physikgenies werden, so die Hoffnung einer Bildungsforscherin. 

Auszeichnung

Agnes Heller erhält Manes-Sperber-Preis

Die ungarische Philosophin Agnes Heller (89) erhält den mit 10.000 Euro dotierten Manes-Sperber-Preis 2017. Die Verleihung findet am 14. Juni (18.30 Uhr) im Bundeskanzleramt statt. 

Sonne

Autos

Schon nach einer Stunde Hitzefalle

In praller Sonne geparkte Autos können für Kleinkinder schon nach einer Stunde lebensgefährlich werden. Ihre Körpertemperatur könne dann auf 40 Grad Celsius klettern, was auf Dauer zum Hitzeschlag führe, berichten US-Forscherinnen. 

Klimaerwärmung

Halbes Grad kostet 20 Billionen Dollar

Maßnahmen gegen den Klimawandel wären laut einer neuen Studie wirtschaftlich höchst lukrativ: Ein halbes Grad weniger Erwärmung würde der Weltwirtschaft bis Ende des Jahrhunderts 20 Billionen Dollar sparen. 

Buntbarsch Lamprologus callipterus

Buntbarsche

Spermien mit wechselnden Eigenschaften

Je nach Lebenslage haben Buntbarsch-Spermien unterschiedliche Eigenschaften. Sind Weibchen nahe, sind sie flink und zielbewusst, aber ermüden rasch. Bei einer gewissen Distanz haben sie mehr Energiereserven, was sie jedoch bremst. 

Bratwürste auf dem Grill

Schadstoffe

Grillrauch geht unter die Haut

Die Grillsaison hat wieder begonnen. Trotz gesundheitlicher Bedenken erfreut sich die archaische Zubereitungsart großer Beliebtheit. Wie eine Studie zeigt, ist sie wohl noch schädlicher als gedacht: Denn die Schadstoffe im Rauch gehen direkt unter die Haut. 

neu entdeckter Baum Dinizia jueirana-faca

Auswahl

Die Top Ten der schrägsten Arten

Ein nach Quasimodo, dem Glöckner von Notre-Dame, benannter Krebs, eine neue Menschenaffen-Art und ein fast ausgestorbener Riesenbaum: Zum elften Mal haben US-Forscher ihre Top Ten der schrägsten neuen Arten veröffentlicht - und von miniklein bis riesengroß ist alles dabei. 

Flugzeug fliegt Richtung Sonne

Psychologie

Heimweh beginnt intensiv und lässt rasch nach

Heimweh setzt in der Regel intensiv ein, um dann jedoch wieder relativ schnell abzunehmen. Das zeigt eine Langzeitstudie unter Studenten, die einen Auslandsaufenthalt absolvierten. Für die Untersuchung wurde eigens eine Smartphone-App entwickelt. 

Eine braune Kuh schaut in die Kamera

Mutter Erde

Bio könnte Österreich ernähren

Würden sie weniger Fleisch essen, könnten die Österreicher ausschließlich von heimischen Bioprodukten leben, haben Wiener Forscher berechnet. Man wäre weniger von Futterimporten abhängig, die Ernährung wäre gesünder, und die Umwelt würde profitieren. 

Studie

Flüchtlinge ähnlich religiös wie Österreicher

Die Menschen, die im Zuge der Flüchtlingswelle vor allem im Herbst 2015 nach Österreich gekommen sind, sind laut einer Studie von Wiener Demografen im Durchschnitt ähnlich religiös wie die Österreicher. Mehr dazu in religion.ORF.at

Umwelt

Satellitenduo zur Erdvermessung gestartet

Vor einigen Monaten verglühten die zwei Satelliten der „Grace“-Mission. Damit die Erdvermessung weitergehen kann, sind nun die Nachfolger gestartet. Forscher wollen damit vor allem den Meeresspiegel im Blick behalten. 

Blick auf Wiener Innenstadt mit Stephansdom

Energieverbrauch

CO2-Freiheit in Wien bis 2050 möglich

Laut einer neuen Studie kann Wien bis 2050 CO2-frei werden, das dürfte 28 Mrd. Euro Investitionen kosten. Durch Maßnahmen bei Wärme sowie mit E-Autos und erneuerbarem Sprit lässt sich der Endenergieverbrauch senken. Mehr dazu in wien.ORF.at

Schildkröte

Tierschutz

Wildtierhandel im Internet boomt

In sechs Wochen fanden Experten des International Fund for Animal Welfare (IFAW ) online 5.381 Anzeigen mit 11.772 Exemplaren bedrohter Arten im Wert von fast vier Millionen US-Dollar (3,3 Mio. Euro). Sie fordern nun strengere Regulierungen.